Warum stehen so viele Mini Cooper in der Region Rebhügel herum, auffällige Verkäuferinnen im Coop & weitere Beobachtungen in einer wohlhabenden Stadt wie Zürich

Last Updated on August 13, 2026 by pg@petergamma.org

Meine Mutter fuhr einen Mini Cooper. Einmal wurde dieser Mini Cooper aufgebrochen.

Der Mini Cooper war orange, nicht grün wie im obigen Bild. Wenn ich mich erinnere, hatte es auf der Fensterscheibe Stempelaufdrucke der Roten Armee Fraktion (RAF). Gleichzeitig wurde uns ein Piaggio Ciao gestohlen sowie mein Fahrrad wurde gestohlen. Das Piaggio Ciao fanden wir später in einem Bach. Und mein Fahrrad wurde später aufgefunden, und ich konnte es bei der Kantonspolizei Zug abholen.

Wer aber die Täter waren die zum Beispiel den Mini Cooper aufbrachen wurde nie geklärt. Das wurde deshalb wohl zu einem Verfahren welches offiziell nicht eröffnet worden ist.

Aber dieser Mini Cooper hat ja grundsätzlich nichts mit meiner Person zu tun. Und trotzdem scheint er hier in Verbindung bebracht zu werden mit meiner Person. Es geht wohl um ungeklärte Fäller der Polizei. Und dass nun so viele Mini Cooper in der Region Rebhügel herum fahren interpretiere ich so, dass mir das unter die Nase gehalten wird.

Beim Mini Cooper wurde die Türe aufgebrochen, und wenn ich mich erinnere das Armaturenbrett weggerissen. Aber der Sachschaden dabei war nicht sehr hoch. Und ich bin jetzt überrascht darüber, dass nun neue teure Mini Cooper in der Region Rebhügel herumstehen. Wenn das getan wird, um neue Informationen in dem Fall zu bekommen, dann halte ich das nicht für verhältnismässig. Diese neuen Mini Cooper kosten sehr viel Geld. Und der damalige Schaden war nicht sehr hoch. Und ich persönlich kann nicht nachvollziehen weshalb diese Mini Cooper jetzt in der Region Rebhügel herum stehen.

Ein Grund könnte aber folgendes sein. An den Scheiben des Mini Coopers hatte es wenn ich mich richtig erinnere Rote Armee Fraktion (RAF) Stempel. Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremistische terroristische Vereinigung in der Bundesrepublik Deutschland.

Die war ab 1970 aktiv war und sah sich selbst als antiimperialistische Stadtguerilla. Die Gruppe, in den Anfangsjahren oft als Baader-Meinhof-Gruppe bezeichnet, verübte bis zu ihrer Auflösung im April 1998 zahlreiche Bombenanschläge, Banküberfälle, Entführungen und Morde. Sie war verantwortlich für 33 Morde an Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung, deren Fahrern, an Polizisten, Zollbeamten und amerikanischen Soldaten. Und auch für die die Schleyer-Entführung, die Geiselnahme von Stockholm und mehrere Sprengstoffattentate mit über 200 Verletzten.

Aber sind Rote Armee Fraktion (RAF) Stempel an den Scheiben eines Mini Coopers ein Grund im Jahr 2026 neue teure Mini Coopers in der Region Rebhügel hinzustellen? Ich persönlich kann keinen Grund erkennen dies in diesem Zusammenhang zu tun.

Ich habe mir auch heute gedacht, wo ich so viele SozialhilfebzügerInnen in der Stadt Zürich sah, die vermutlich an einer polizeilichen Personenobservation teilnehmen, dass sie vielleicht ein System verwenden welches vielleicht neu ist und wenig bekannt. Als ob sie ein neues System testen würden. Auch in Geschäften und in der VBZ ist das mir aufgefallen. Und das System scheint dazu zu verleiten etwas spöttisch zu sein.

Heute morgen kurz vor 10 Uhr besuchte ich den Coop an der Birmensdorferstrasse 200. Und da musste ich über zwei Coop Verkäuferinnen lachen.

