Last Updated on May 31, 2026 by pg@petergamma.org
Sie ist eine echte Neuentdeckung bei mir in meiner YouTube Schlange mit folgendem Video: Ambra Angiolini t’appartengo (non è la rai)
Sie gleicht dieser Frau im Video sehr stark, und trägt einen albanischen Namen.
Ist es nicht sie, die mir wiederholt Kindergärtner in der Stadt Zürich nach gehetzt hat? Sie scheint eine Vorliebe zu haben für Kinder, und im Besonderen die Mädchen darunter. Haben diese Kindergärtner sie aber traumatisiert, und braucht sie jetzt Hilfe? Aber auch sie ist eine sehr attraktive, schöne gepflegte Frau, die alles um sich herum liebevoll pflegt, bis zu den schönsten Fahrrädern die sie hat im Haus und vor das Haus stellt.
Sie erinnert mich an einen Kollegen welcher nach Abschluss der Kantonsschule Zug Kindergärtner und Schulischer Heilpädagoge geworden ist.

Als Schulischer Heilpädagoge hat er in einer Tagesschule gute Rahmenbedingungen, um den besonderen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.
Er kann gute Beziehung zu den einzelnen Kindern pflegen und erlebe seine Arbeit als wirkungsvoll. Die Zusammenarbeit unter den Lehrpersonen baut auf einer gemeinsamen pädagogischen Grundhaltung auf. Das macht aus seiner kleinen Schule eine bewegliche, innovative Einheit, die er mit Freude mitträgt und mitgestaltet.
Und diese Tagesschule befindet sich ganz abgelegen auf dem Land in dem Schulhaus in dem unsere Familie in meiner Kindheit unsere Wohnung hatte und wo ich aufgewachsen bin.

Ganz abgelegen im Reussthal im Kanton Zug. Dort wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Diese Redewendung bedeutet, dass es ein abgelegener Ort ist, einsam oder weit weg von der Zivilisation. Oft wird der Ausdruck auch verwendet, um zu beschreiben, dass es in einer ländlichen Gegend oder einem kleinen Dorf liegt wo nichts los ist.