Schildbürgerstreiche bei polizeilichen Ermittlungen in der Stadt Zürich – könnten die beteiligten Personen nicht etwas Sinnvolleres tun?

Zugespitzt könnte man nicht folgendes sagen: bildschöne Frauen mit schicken Kleinwagen ermitteln täglich

ob ich Uber Eats Fahrer werden könnte bzw. müsste?

Und das Resultat ist täglich negativ. Aber ist das nicht zusammenfassend das, was diejenigen wollten, die wegen mir auf die Polizei gingen, und auch das, was polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme wollten, die diese Ermittlung durchführen?

Und jetzt soll eine bildschöne Frau mit ihrem schicken Kleinwagen wieder verschwinden aus dieser Ermittlung, und nur noch die Uber Eats Überprüfung bleiben? Dagegen werde ich mich mich allen Mitteln zur Wehr setzen.

Und ich werde mich auch dafür einsetzen, dass diese polizeilichen Ermittlungen um meine Person herum bleiben. Jemand wollte die Polizei. Und nun ist sie da. Warum sollen denn jetzt diese polizeilichen Ermittlungen stoppen? Wer hat gute Argumente dafür? Ich weiß von niemandem der solche hat.

Ich werde mich aber auch dafür einsetzen, dass die Fragestellungen bei diesen polizeilichen Ermittlungen wenn möglich sinnvoller werden. Und ich werde mich auch dafür einsetzen, dass wenn möglich weniger Personen und Fahrzeuge für diese polizeilichen Ermittlungen eingesetzt werden.

Zum Beispiel werde ich mich dafür einsetzen, dass daraus ein System der sozialen Kontrolle wird, das Sinn macht, und auch für die Beteiligten attraktiv ist. Und machen nicht nur wohlhabende wie die Stadt Zürich solche polizeilichen Ermittlungen? Aber nötigt jemand wie die Stadt Zürich hochqualifizierte Personen zu Jobs welche praktisch keine Qualifikation benötigen? Rein rechtlich müsste das vermutlich geschehen. Aber wird das in einer wohlhabenden Stadt wie Zürich auc umgesetzt?

Das Geld für eine Ermittlung wie ich sie hier beschreibe von der ich überzeugt bin, dass sie nie zu einem Resultat führt scheint vorhanden zu sein.

Ich persönlich halte das was hier um meine Person herum geschieht für eine Art Schildbürgerstreich.

Und ich werde mich deshalb mit Fragestellungen auseinandersetzen, ob diejenigen welche solche polizeilichen Ermittlungen finanzieren und unterstützen, nicht stattdessen Projekte unterstützen könnten, bei denen die beteiligten Personen etwas Sinnvolleres machen. Hier scheint viel Geld vorhanden zu sein. Aber wird es sinnvoll einsgesetzt?

Unter den hier beteiligten Personen die ich hier erwähnte hat es vermutlich auch solche die aus wohlhabenden Verhältnissen stammen, und die an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen. Jemand der vermutlich auch aus wohlhabenden Verhältnissen stammt ist Rita Riniker alias Losang Palmo. Sie verbrachte etwa 15 Jahre in Dharamsala in Indien. Das ist der Sitz des Dalai Lama. Und dort wurde sie zu einer Lehrerin. Und nun ist Rita Riniker eine der Hauptlehrer am Longku FPMT Zentrum in Bern. Geht so etwas nicht nur, wenn man aus wohlhabenden Verhältnissen stammt? Und hatte Rita Riniker einen wohlhabenden Finanzgeber im Hintergrund, welcher sie etwas Sinnvolles machen ließ in ihrem Leben, und nicht einen Finanzgeber, der Leute wie sie Dinge machen lässt, die man einfach nicht nachvollziehen kann?