Last Updated on April 24, 2026 by pg@petergamma.org
Sozialhilfebzügerinnen, die seit ca Mitte 2025 durch ihr auffälliges Verhalten und ihre schönen Kleider aus dem Brockenhaus immer wieder versuchen meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Wer will keine Entwicklungen dieser Beziehungen zu mir? Verhindert eine polizeliche Ermttilung, die hauptsächlich durch Sozialhilfebezüger durchgeführt wird dies willentnlich? Und kann diese Ermittlung auf Beschwerde hin durch die Stadtpolizei Zürich so modifiziert werden, dass zum Beispiel Handlungsabläufe die für mich persönlich im Jahr 2026 wenig mehr zeitgemäss sind, und wenig den Bedürfnissen der heutigen Menschen in der Stadt Zürich gerecht werden? Und enthält diese polizeiliche Ermittlung nicht Handlungsabläufe, die auch in Vergangenheit zu für die Stadtpolizei Zürich wenig befriedigenden Resultaten führte?
Ich persönlich bin der Meinung, dass diese Handlungsabläufe angepasst werden sollten, so dass sie mehr dem heutigen Zeitgeist entsprechen. Und um mich für dieses Anliegen durchzusetzen, brauche ich nun einen einen Anwalt oder eine Anwältin. Und würde sich für diese Aufgabe nicht eine Anwältin eignen, die lustvoll und kreativ ist? Würde sich für diese Aufgabe nicht eine Anwältin am besten eignen, die sich auch offen dazu bekennt, dass sie gerne Sex hat, und dies auch signalisiert durch ihre Art und Weise wie wie sich kleidet?

Denn braucht es für eine solche Beschwerde wie ich sie hier formuliere nicht Anwälte oder Anwältinnen, mit denen man gemeinsame Interssen teilt?Ich persönlich denke fast den ganzen Tag über an Sex, vor allem seit ca Mitte 2025 viele Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich mein Interesse auf sich zogen, indem sie sie sich mir im VBZ Tram und Bus direkt gegenüber setzten, und sich schöne Kleidung aus dem Brockenhaus anzogen, die meine Fantasie beflügelte.
Ich habe in Vergangenheit zur meiner Verwunderung erlebt, dass mir FrauenBedingungen stellten wollten, um mit ihnen Sex haben zu dürfen. Aber warum nur? Sollte es sich hier um polizeiliche Ermittlungen die Verfahren betreffen welche nicht offiziell eröffnet wurden gegen meine Person, dann bin ich der Meinung, man sollte diese polizeilichen Ermittlungen dem Zeitgeist anpassen. Dabei meine ich nicht, dass alle Bedingungen fallen gelassen werden müssten, oder auch in jedem Fall alle Hüllen fallen gelassen werden müssen. Sondern es geht nur darum, Handlungsabläufe so anzpassen, dass sie dem Zeitgeist mehr entsprechen. Vor allem meinen eigenen Bedürfnissen was zwischenmenschliche Beziehungen angelangt, wird momentan in diesem Zusammenhang ganz miserabel entsprochen.
Könnte man Bedingungen bei Verfahren welche nicht offiziell eröffnet wurden gegen meine Person nicht so modifizieren, dass nicht Bedingungen für etwas gestellt werden, sondern dass eine Partnerin zu einer Art Polizistin wird, die überprüft ob die Verfahren die gegen meine Person nicht offiziell eröffnet wurden weitergezogen werden sollen oder nicht?
Es wird wohl mehrere Monate Zeit brauchen, bis ich das was ich hier beschreibe mit einem Anwalt aufgerarbeitet habe, um dann eine Beschwerde bei der Stadtpolizei Zürich oder beim Ombudsmann der Stadt Zürich einzureichen dagegen was momentan betreffend meiner Person in der Stadt Zürich passiert. Denn mein Ziel ist es das was ich hier beschreibe mit Fallbeispielen und Handlungsabläufen zu erläutern, so dass es auch überzeugend ist.
Momentan ist eine eine Ermittlung die meine Person betrifft im Gange, die mein Liebesleben und mein Sexualleben in der Stadt Zürich massiv beieinträchtigt, und so unnötiges Leiden verursacht. Deshalb werde ich mich bei der Stadtpolizei Zürich oder beim Ombudsamnn der Stadt Zürich darüber beschweren, mit dem Vorschlag dass di hier diskutierten Handlungsabläufe so modifiziert werden, dass sie mehr dem Zeitgeist entsprechen.