Schildbürgerstreiche bei polizeilichen Ermittlungen in der Stadt Zürich ausgelöst durch wohlhabende Personen?

Folgende Personen stammen vermutlich aus wohlhabenden Familien und haben Erfahrung als Langzeitmeditierende:

  • Rita Riniker alias Losang Palmo war 15 Jahre in Dharamsala, dem Hauptsitz des Dalai Lama. Sie ist jetzt die Hauptlehrerin des Longku-FPMT-Zentrums in Bern und unterrichtet in Europa, Israel, Australien und Neuseeland.
  • Diego Hangartner war 11 Jahre in Dharamsala, dem Hauptsitz des Dalai Lama. Diego ist Pharmakologe und Meditationslehrer.
  • Loten Dahortsang war 17 Jahre im Rikont Tibet Institut. Er unterrichtet nun im Kloster Rikon und in ganz Europa.
  • Lama Pema Wangyal war 17 Jahre im Rikon Institut und gründete anschließend das Drukpa Zenter Kollbrunn in der Nähe von Winterthur wo er auch unterrichtet.
  • Fred von Allem hat 15 Jahre Meditationspraxis hinter sich. Er ist einer der ersten Schweizer Lehrer der Vipassana-Meditation und Mitbegründer des Meditationszentrums Beatenberg in der Nähe von Interlaken im Kanton Bern.

Calida Millionenerbe Vanja Palmers sei auf dem Rigi oben und mache nichts.

  • Diese Aussage machte mein ältesten Bruders der beruflich sehr erfolgreich mir gegenüber vor längerer Zeit.

Dieser Bruder war in der Stadt Luzern tätig, und der Rigi ist der legendäre Hausberg von Luzern. Das folgende Bild Zeit die Stadt Luzern mit der Rigi im Hintergrund

Ich erinnere mich sehr gut an dieses legendäre Gespräch mit meinem erfolgreichen Bruder. Er lud mich zum Geburtstag ein, und das Essen war in einem Restaurant am Zugersee, ebenfalls mit Blick auf den Rigi.

  • Ich würde dieses Gespräch aber eher als ein Monolog meines Bruders bezeichnen. Und ich wusste damals noch nicht wer Vanja Palmers war. Und dieser beruflich sehr erfolgreiche Bruder hatte auch ein Problem mit mir. Und er startete vermutlich polizeiliche Ermittlungen in der Stadt Zürich gegen mich nach diesem Gespräch, bei denen nichts herauskam. Ich habe das auf meinem Blog kritisiert. Und die Aussage dass Vanja Palmers auf dem Rigi oben sei und nichts mache ist zudem noch falsch. Palmers verbrachte zehn Jahre im Tassajara Zen Mountain Center in Kalifornien wo er eine Lehrerausbildung machte. Und dann kehrte er in die Schweiz zurück und gründete das Felsentor Meditationszentrum auf dem Rigi in der Zentralschweiz wo er auch unterrichtet.

Alle die Personen auf der obigen Liste haben 10 oder mehr Jahre Meditationspraxis hinter sich und unterrichten in der Schweiz. Was mich persönlich von diesen diesen Personen unterscheidet ist, dass ich mehr als 10 Jahre Gespräche führte mit Psychotherapeuten in der Schweiz, und nicht unterrichte.

Und um die Person von Peter Gamma von www.petergamma.org

hat sich eine Gemeinschaft von Schildbürgern entwickelt:

Besteht diese Gemeinschaft nicht mehr oder weniger aus Vollzeit- und Langzeit- Meditierenden, die das aber nicht bewusst tun? Denn macht nicht Meditieren glücklich und führt zu einem gesunden Geist?

Ist das nicht das was Lehrer zum Beispiel aus Indien unterrichten? Und könnten Psychotherapeuten in der Schweiz in jedem Fall helfen? Können sie jeden Patienten von mentalem Leiden befreien und ihm zu einem gesunden Geist verhelfen? Gibt des nicht Widersprüche bei der Behandlung von Psychotherapeuten und wie Lehrer zum Beispiel in Indien ihre Schüler unterrichten? Geben nicht Psychotherapeuten nach langer Zeit Patienten die sie nicht heilen können mehr oder weniger auf, und behandeln sie sie nicht mehr? Gibt es nicht solche, die zu ihren Patienten sagen: “sie kommen jetzt schon 10 Jahre zu mir, und ich konnte ihnen immer noch nicht helfen?” Oder “ich habe keinen Grund an der Diagnose meines Vorgängers zu zweifeln”? Oder auch: “Sie müssen nicht mehr kommen”? Und wenn die Patienten dann trotzdem weiter kommen, dann sprechen sie nicht mehr mit ihnen, sondern hören ihnen nur noch zu, und machen sich Notizen über ihr Leiden, welches immer noch besteht?

Angenommen es wäre so, hätte es dann nicht etwas das im Widerspruch ist zu Buddhistischen Lehrern? Gemäß Buddhistischer Lehre ist ein Mensch erst dann vollständig gesund wenn er vollständig erleuchtet ist. Und von Sadhguru der in Indien unterrichtet erfährt man, dass Erleuchtung 12 Jahre Härte in Indien benötigt. Ist aber im Gegensatz dazu 12 Jahre nicht etwa die Zeit in welcher zum Beispiel Psychotherapeuten in der Schweiz Patienten mehr oder weniger aufgeben, die sie nicht heilen können? Hat das nicht etwas Widersprüchliches? Und haben diese Widersprüche vielleicht etwas miteinander zu tun? Sind wir hier bei einem blinden Fleck, der wissenschaftlich noch nicht erforscht wurde? Lehrer in Indien haben hier offenbar eine Methode die heilen sollte, nicht aber die Psychotherapeuten in der Schweiz?

Gegen mich wurden vermutlich schon seit längerer Zeit polizeiliche Ermittlungen durchgeführt. Sind das Schildbürgerstreiche in der Stadt Zürich, und wurden die ausgelöst durch wohlhabende Personen? Wer muss hier über mich entscheiden, Anwälte oder Ärzte? Haben nicht nicht Wohlhabende in meinem Fall polizeiliche Personenobservationen in Gang gebracht, die zu keinem Ziel führten und auch in Zukunft zu keinem Ziel führen werden? Ich habe darüber berichtet. Ist in der Schweiz und insbesondere in der Stadt Zürich genug Geld vorhanden für solche Schildbürgerstreiche in Form von polizeilichen Observationen?

Leider fehlen die wissenschaftlichen Belege dafür, dass meditieren glücklich macht und zu einem gesunden Geist führt. Die Psychotherapeuten in der Schweiz scheinen nichts darüber zu wissen. Wären aber diese wissenschaftlichen Belege da, könnte man dann nicht aus solchen Schildbürgergemeinschaften in der Schweiz und in Zürich Gemeinschaften machen, die meditieren und das auch unterrichten?

Würde wenn die Wirkung der Meditation wissenschaftlich belegt wäre das Meditieren nicht besser gesellschaftlich akzeptiert und politisch mehrheitsfähig? Und würden nicht mehr Projekte in diesem Bereich unterstützt? Wäre in der Schweiz und insbesondere in der Stadt Zürich das Geld für solche Projekte nicht grundsätzlich vorhanden? Und wäre es nicht besser in solche Projekte zu investieren, als in polizeiliche Personenobservationen die Schildbürgerstreichen gleichen, aus denen nichts zu werden scheint?