Die eine beobachtete ich bein den Selbstbedienungskassen. Und sie trug eine ganz auffällige Frisur. Sie hatte lange Haare, die sie am Hinterkopf verknotet hatte. Und ihre Frisur glich stark der Frisur einer Hauswartin aus Schamendingen, welche mich einst mit ihrer Familie ausgeschnüffelt hatte. Die hatten vermutlich einen Türspion eingebaut in ihrer Wohnungstüre, den sie von der Stadtpolizei Zürich hatten. Und die Personenobservation hatte vermutlich einer meiner Brüder ausgelöst, nachdem ich in seinem Raumplanungsbüro tätig war, aber dann einen Snowboardunfall mit einer Rückenwirbelfraktur erlitt. Bei der Personenobservation durch die Hauswartin ist aber nichts raus gekommen das für mich persönlich Folgen gehabt hätte. Ich habe keine Anzeigen bekommen. Es laufen keine offiziellen Verfahren gegen mich. Herausgekommen ist nur, dass mich diese Hauswartsfamilie ausgeschnüffelt hatte, aus Gründen die ich nicht wirklich kenne. Und es war für mich persönlich nicht nachvollziebar, dass mich diese Hauwartsfamilie auschnüffelte, meinen Tagesablauf, und wohin ich ging, fanden sie zum Beispiel heraus, und sie äusserten sich dazu im ganzen Häuserblock.

Und über die zweite Verkäuferin im Coop über die ich lachen musste, das war eine mit einer ganz besonderen Brille die mir auffiel. Es war so eine wie meine Tante die in Kilchberg am Zürichsee wohnt einst trug. Aber auch eine meiner Schwestern hatte so eine auffällige Brille. Und diese auffällige Brille sah der auffälligen Brille der Verkäuferin im Coop an der Birmensdorferstrasse 200 ähnlich, die ich heute dort im Geschäft sah. Die Verkäuferin im Coop hatte aber auch blonde Haare. Und ihr Gesicht erinnerte mich irgendwie an eine Schwester von mir, nämlich an die Frau des John Deere Vertreters und Landmaschinenmechanikers der jetzt pensioniert ist, und der seine Werkstatt in der Gemeinde hatte im Kanton Zug wo ich aufgewachsen bin. Ich tippe also eher darauf, dass die Coop Verkäuferin ein Klon dieser Schwester war die im Kanton Zug zu Hause ist. Bei mir auf YouTube fand ich ohne zu suchen ABBA Videos, und diese Schwester war ein ABBA Fan. Aber was meine Schwester hier zu in Zürich zu suchen hat als Klonfrau im Coop an der Birmensdorferstrasse 200, das weiss ich nicht.

Das Gesicht meiner Tante aus Kilchberg Zürich kann man auch bei einer Bushaltestelle beim Bahnhof Binz sehen. Dort sieht man das Gesicht von ihr abgebildet mit einer VBZ Werbung. Und daneben steht der Slogan

«Die perfekte App, um schweizweit zu reisen».

Als ich das gelesen hatte machte mich das etwas stutzig. Und ich fragte mich, ob diese meine Tante wohl auch bei Personenobservationen teilnahm die meine Person betrifft. Sie hat auch ein Ferienhaus im Tessin. Und ich frage mich, ob die Teilnahme an Personenobservationen vielleicht berechtigt gratis ins Tessin zu reisen. Ob da wohl jemand über meine Tante aus Kilchberg am Zürichsee spotten will, die mit dem Ticket einer polizeilichen Personenobservation ins Tessin in die Ferien fährt?

Heute habe ich am Paradeplatz wieder eine Frau gesehen die etwas von PurPurMeow hatte. Ich vermutete bei ihr aufwendige chirugische Schönheitsoperatonen an Brüsten

und Gesäss.

Ich hatte etwas darüber gespottet, dass es reicht bei mir dass ich mir ein Video von PurPurMeow anschaue, und dass dann mir als Folge davon ein Klon von ihr auf den Strassen von Zürich begegnet.

Heute morgen ist mir so ein Klon von PurPurMeow mit aufwendiger chirurgischer Schönheitsoperation an Brüsten und Gesäß beim Paradeplatz aufgefallen. Und ich dachte mir, dass ist wohl etwas was es nur in wohlhabenden Städten wie der Stadt Zürich gibt.

Und ich schätze es sehr in einer so wohlhabenden Stadt leben zu dürfen. Und ich bedanke mich bei allen die zu diesem großen Wohlstand in der Stadt Zürich beigetragen haben.