Last Updated on June 30, 2026 by pg@petergamma.org
Ich habe darüber berichtet, dass es in meinem Leben Polizistinnen gab, die vermutlich von meinem Bruder dem Raumplaner ETH stammten. Einige davon mochte ich sehr gerne. Und eine solche Anwaltsvorlage ist immer noch vorhanden. Als Interpol vermutlich für einen Tag übernahm, zog wahrscheinlich Interpol alle Register, und die Vorlage war wieder da.
Ich habe diese Vorlage mehrmals erkannt, und mich oft gefreut über diese Polizistinnen. Wie zum Beispiel Anfang Jahr in der Amavita Apotheke in der Migros City. Aber seit ich in einem Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse tätig war, passieren seltsame Dinge mit diesen Polizistinnen. Eine Zeichnungslehrerin die vielleicht auch Polizistin war bringt einen anderen Freund mit in die Schwitzhütte.
Und die Amavita Apothekerin verschwand aus der Apotheke und kam auf ein Plakat. Eine Medica Laborantin verschwand ebenfalls die ich sehr gerne mochte. Und jetzt der letzte Zwischenfall. Alina Raincoat alias PurPurMeow, eine Frau die mir sehr gefällt. In Zürich sehe ich eine Frau die ähnliche Kleidung trägt wie sie zusammen mit einem Mann in der Nähe der Birmensdorferstrasse 200 in Zürich Wiedikon.
Das sind Handlungsabläufe die mich verärgern und unmenschlich sind. Vor dem Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse konnte ich zum Beispiel mit einer Physiotherapeutin die wahrscheinlich auch Polizistin ist noch reden. Aber seit dem Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse kommt immer der Wirtschaftsanwalt dazwischen und die Frauen verschwinden auf dem Plakat, aus dem Medica Labor oder sind zusammen mit einem Mann.
Aber hier geht es ja um rechtliche Fragen. Und ich bin der Meinung dass wenn so eine Anwaltsvorlage mit rechtlichen Fragen verknüpft ist, dann sollte es um rechtliche Fragen gehen, und nicht irgend um etwas anderes. Und darüber sollte man auch reden dürfen. Und ich hatte nicht einmal Gelegenheit dazu.
Zum Beispiel dass die Frau eine Polizistin ist, die mir sagt was ich zum Beispiel muss als eine Voraussetzung dass eine Beziehung möglich ist. Das ist absolut nicht einleuchtend. Wenn es um rechtliche Fragen geht, welche mit so einer Vorlage verknüpft ist, dann bin ich der Meinung dass eine Frau die Polizistin ist das rechtliche überprüfen kann, und nicht mehr und nicht weniger.
Aber dass Frauen auf Plakaten verschwinden, aus dem Labor verschwinden oder mit Männern zusammen sind, das sind absolut nicht nachvollziehbare Handlungsabläufe. Und darüber werde ich mich beschweren. Zusammen mit einem Anwalt. Vermutlich bei der Umbudstelle der Stadt Zürich.
Was jetzt ca ein Jahr um meine Person herum passiert ist ist sehr gravierend. Und ich möchte die Ombudstelle der Stadt Zürich um Hilfe bitten gegen solche Handlungsabläufe. Und auch mich dagegen zu wehren gegen alte Zöpfe von Wirtschaftsanwälten von der Bahnhofsstraße. Die sind wahrscheinlich verknüpft mit alten Verfahren bei der Polizei. Aber da gibt es auch noch vieles anderes was auch noch die Polizei und mich anbelangt.
Aber auch gegen unmenschliche Handlungsabläufe die ich dieses Jahr in der Stadt Zürich erlebt habe werde ich mich zur Wehr setzen. Solche Dinge muss ich mir nicht gefallen lassen.
Aber dass ich das hier schreibe hilft wenig. Im besten Fall kommt einmal eine Frau mit einem T-Shirt drauf auf dem steht: „ich bin ein bisschen verliebt in dich“. Das war ein sehr schönes T-Shirt das mir gefallen hat. Aber in rechtlichen Fragen und bei den hier besprochenen Dingen hilft das schöne T-Shirt leider auch nicht weiter.