Warum es für Frauen interessant sein könnte ein polizeilichen Personenobservationen teilzunehmen die meine Person betreffen

Last Updated on May 3, 2026 by pg@petergamma.org

Kann man sich dabei nicht mit einer riesigen Auswahl an Kleidern aus dem Brockenhaus gratis einkleiden, wenn man teilnimmt, wie im folgenden Beispiel:

Und die Frau im Beispiel oben trägt auch weisse Schuhe. Aber nicht nur weisse Turnschuhe, sondern auch andere sehr schöne weisse Schuhe. Und sie trinkt auch einen Kaffee im Becher, was ich das oft auch tat. Es fehlen nur noch die Gipfeli, die ich dazu meistens genoss.

Diese “Polizistin” sticht durch diese Merkmale heraus aus den meisten übrigen «Polizistinnen» auf “Transparent 2.0”. Auf Transparent 2.0 verschwinden die Frauen auch nicht, wenn ich auf meinem Blog schreibe, dass sie mir gefallen.

Aber wird mit der Stoppuhr gestoppt, ob ich nicht anstelle dass ich mir diese Frauen anschaue Uber Eats Fahrer sein könnte?

Auch das ist völlig sinnlos. Denn eine Stoppuhr habe ich schon selber, mit der ich das überprüfe. Und ein sinnvoller Einsatz von «Polizistinnen» wie der im obigen Video könnte sein, dass meine Freundin wird, oder eine meiner Freundinnen wird, die mich mit der «Smrartphone-App» kontrolliert. Denn die «Smrartphone-App» muss ich nicht verwenden. Und wer würde sich nicht so eine Freundin wünschen?

Uns so hätte so eine Frau einen Job, und ich eine Freundin, oder sogar mehrere. Und was wäre da dagegen einzuwenden?

Das zum Beispiel könnte der Inhalt einer Beschwerde von mir zusammen mit einem Anwalt bei der Stadpolizei Zürich sein.