Tools wie Mulvad VPN oder Betriebssysteme wie Whonix welche das TOR Netzwerk benutzen nützen nur wenig. Und trotzdem werden diese Tools oft auf YouTube angepriesen. Sind diese Tools nicht praktisch wirkungslos, sobald eine polizeiliche Ermittlung stattfindet? Und wären diese Tools wirklich so gut, würden sie dann nicht von allen Banken und Versicherungen in der Schweiz verwendet, wo es zum Beispiel um das Bankgeheimnis geht? Aber dort werden diese Tools nicht verwendet.
Von Mulvad in Schweden ist zu erfahren, dass diese Firma ausschließlich das Qubes OS verwendet, welches auf dem Tor Netzwerk basiert.
Aber wenn Qubes OS wirklich so gut wäre, würde dieses Betriebssystem nicht von vielen anderen Firmen auch verwendet, die für heikle Kundendaten sichere Lösungen brauchen? Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Firmen mit heiklen Daten scheinen andere Systeme zu verwenden, die sehr teuer sind.
David Bombal macht auch Werbung für Tools we «Delete Me» welche helfen Informationen die im Web über Personen gespeichert sind zu löschen.
Immer mehr werden Personen überwacht und gesammelt. Es gibt viele Gesetze zum Schutz der Privatsphäre in der Schweiz. Aber ist es nicht sehr einfach eine richterliche Verfügung zu bekommen um solche Gesetze zu umgehen?
Und werden dann nicht Daten gesammelt über Personen so dass es einem schwarz wird vor Augen? Mit Satellitenobservation, Überwachung des Internets, und auch mit Personenobservationen wo zum Beispiel SozialhilfebezügerInnen eingesetzt werden?
Überall können Doubles auftauchen von Personen die man kennt. Manche sind einsichtig, die versteht man und auch den Hintergrund. Sie sind hilfreich und freundlich gesinnt. Aber stammen nicht andere von Personen die man kennt, die dazu vielleicht gar nichts zu sagen haben? Solche die Familien haben und sich ein Haus gekauft haben, und dann von Personen kontrolliert werden die ihnen sagen was sie zu tun haben?
Und dann reden diese Personen nicht mehr mit einem. Und dann erscheinen aber plötzlich Doubles von diesen Personen überall die man nicht versteht. Was soll das und warum geht es dabei? Und spürt nicht jeder mit gesundem Menschenverstand was dahinter steckt? Und warum soll man sich solche Dinge gefallen lassen, die man nicht versteht, und man nicht weiß was dahinter steckt.
Plötzlich flitzt auf einer Wiese ein Traktor herum der Firma des Schwagers, welcher Landmaschinen verkauft um einem herauszufordern. Und plötzlich sitzt an der Kasse wo man einkauft ein Double einer Person die man kennt. Und wenn man diese Person nach ihren Namen fragt, dann wollen sie einem nur den Nachnamen nennen. Und an dem an merkt man dass sie für die Polizei arbeiten. Denn das ist bei Polizisten so üblich, dass sie einem nur noch den Nachnamen verraten, weil die Uniform bei ihnen als Ausweis gelte. Und diese seltsamen Personen tragen plötzlich die Namen von Verwandten die aufgehört haben zu sprechen mit einem wenn. Wenn man per Zufall wieder einmal bei ihnen vorbei geht und ihnen etwas erzählt, dann hören sie einem zu. Sie sprechen aber kein Wort mehr mit einem. Und ist das alles nicht sehr seltsam und verdächtig? Werden diese Personen von Investoren bis ins hinterste und letzte kontrolliert, die sie aussaugen wollen, weil sie Schulden haben, weil sie eine Familie haben und sich ein Haus gebaut haben?
Aber diese SozialhilfebezügerInnen die für die Polizei arbeiten in Zürich zeigen nicht an. Nein, sie schnüffeln nur aus, und fordern heraus. Aber sollte man nicht nur einen Gegner herausfordern wenn man stärker ist als der? Und sollte man Leute herausfordern, wenn man von der Sozialhilfe lebt, und man damit für negative Schlagzeilen sorgt, und in die Geschichte eingeht als eine Personen die meint es gäbe besondere Regeln die nur einem selber gelten?
Wird nicht immer mehr Anwälten geschickt, die dann jede Kleinigkeit der Polizei melden? Und dann können diese Personen an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen und werden dafür entschädigt, was für diese Personen interessant zu sein scheint? Und dann tauchen SozialhilfebezügerInnen die für die Polizei arbeiten als Double auf und fangen einem an auszuschnüffeln. Und sind solche Personen denen oft die Ausbildung fehlt nicht auch Dilettanten wenn es um Datenschutz, Fichen und Schnüffeleien geht? Die Polizei selber scheint mit solchen Daten und solchen Personen nichts zu tun haben zu wollen. Denn die hat sich an solchen Dingen schon die Finger verbrannt in der Schweiz. Der Fichenskandal ist der größte politische Skandal in der Schweiz der Nachkriegszeit, der 1989 aufdeckte, dass der Staatsschutz und die Bundespolizei zwischen 1900 und 1990 rund 900’000 Fichen über Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen angelegt hatten.
