Das Verhalten von Sozialhilfeberzüger*innen die vermutlich an polizeilichen Personenobservationen teilnehmen, eine Schande für die ganze Stadt Zürich?

Mitte 2025 sind sie aus dem Busch gekommen, die Sozialhilfebezüger*innen in der Stadt Zürich die vermutlich an polizeilichen Personenobservationen teilnehmen mit meiner Person als Objekt. Polizeiliche Personenobservationen bei denen nicht wirklich etwas herauszukommen scheint. Anfänglich war noch etwas Positives für mich persönlich daran, weil mir in der VBZ regelmäßig eine attraktive Sozialhilfeberzügerin gegenüber sass. Aber mittlerweile bin ich auf dem Boden der Realität angelangt. Denn ein ungeschriebenes Gesetz scheint zu sein, dass meine Beziehungen zu diesen Frauen regelmäßig scheitern müssen.

Das sagte mir auch ein Orakel beim Bahnhof Binz vor einiger Zeit.

Ganz schlecht sind meine Erfahrungen mit Sozialhilfebezüger*innen in der VBZ. Oft ist die ganze VBZ voll von ihnen und sie fallen auf wie bunte Hunde.

Ganz aufgegeben habe ich schon die VBZ Strecke von der Stockerstrasse zum Stauffacher mit der VBZ Linie Nr 8, und ich fahre einen Umweg. Oft musste ich dort lange warten, und schließlich musste ich dort so lange warten, dass ich diese Strecke gar nicht mehr benutze. Einmal stand ich dort an der Stockerstrasse und wartete auf das VBZ Tram Nummer 8. Und dann kam eine Sozialhilfebezügerin zu mir und fragte mich, «Kommt das Tram überhaupt?». Nein, es kam nicht, und ich entschloss mich diese Strecke gar nicht mehr zu benutzen.

Nicht viel besser ist es mit der Strecke vom Manessplatz zum Banhof Binz der Nr. 76. Wiederholt habe ich es erlebt, dass dort der VBZ Bus Nr. 76 angefahren kam, der so gerammelt voll mit Sozialhilfebezüger*innen war, dass ich auf den nächsten Bus wartete. Ich kaufe oft im Coop Manessehof ein, habe einen schweren Rucksack dabei und Getränkeflaschen. Also nehme ich gerne den Umweg mit dem VBZ Bus über den Bahnhof Binz, weil mir der Weg direkt zum Rebhügel hinauf mit schwerer Last zu anstrengend ist.

Aber was passierte heute den 22.10.2026 am Manesseplatz in Zürich? Der erste VBZ Bus Nr. 76 richtung Bahnhof Binz war gerammelt voll Sozialhilfeberzüger*innen, so dass ich ihn vorbeifahren ließ. Und dann kam ein großer Gelenkbus angeschrieben mir der Nr. 76 in welchem es nur ein Paar Sozialhilfeberzüger*innen hatte, aber der fuhr an mir vorbei ohne anzuhalten. Und dann kam schon der dritte Bus Nr. 76 wieder gerammelt voll Sozialhilfeberzügernnen. Also ließ ich den wieder vorbeifahren.

Und dann ging es endlos lange. Und mir kamen die schlechen Erfahrungen mit der VBZ Linie Nr. 8 von der Sockerstrasse zum Stauffacher in den Sinn, die ich aufgegeben habe. Wird das alles von den Sozialhilfebezüger*innen in der Stadt Zürich per Online Voting so entschieden, und wollen diese das so?

Also gab ich das Warten schließlich auf und entschloss mich zu Fuß zum Bahnhof Binz zu gehen. Und kurz nachdem ich mich auf den Weg machte, überholte mich der nächste Bus Nr. 76 welcher wieder randvoll gefüllt war mit Sozialhilfebezüger*innen. Total genervt ging ich vom Manesseplatz zum Bahnhof Binz mit schwerem Gepäck zu Fuß. Total genervt über die Sozialhilfeberzüger*innen der Stadt Zürich, die überall um mich herum sind wie Wespen, und mir um die Ohren sausen. Und auch am Bahnhof Binz kam mir auf einem elektronischen Plakat ein neues Gesicht entgegen.

Handelt es sich bei diesem Mann auch um einen Sozialhilfeberzüger der in der Stadt Zürich lebt? Ist das eine Art Fahndungsbild?

Einer der das schöne Leben der Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich geniesst?

Sozialhilfebezüger welche mir per Online Voting attraktive Sozialhilfebezügerinnen in der VBZ gegenüber setzen, dann aber selber mit diesen flirten? Sollen mit obigem Plakat diese Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich an den Pranger gestellt werden, die das schöne Leben genießen?

Denjenigen, über welche auch in folgender Komödie von Mullvad VPN gespottet wird?

Hier das Video von Mullvad VPN in der längsten Version von 4 min 21 sec.

Und erinnert das Verhalten der Ermittler in in dieser Komödie von Mullvad VPN nicht stark an die Sozialhilfebebzüger*innen die in der Stadt Zürich an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen? Ich habe schon ähnliches erlebt dass gewisse Personen so an den Pranger gestellt wurden.

Zum Beispiel mit einer Person auf einem Plakat welche mich persönlich an eine Berufsberaterin erinnert, welche am Laufbahnzentrum der Stadt Zürich tätig ist.

Handelte es sich hierbei um eine Stichelei über eine Smartphone App, welche diese benutzte, und mit welcher die Stadt Zürich zum Selbstbedienungsladen für Sozialhilfeberzüger*Innen geworden ist?

Obiges Plakat sah ich am Goldbrunnenplatz in der Stadt Zürich hängen. Und mein einziges Date welcher ich kein Sozialhilfebezüger bin diesen Monat ist also meine Schwester? Aber als ich zu meiner Wohnung am Berneggweg zurückkehre, kommen mir Sozialhilfebezüger*innen Hand in Hand entgegen. Kann man einen Mann mehr erniedrigen, als wie das hier geschieht?

Von der Sozialhilfe leben und andere erniedrigen und ihnen Probleme machen? Findet ihr das in Ordnung, Sozialhilfebezüger*innen der Stadt Zürich?