Last Updated on May 16, 2026 by pg@petergamma.org

Es reicht etwas zu bloggen auf meiner persönlichen Internetseite, und dann gehen die Supermodels unter den Sozialhilfebezügerinnen der Stadt Zürich mit sexy Regenmänteln und weissen Sneakern beim ViCAFÉ am Goldbrunnenplatz einen Kaffee trinken, wie ich das heute erleben durfte.

Das ViCAFÉ am Goldbrunnenplatz prägt die Schweizer Kaffeekultur mit. Wenn man am Goldbrunnenplatz noch schnell eine Stärkung für den Tag braucht, dann wählt man am besten einen «Flat White».

Das Café lädt zwar nicht zum gemütlichen Verweilen ein, denn die Getränke werden den Kunden auf der Strasse direkt über ein grosses Fenster überbracht. Umgeben von ratternden Trams hat ein Schluck vom Besten «Flat White» aber einen ganz besonderen Charme.
- Das bloggen auf meiner persönlichen Internetseite reicht, so dass die Topmodels unter den Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich aus dem Busch kommen, dass hat wohl einen besonderen Grund. Und warum es da geht, dass habe ich zuvor schon auf meinem Blog beschrieben. Und das ist nicht das das erste Mal ist, dass ich so etwas erleben durfte.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und der Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich kreuzt sich mit mit den Ambulanzfahrzeugen der Notrettung an der Birmensdorferstrasse in der Nähe des Goldbrunnenplatzes, und sind immer für den nächsten Einsatz bereit.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und schon gehen die Juden an der Birmensdorferstrasse mit schwarzen Hüten spazieren.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und eine schöne Sozialhilfeebezügerin mit weissen Sneakers kreuzt im Coop Laden an der Birmensdorferstrasse 200 immer wieder meinen Weg, und kauft sich edle Dinge ein.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und dann stehen schön geschminkte Sozialhilfebezügerinnen im Coop an der Kasse vor mir in der Schlange.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und die Männer unter den Sozialhilfebezügern in der Stadt Zürich kümmern sich liebevoll um die Kinder in ihren Kinderwagen vor dem Coop an der Birmensdorferstrasse 200.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und schöne Sozialhilfebezügerinnen in weissen Sneakern führen ihre Hunde spazieren and der Talwiesenstrasse in der Nähe wo ich wohne.
- Und es reicht etwas etwas zu bloggen, und teure dunkle Audis mit AG Kennzeichen kreuzen an der Goldbrunnenstrasse meinen Weg. So einer wie mein ältester Bruder einmal mit so einem Kennzeichen fuhr. Aber dieser fährt jetzt einen Porsche, und wohnt in Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz, und nicht mehr im Kanton Argau.
- Und es reicht etwas zu bloggen, und dann steht ein “Double” von Arno Roggo, dem ehemaligen Direktor der städtischen Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich am Goldbrunnenplatz. Arno Roggo, der während 22 Jahren die die Bewirtschaftung von über 9000 städtischen Wohnungen prägte. Und Arno Roggo scheint auch heute noch mit seinem Herz dabei zu sein, wenn es um städtische Wohnungen geht. Wenn zum Beispiel führende Schweizer Bratschistinnen in Wohnungen der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich zu Angriffsorgelbelästigerinnen werden, und für Schlagzeilen im BLICK und im Tages Anzeiger sorgen könnten.
- Und es reicht in der Stadt Zürich, Pfarrer zu sein und sich für das Turnen einzusetzen, so dass in der Wohnsiedlung Rebhügel eine Strasse nach diesem Pfarrer benannt wird. Nämlich nach dem Pfarrer Friedrich Meili, der auch den Kindergarten Wiedikon gründete, und die führende Kraft war beim Bau der prächtigen Kirche Bühl auf dem Rebhügel.
- Und auch Peter Rothenbühler, der Chefredaktor von SonntagsBlick, Schweizer Illustrierte und Le Matin war, gefiel die Stadt Zürich. Und was ihm an der Stadt Zürich am besten gefiel, das waren die schönen Frauen.
Und auch für mich persönlich sind es die schönen Frauen, die das sind, was mir an der Stadt Zürich am Besten gefällt. Und darunter ragen die Topmodels unter den Sozialhilfebezügerinnen deutlich heraus. Diese kann man an wunderschönen Tagen wie heute in der Stadt Zürich antreffen und bewundern, wie ich das am heutigen Tag zu meiner Freude und meinem Glück erleben durfte.
Solche Topmodels unter den Sozialhilfebezügerinnen konnte man heute Samstag Morgen den 16. Mai 2026 in der Umgebung des Goldbrunnenplatzes in der Stadt Zürich überall antreffen. Das war ein ganz besonderer Tag in meinem Leben, den ich wohl nie vergessen werde.