Aber sorgen nun die SozialhilfebezügerInnen in der Schweiz die für die Polizei arbeiten und die alte Fälle lösen sollten nicht für neue Fichenskandale? Sammeln die nicht endlos Daten über Bürger? Die Polizei scheint alles selber ermitteln zu wollen. Und die SozialhilfebezügerInnen die für die Polizei arbeiten scheinen nicht anzuzeigen, sondern nur herauszufordern. Aber wer weiß ob morgen alles ganz anders sein wird? Aber wie kann man sich gegen solche Dinge wehren? Indem man einen Anwalt beizieht und sich bei der Polizei darüber beschwert, wenn es gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt.
Was kann man tun gegen solche Fichen die von SozialhilfebezügerInen angelegt wurden die für die Polizei arbeiten von denen man erfährt? Ist es die Polizei selber die solche Dinge veröffentlicht, indem sie solche Informationen auf Plakate bringt? Stammen diese Informationen von einer genervten Polizei? Und werden diese Dinge zum Beispiel über Plakate veröffentlicht, wenn man merkt, dass an den alten Fällen und an den alten Daten nichts dran ist, und die den Personen lästig werden, die diese Daten gesammelt haben? SozialhilfebezügerInnen die für die Polizei arbeiten scheinen über Jahre Daten gesammelt zu haben und Fichen angelegt zu haben über alte Fälle. Und wenn daraus nichts wird, landen diese Dinge auf Werbeplakaten. Diese Personen sammelten über Jahre Daten, und waren wenig dafür qualifiziert. Und jetzt berichten sie auf Plakaten darüber? Was kann man dagegen tun? Es bleibt wohl nichts anderes übrig als sorgfältig zu protokollieren was da veröffentlicht wird. Und sich dann darüber bei der Polizei zu beschweren. Denn wofür gibt es schließlich Gesetze die einem helfen dabei, dass man Löschung von Daten beantragen kann, die jemand über einem gespeichert hat?
Die Gesetze die einem vor Datensammlern schützen sind heute griffig und gut, vor allem auch in der Schweiz. Oft ist es aber auch schwierig diese Gesetze zu durchschauen. Ein Abonnement des Beobachter Magazins kann dabei sehr helfen. Der Beobachter bietet ausgezeichnete Rechtsberatung an. Einerseits wird Beratung durch einen Chat angeboten, welcher durch Artificial Intelligence erfahrungsgemäß sehr gute Informationen liefert. Aber dann wird auch Beratung per e-Mail angeboten und am Telefon.
Die Situation in der der Stadt Zürich ist mittlerweile in einzelnen Fällen so schlimm geworden, dass es so scheint, dass bis zur Rechtsberatung des Beobachter Magazin welche man per e-mail erhält von SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich die für die Polizei zu arbeiten mitgelesen zu werden scheint und. Und das was mitgelesen wird, wird dann auf elektronischen Plakaten beim Hauptbahnhof Zürich die auf einem zielend veröffentlicht. Diese Polizisten scheinen den Inhalt der Rechtsberatung zu kennen. Da hilft nur eine Umstellung auf einen e-Mail Provider wie Protonmail, deren Mails welche End to End verschlüsselt ist, so das der Inhalt dieser e-Mails von niemandem mehr mitgelesen werden kann.
Wurden viele der Probleme die ich hier beschreibe nicht durch Anwälte künstlich geschaffen? Anwälte die darauf aus sind Konflikte zu schüren? Und landen diese Konflikte schlussendlich bei den Anwälten die für Arbeitseinsatzpgrogramme arbeiten? Und gehören die nicht zu den schlimmsten?
Die perfekte Frau für eine Person suchen mit der perfekten Musik im Hintergrund, alle ausgeschnüffelt um einer Person einen miesen Job anzuhängen?
„Big Brother beobachtet dich“ ist der berühmte Slogan aus George Orwells Roman „1984“ aus dem Jahr 1949 und gilt als das ultimative Symbol für totalitäre Überwachung und den Verlust der Privatsphäre. Und was im Moment in der Stadt Zürich passiert ist etwa auf dem Niveau von Big Brothers in einer Al Bundy Serie:
Und das sind auch die Doubles von Absolventen der Universität St. Gallen (HSG), die als eine der führenden Business Schools in Europas gilt in der Stadt Zürich. Diese Doubles von Oekonomen mit HSG Abschluss joggen mit weißen Sneaker am Samstag morgen durch die Stadt Zürich. Aber wer weiß was die Zukunft bringen wird, und plötzlich neue Big Brothers ans Steuer kommen?
War hat schon Zeit solche Dinge zu entwickeln? Personen die in der Stadt Zürich finanziell unterstützt werden? Und wie kann man sich griffig gegen solche Dinge wehren? Heute ist es selbstverständlich dass jeder eine Krankenkasse hat. Und wenn sich die Dinge so weiter entwickeln wie hier beschrieben, wird es nicht früher oder später selbstverständlich sein, dass Leute eine Rechtschutzversicherung haben, die einem dabei hilft die hier beschriebenen Problem zu lösen.