Last Updated on May 3, 2026 by pg@petergamma.org
Vorher waren diese für die Post Wiedikon, die Migros Bank, die Migros Fitnessparks, das Medica Labor an der Wolfbachsstrasse 17 tätig, um dort mein Interesse auf mich zu ziehen. Das haben sie alle geschafft.
Aber jemand hinterhältiger und gemeiner hat all die 16 wunderbar sensiblen «Polizistinnen» wieder zum Verschwinden gebracht, ohne dass ich ein Wort mit ihnen sprechen konnte. Ich weiss dass diese Frauen durch Arbeisteinsatzanwälte für diese Aufgabe programmiert wurden. Aber jetzt wären sie ja wieder frei für eine neue Aufgabe. Also warum sie nicht jetzt neu programmieren? Wurden diese 16 wunderbar sensible «Polizistinnen» nicht zuvor schon wie Marionetten durch Arbeitseinsatzanwälte und die Stadtpolizei Zürich kontrolliert? Warum sie also nicht neu programmieren für neue polizeiliche Einsätze bei Personenobservationen, die meine Person betreffen?
Schliesslich war der Spanier Antonio an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH auch so programmiert, den ganzen Tag im Haus in der Küche zu sitzen, dort zu rauchen und mit seinem Notebook im Internet zu surfen. Und zusätzlich wollte der Spanier Antonio noch mit mir Kafffe trinken und deutsch sprechen. Der Spanier Antonio hatte die Hand gebrochen, und lebte von der SUVA, wie er sagte. Hatte ihn die SUVA so programmiert, das zu tun, was ich hier beschreibe?
Ich weiss nicht wer die 16 wunderbar sensible «Polizistinnen» die ich in der Stadt Zürich kennenlernen durfte finanziert. Aber zu verhungern scheinen sie nicht. Und waren sie nicht auch Arbeitseinsatzpolizistinnen, die nur speziell für mich da waren? Also wenn der Spanier Antonio von der SUVA so programmiert werden konnte, dass er in der Küche sitzen konnte, und mit seinem Notebook im Internet surfen konnte, und mit mir Kaffee trinken und deutsch sprechen wollte, können die 16 wunderbar sensiblen «Polizistinnen» nicht neu programmiert werden, von wem auch immer sie finanziert werden bei mir in der Küche zu sitzen, «Polizistinnen» zu sein, mit mir Kaffee zu trinken und Gipfeli zu essen? Die 16 wunderbar sensiblen «Polizistinnen» müssten nicht alle gleichzeitig mit mir in der Küche sitzen. Sie könnten auch Wachablösung schieben. Das müsste nur gut organisiert werden.
Denn wäre das nicht eine sinnvolle Beschäftigung für die 16 wunderbar sensible «Polizistinnen»? Und ein viel besseres polizeiliches Observiererteam als die verrückten Mieter der Wohnsiedlung Rebhügel, mit der verrückten Lichtorgel im Hof der Wohnsiedlung Rebügel, die gesteuert wurden von verrücken Anwälten?