Was kann man tun wenn einem ca 10 000 Personen & Fahrzeuge seinen Weg kreuzen, wie das mir seit Mitte 2025 in der Stadt Zürich praktisch täglich passiert?

Last Updated on October 24, 2026 by pg@petergamma.org

Es handelt sich dabei in meinem Fall vermutlich um Sozialhilfbezüger*innen die an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen. Aber wer hat das alles gestartet? Die Anwältin meines Bruders des Standortförderers und ETH Raumplaner aus Volketswil, nachdem ich bei diesem tätig war und einen Snowboardunfall erlitt?

Das lief offenbar schon lange verdeckt. Aber dann kamen Migros Kassiererinnen wie attraktive Amylia Holy aus der Migros Birmensdorf, und die Surprise Magazin Verkäufer, Straßenreiniger und Selecta Automat Service Mitarbeiter auch noch aus dem Busch, bis es dann Mitte 2025 etwa 10 000 Personen und Fahrzeuge in der Stadt Zürich waren die das taten.

Und zwar kamen die Migros Kassiererin Amylia Holy, die Surprise Magazin Verkäufer, die Straßenreiniger und die Selecta Automat Service Männer nach einer Einvernahme durch einen Polizisten der Kantonspolizei Birmensdorf ZH:

Hat dieser Polizist der Kantonspolizei Birmensdorf ZH diese alle gerufen? Bis es schließlich etwa 10 000 Personen und Fahrzeuge in der Stadt Zürich waren, die offen und transparent meinen Weg kreuzten? Aber ermittelt man normalerweise nicht verdeckt? Und warum wird das so offen und transparent mit einer großen Zahl an Personen und Fahrzeugen getan?

Weil diese Ermittlungen Tätern wie Benjamin dem Stalker dienten, worüber ich auf meinem Blog berichtet hatte, bevor diese Mitte 2025 aus dem Busch gekommen ist?

Hat Benjamin der Stalker sich in diese Ermittlung eingschlichen, und wollte immer von der Polizei geschnappt werden, weil er krank ist und Hilfe braucht? Aber wo sind diejenigen geblieben, die das alles gestartet haben bei der Polizei, zum Beispeil die Anwältin meines Bruders des ETH Raumplaners? Und auch der Polizist der Kantonspolizei Birmensdorf ZH der mich einvernahm, und über den bis zum heutigen Tag die Wut in mir darüber kocht, über das was er sagte, und vollkommen an mir vorüber ging? Heute gilt bei mir “keine Aussage ohne Anwalt”, und solche Dinge werden sich nicht mehr wiederholen.

Und diejenigen die das starteten was ich hier beschreibe, scheinen das was sie gestartet haben nicht zu stoppen.

Wer also stoppt nun das alles?

Meine Hoffung ruht auf der Stadtpolizei Zürich. Denn auf elektronischen Plakaten an VBZ Tramhaltestellen wurde folgendes Plakat eingespielt, wenn ich dort vorbei ging:

Stalking ist in der Schweiz seit 2026 ein eigener Straftatsbestand:

Im Gesetzestext heißt es: «Wer jemanden auf eine Weise beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht, die geeignet ist, seine Lebensgestaltungsfreiheit erheblich zu beschränken, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft.»

Und was ist das anderes als Gruppenstalking was diese 10 000 Fahrzeuge und Personen die seit Mitte 2025 praktisch täglich meinen Weg kreuzen? Und die Stadtpolizei Zürich ist ja auch täglich mit dabei. Und die Streifenwagen der Stadtpolizei Zürich verlassen auch mitten in der Nacht wenn ich mein Haus verlasse mit Blaulicht und Sirene die Polizeihauptwache in Wiedikon. Also setze ich meine Hoffnung in die Stadtpolizei Zürich, welche mir hilft gegen diese Gruppenstalker in einer Gruppe von geschätzt 10 0000 Personen vorzugehen.

Und so kann ich ja versuchen mit einem Anwalt mich bei der Stadtpolizei Zürich über jede einzelne dieser Personen zu beschweren.

Bis diese wieder im Busch verschwinden aus dem sie kamen. Aber nur diejenigen die negativ auffallen. Denn Spioninnen die ich liebte wie Züri West oder auch SuperDry 1985 möchte ich nicht verlieren.

Und darüber was mit denen passiert möchte ich mich sorgfältig mit einem Anwalt beraten und dann die Stadtpolizei Zürich in diesen Fällen um Hilfe bitten. Aber das alles braucht alles Zeit.