Last Updated on May 8, 2026 by pg@petergamma.org
Was soll man tun, wenn die Physiotherapeutin die einem gefiel und einem behandelte, plötzlich mit dem Auto vor dem Haus steht, in dem man wohnt, und einem sagt, dass sie jetzt Handball spiele?
Und was tun, wenn die Dentalhygienikerin die einem gefiel, plötzlich einen Verlobungsring trägt, obwohl ich doch eigentlich eine gute Partie mit Hochschulabschluss wäre?

Was soll ich da tun? Eine Rechtschutzversicherung abschliessen, was ich schon gemacht habe. Und dann einen Anwalt beizehen. Und zwar einen Guten.
Weil ich mit Anwälten immer Probleme hatte:
- Mit Anwälten die von der Sozialhilfe leben und Arbeitseinsatzprogramme kontrollieren.
- Mit und Anwälten die für die Polizei arbeiten, und Polizisten beraten einem bei polizeilichen Einvernahmen so zu verärgern, dass man mit Polizisten nicht mehr reden will.
- Und mit Anwälten, die Gelder verwalten für Leute die keine Steuern zahlen wollen.
- Und mit der Anwältin meines Bruder des ETH Raumplaners, welche mir zwar eine Frauendemo reingetan hat, die ich schätze. Die hat mich aber nicht darüber informiert. Mit dem Resulat, dass ich seit Mitte 2025 zwar gegen 5 000 Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich in der VBZ anschauen durfte, die sich mir gegenüber setzen. Aber sie schauten mich niemals an. Und das hat zur Folge, dass ich mir nun wegen dem was Frauen tun, auch einen Anwalt beiziehen muss.
Und dann muss ich mit allen Beteiligten Gespräche führen, angefangen von den Dentalhygienikern bis zur Stadtpolizei Zürich. Und zwar darüber, ob die Dentalhygienikerin die mir gefällt den Verlobungsring nicht wieder ablegen könnte, weil ich doch eigentlich eine gute Partie wäre. Und was muss ich da weiter tun? Alle Frauengeschichten aufarbeiten. Und zwar die Frauengeschichten angefangen mit Physiotherapeutinnen bis zu den Dentalhygienikerinnen.
Und das ist etwas, was ich über die nächsten Monate aufarbeiten muss. Weil mir die Physiotherapeutinnen, die Dentalhygienikerinnen, und auch die Supermodels unter den Sozialhilfebezügernnnen gefallen. Und weil ich diese nicht verlieren möchte. Und weil ich finde, dass es sich lohnt für diese zu kämpfen.