Wie kam der absolut teuflische Horror-Loop bei den Arbeitseinsatzpolizistinnen & Sozialhilfebezügerinnen zu Stande?

Last Updated on May 21, 2026 by pg@petergamma.org

So dass Arbeitseinsatzpolizistinnen auf mysteriöse Art & Weise verschwinden, und Sozialhilfebezüger mit anderen Männern rummachen?

Durch den Plan einer teuflischen Anwaltssekretärin von der Bahnhofstrasse, zusammen mit ihrem teuflischen Jobvermittler und Partner?

Ein Job Vermittler der in NZZ Interviews von “Win Win” Situationen sprach. Vielleicht gewann die Anwaltssekretärin und ihr Partner der Jobvermittler in ihrem Fall, mich haben sie aber beide verloren durch ihr Vorgehen. Es war ein Vorgehen, welches bei mir bis zum heutigen Tag zu großem Ärger führt, wenn ich daran zurückdenke. Und ich würde mich nicht wundern, wenn die zwei Teufel bis zum heutigen Tag durch teuflische Anwaltsvorlagen für teuflisches verantwortlich sind, welche um meine Person herum passiert.

Ich musste dort beim Jobantritt eine teuflisch teure Rechtsberatung bezahlen, von der ich nie etwas erfahren habe. Und da in diesem Anwaltsbüro ging es wirklich teuflisch zu und her.

Plötzlich wurde ich wie ein Underdog behandelt, welcher gar nichts zu sagen hat. Ich habe auch gar nichts dazu gesagt, weil es mich sprachlos machte, was das passierte. Solche Handlungsabläufe erinnern mich stark an die Sauereien die ich heute erlebe.

Und ich würde mich nicht wundern, wenn diese teuflischen Handlungsabläufe aus dieser Wirtschaftsanwaltskanzlei von der Bahnhofstrasse stammt, die es nicht mehr gibt.

Denn das was dort stattfand, was genau so teuflisch wie das was ich heute praktisch in jedem Laden erlebe. Aber was da so teuflisch zu und herging, muss ich nicht noch mit der Polizei besprechen.

Vermutlich reicht es, sobald dieses teuflische Überrollen wieder losgeht, sofort einen Anwalt zu kontaktieren, und auch die Polizei. Um diesen hinterhältigen und teuflischen Handlungsablauf sofort in das Grab zu versenken in welcher er gehört.

Und ich würde mich nicht wundern, wenn dieselben Teufel für das absolut teuflische Verhalten der Sozialhilfebezügerinnen verantwortlich sind, welche mein Interesse wecken und dann mit Sozialhilfebezügern rummachen. Aber da reicht es vermutlich mich mit einem Anwalt über die neuen Teufel unter den SozialhilfebezügerInnen zu beschweren. Und ich muss dafür nicht die alten Teufel von der Bahnhofstrasse deshalb aus dem Grab holen, wo ich diese für mich persönlich längstens begraben habe.

Ein edles Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse. Ich erinnere mich aber nicht, dass ich in meinem ganzen Leben als Hochschulabsolvent von jemandem so behandelt wurde, dass ich gar nichts zu sagen hätte. Ich mag mich beim besten Willen nicht an andere Ereignisse erinnern, wo ich so behandelt wurde. Nur am heutigen Tag denke ich, dass Dinge die um meine Person herum geschehen, die auch Stoff sind für das Zürcher Obergericht und die Medien, dort in diesem Anwaltsbüro ausgedacht wurden, von Anwälten die kein einziges Wort mit mir gesprochen haben. Ich der Underdog, der gar nichts zu sagen hat, welcher gefälligst den Befehlen einer Anwaltsekretärin mit KV Abschluss, sowie eines Job Vermittlers etwa auf demselben Ausbildungsniveau zu gehorchen hätte. Wenn man Hochschulabsolventen so behandelt, dann verliert man diese. Und dann helfen einem andere Hochschulabsolventen. Aber nicht diejenigen von der Bahnhofsstrasse. Denn das war ein Ort wo ich kam, sah und wieder ging.