Was ist aus den vielen schönen Sozialhilfebezügerinnen geworden die seit Mitte 2025 in der Stadt Zürich mit verführerischen Regenmänteln, transparenten Blusen, perfektem Make-Ups & in allen Farben lackierten Fingernägeln meinen Weg kreuzten?

Last Updated on September 27, 2026 by pg@petergamma.org

Ich gebe es zu, ich stehe auf Frauen die verführerische Regenmäntel tragen. Haben das Internetschnüffler herausgefunden, die mein Internet ausschnüffelten? Zum Beispiel dass ich eine Vorliebe habe für Alina Raincoat alias PurpurMeow?

Und was ist das Resultat dieser Internet ausschnüffelns, und das Ausschnüffeln auf welche Frauen ich stehe? Das Resultat ist folgendes.

Einmal vor längerer Zeit kam mir mitten in der Nacht eine Frau mit einem verführerischen Regenmantel entgegen. Das hat mir fast den Verstand geraubt.

Alles inspiriert durch die Verführerin Alina Raincoat? Aber dann war es schon wieder vorbei mit den Frauen in der Stadt Zürich die mich mit Regenmänteln verführen. Makman2025 hatte as das Thema auch aufgegriffen und Videos gedreht mit Frauen die verführerische Regenmängel trugen.

Mackman2025 hatte viele erotische Videos gedreht die er veröffentlicht hatte. Aber die wurden leider wieder gelöscht.

Und ich schlug vor das Thema weiterzuziehen, mit «Ultimo Metro – von Tinto Brass». Hier finden wir die Version von THE FLIRTS – Voulez Vous (Atlantis Codex Ultimo Remix)

“Ultimo Metro – von Tinto Brass” findet man in vielen Varianten. Bis zu Versionen die in Indien gedreht wurden.

Tinto Brass ist ein Meister der erotischen Verführungskunst. Er ist Filmregisseur und Drehbuchautor aus Mailand in Italien.

tinto brass

Ultimo metró – ist ein Kurzfilm (23 min) von Tinto Brass aus dem Jahr 1999 aus Italien.

Ganz verdächtig ist dass der Filmemacher Tinto Brass der im Film auch mitspielt dort sich eine Zigratte anzündet. Der Film stammt aus dem Jahr 1999. Viele Personen stecken sich momentan an den VBZ Haltestellen in der Stadt Zürich eine Zigarette an, wenn ich dort hingege. Ich hatte mir in einer Zugsfahrt von Luzern nach Zürich eine Zigarette angezündet. Aber das war noch vor dem Jahr 1999. Ist auch das ein Verfahren welches nicht offziell eröffnet worden ist gegen meine Person? Und aus diesem Grund ein Rechtsschutzversicherungsfall? Ein Rechtsschutzversicherungsfall welcher das Anstecken von Zigaretten auf der ganzen Welt finanziert?

Auffällig am Kurzfilm Ulitmo Metro von Tinto Brass aus dem Jahr 1999 sind Gemeinsamkeiten mit meiner Biographie, wie das war beim Musikvideo von D.J. Antoine der Fall war. Der Kurzfilm «Ultimo Metro» erinnert mich daran, wie sich meine erste Freundin von mir trennte mit den Worten: «such dir doch eine andere Dumme». Und bei dieser Trennung ging es um ihren weißen Slip den sie nicht ausziehen wollte. Das war auch noch vor dem Jahr 1999. Und hat nun Tinto Brass in «Ultimo Metro» das Thema übernommen und aufgegriffen, und einen Kurzfilm daraus gemacht? Denn anders als in meiner Geschichte zieht sich Debora Cali im Film ihren weißen Slip aus. Ich habe Hinweise darauf, dass meine erste Freundin Liebesbriefe als Demos ausgeschrieben hat. Hat sie auch noch andere Detail aus unseren Liebesleben mitgeliefert und mit veröffentlicht in einer Hinterkammer, welche nur gewissen Anwälten zugänglich ist? Und hat also Tinto Brass das Thema aufgegriffen, und den Faden dort weiter gesponnen, wo ihn meine erste Freundin ihn nicht weiterspinnen wollte?

In Ultimo Metró von Tinto Brass steht eine attraktive Frau einem Mann in der Metro gegenüber und wartet auf den letzten Zug. Diese hatte sich zuvor vor diesem unfreiwillig entblößt. Und dann ruft dieser Mann ihr in der Metro zu, sie sie die schönste Frau der Welt. Worauf diese sich geschmeichelt fühlt, und sich vor seinen Augen Stück für Stück entblößt, bis sie schließlich nur noch in einem Mantel vor ihm steht. Und als dann die letzte Metro anzufahren kommt, kommt es zu einem einem fulminanten Höhepunkt und zu einem fulminanten Ende.

