Wenn eine polizeiliche Personenobservation so durchgeführt wird, als würde sie von kleinen rebellischen Kindern durchgeführt, dann werde ich mich darüber beschweren

Last Updated on April 26, 2026 by pg@petergamma.org

Gerade eben kam ich von der Schmiede Wiedikon hoch zum Rebhügel. Und da kam mir eine Frau entgegen. Und da war ich wirklich gespannt darauf. Und da kam mir eine Frau entgegen, die sehr schnell am mir vorbeiging, als wollte sie mir sagen: «Ich habe keine Zeit».

Ähnliche Dinge sind mir in Vergangenheit wiederholt passiert. Zeigte ich Interesse an einer Frau, dann verschwand sie. Und das scheint eine Regel dahinter zu sein. Oder wenn ich mich darüber äusserte auf meinem Blog, dass mir eine Frau gefalle, dann hatte plötzlich eine andere Frau von mir, über die ich das nicht sagen konnte. Dann war es plötzlich eine Frau, die so wirkte, dass sie eine Aufgabe zu machen hätte, und nicht mehr oder weniger.

Ich habe schon in Vergangenheit darüber berichtet, dass es da Handlungsabläufe gab, die mich verletzten. Zum Beispiel wenn Frauen sich offensichtlich darum bemühen, mein Interesse zu wecken. Aber dann wenden sich diese kurz darauf einem anderen Mann zu, und verletzen mich dadurch. Und wenn das systematisch und wiederholt geschieht, dann verletzt mich das im Innersten in meiner Persönlichkeit. Und wenn ich das regelmässig beobachte, werde ich das protokollieren, und mit einem Awalt und dem Ombudsmann der Stadt Zürich besprechen.

Ich bin überzeugt davon, dass es sich bei dem was ich hier beschreibe um eine polizeiliche Personenobservation handelt, welche meine Person betrifft. Und bei Problemen mit der Stadtpolizei Zürich kann der Ombudsmann der Stadt Zürich helfen. Und ich werde den Ombudsmann um Hilfe bitten, ob er mir helfen kann, dass die von mir hier kritisierten Handlungsabläufe geändert werden, die mich in meiner Persönlichkeit verletzen.