Was ist ein Supergau eines Arbeitseinsatzprogammes – ein Beispiel aus der Stadt Zürich

Last Updated on June 14, 2026 by pg@petergamma.org

Jemand startet eine Personenobservation mit einem Auto in der Stadt Zürich mit der Fragestellung, ob ein Observierter MATCHA LATTE Verkäufer werden solle:

Oder stellvertretender CEO eines führenden Herstellers von hochwertigen Milchprodukten in der Schweiz, welcher sich einen dunklen teuren Audi leisten kann.

Aber es wird aus beidem nichts. Und die Personenobservation dreht um. Und der Observierte sieht, dass hier sich ein Supergau abzeichnet.

Im Coop Pronto bei Bahnof Enge observiert der Observierte eine Kundin, die sich einen MATCHA LATTE Becher nimmt, und ohne zu zahlen den Coop verlässt.

Und dann rennt eine Coop Verkäuferin ihr nach, und die zweite Coop Verkäuferin verdreht die Augen wegen der Kundin die nicht bezahlt. Bei diesem Handlungsablauf handelt es sich um eine Fotzelei von Coop über mich und MATCHA LATTE, die nur Coop und ich verstehen, und ich hier nicht weiter erläutern will.

Und was ist mit dem teuren Auto?

Als der Observierte nach Opfikon zum Haarschneiden geht ist der Weg dahin gepflastert mit neuen teuren Autos.

Es ist etwas wie aus einem Horrorfilm. Etwas was total außer Kontrolle zu sein scheint. Wenn der Observierte die Fahrer am Steuer anschaut, vermutet er bei vielen, dass es sich um Sozialhilfebezüger handelt. Geschätzt gegen 10 000 Sozialhilfebezüber observierten mich seit gut einem Jahr, ohne dass dabei etwas herausgekommen ist. Aber was jetzt bei mir herausgekommen ist, dass ist die Frage, wenn jemand diesen Sozialhilfebezügern teure Autos geschenkt hat im Rahmen eines Arbeitseinsatzprogrammes welches meine Person betrifft um mich herauszufordern:

Müssten diese Sozialhilfebezüger und Arbeitseinsatzteilnehmenden nicht unverzüglich diese Autos abgeben und Sozialhilfe zurückzahlen wie im Beispiel des folgenden Ukrainers?:

Diese Geschichte war Anfang 2026 im Blick:

https://www.blick.ch/politik/wegen-porsche-und-reisen-ukrainer-muss-ueber-65-000-franken-zurueckzahlen-id21596954.html

Und es stellt sich die Frage, ob hier ein Zusammenhang besteht. Denn der erwähnte stellvertretende CEO fährt jetzt auch einen Porsche. Und ich persönlich bin ja Zielscheibe dieser Handlungen. Und ich kann mich nur beschweren darüber, dass es mich in meiner Persönlichkeit verletzt, wenn man mit teuren neuen Autos auf mich zielt. Aber ich lasse mich von niemand zum handeln drängen. Ich bin jetzt seit einem Jahr daran dies hier aufzuarbeiten. Und ich überlege mir gut was ich tue in diesen Fall.