Ich habe vorgeschlagen das Thema Mäntel bzw. Regenmäntel aufzugreifen:

so wie das Tinto Brass gemacht hat und es weiterzuentwickeln

und schliesslich die Ideen von «Tinto Brass – Ultimo Metro» einfließen zu lassen.

Aber nicht eine einzige Frau kam mir in der Stadt Zürich mit einem Regenmantel entgegen, und verführte mich in der Art von «Ultimo Metro – von Tinto Brass»

Und in der Stadt Zürich ist aber sonst nichts mehr gelaufen mit den Regenmänteln. Ganz selten wenn ich die Frauen massiv kritisierte, kam wieder eine mit einem Regenmantel und kaufte sich beim VICAFE am Goldbrunnenplatz einen Kaffee.

Einmal bei der Post Wiedikon kam mir eine Frau mit transparenten Kleidern entgegen:

Aber die war nicht zu vergleichen mit der Frau auf dem obigen Bild.

Und auch nicht zu vergleichen mit den Frauen die im Frühling 2025 mit transparenten Blusen bei der VBZ Haltestelle Bahnhof Wiedikon sassen. Und auch nicht zu vergleichen mit der Frau die mir mit einer transparenten Bluse im VBZ Tram in der Nähe der Schmiede Wiedikon entgegenkam. Und auch nicht zu vergleichen mit der schönen Frau die im Frühling 2025 am Postschalter der Post Wiedikon arbeitete und ein transparente Bluse mit schwarzem B.H. trug.

Was ist aus den vielen schönen Sozialhilfebezügerinnen geworden, die mich seit Mitte 2025 in der Stadt Zürich verrührten, teilweise mit schönen Regenmänteln, transparenten Kleidern, schönem Maske-Ups und schönen Fingernägeln? Heute sah ich eine Frau beim Goldbrunnenplatz, deren Zehennägel rot lackiert waren. Aber sonst war eigentlich nichts schön an dieser Frau.

Und heute sah ich auch wieder einmal eine Frau bei der es sich vermutlich um eine Sozialhilfebezügerin handelte mit einem beigen Regenmantel in der Stadt Zürich.

Und Zalando verkauft jetzt beige Regenmäntel präsentiert von Models die einen Rossschwanz tragen.

Aber diese Frauen mit Regenmänteln wirkten für mich persönlich wie ein kalter Kaffee, etwas das schon lange bekannt ist, aber nicht mehr interessant ist, eine alte, abgestandene Geschichte. Etwas das Schnee von gestern ist+ und längst ein alter Hut ist. Und was einst anfing mit der verführerischen Alina Raincoat endet nun mit Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich die einen beigen Regenmantel tragen und Models von Zalando die eine Rossschwanz tragen. Aber welchen Mann kann man auf diese Art und Weise verführen?

Und wenn die Anwältin meines Bruders des ETH Raumplaners eine Polizeidemo ausgeschrieben hat mit Frauen mit roten Lippen und roten Fingernägeln mit meiner Person als Objekt, und das Ganze endet so, dass Zalando beige Regenmäntel verkauft die von Models getragen werden die einen Rossschwanz tragen.? Etwas das mich völlig abschreckt. Aber etwas wovon die Lebenspartnerin meines Bruders des ETH Raumplaners profitiert, indem sie als Konfliktlösungfachperson davon leben kann mich mit Frauen mit Rossschwänzen zu stalken, ist das etwas anderes als Rechtschutzversicherungsbetrug? Worum geht es hier eigentlich? Darum dass alte Fälle gelöst werden? Oder darum dass die Lebenspartnerin meines Bruders des ETH Raumplaners davon profitieren kann und davon leben kann mich mit Frauen die Rossschwänze tragen zu stalken?

Und ich persönlich finde deshalb mittlerweile „Charlie’s Angels“ in der Stadt Zürich viel interessanter und spannender:

als abgestandene Geschichten von Frauen mit Regenmänteln die irgendwie dubios enden. Und vielleicht lade ich auch die schönen Frauen die am Postschalter der Post Wiedikon gleich zu dritt am Schalter standen dazu ein zu„Charlie’s Angels“ in der Stadt Zürich zu werden.

Denn die haben mir alle gefallen:

Oder vielleicht auch die vielen Frauen die in der Stadt Zürich meinen Weg kreuzten, und die nun bei mir nur noch in meiner YouTube Schlange zu finden sind. Vielleicht verhandle ich mit der Stadtpolizei Zürich darüber, ob diese wieder aus der YouTube Schlange zurückkehren könnten und zu „Charlie’s Angels“ in der Stadt Zürich werden könnten.