Hat es unter den misterösen Doubles von Personen & Hundehaltern die in der Stadt Zürich & Umgebung meinen Weg kreuzten kriminelle Stalker?

Last Updated on August 29, 2026 by pg@petergamma.org

Heute morgen als ich von der Schmiede Wiedikon zum Bahnhof Wiedikon fuhr, viel mir eine Frau auf in der VBZ. Was mir an ihr auffiel war ihre Frisur. Und so ging ich im Tram nach vorne um ihr Gesicht zu sehen. Und dann musste ich lachen. Denn das Gesicht glich stark dem Gesicht meiner griechischen Haarscheiderin in Opfikon, und auch die Frisur die sie hatte. Und das Double meiner Friseurin trug alte weiße Sneaker. Das sah wirklich witzig aus und brachte mich zum Lachen.

Es ist nicht das erste Mal dass ich ein Double meiner Haarschneiderin aus Opfikon in der Stadt Zürich begegnet. Schon zuvor kreuzte sie mit einer Tasche meinen Weg. Das war auch witzig und orginell. Ich vermute dass ihr polizeiliche Arbeitseinsatzprogramme angeboten wurden, die sie angenommen hat. Und ich bekam jetzt heute morgen ihr Double von ihr zu Gesicht. Das war wirklich eine Begegnung mit einem Double über welche ich mich freute.

Aber nicht immer sind die Begegnungen mit Doubles erfreulich, wie ich das hier beschrieben habe:

Meine griechische Haarschneiderin aus Opfikon hatte auch eine Katze. Und jetzt hat sie einen Chihuahua Hund. Beides sind Hinweise darauf, dass sie auch an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen mit mir als Objekt teilnimmt. Meine griechische Haarschneiderin geht aber sehr liebevoll um mit ihrem Chihuahua Hund um, und erzählte oft von ihm. Und ich mag diesen Chihuahua auch sehr gerne. Wenn ich jeweils dorthin gehe, begrüsst dieser einem freundlich, und seine Anwesenheit ist eine Freude. Und sollte dieser Chihuahua Teil eines polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammes sein mit mir als Objekt, dann werde ich mich nicht über den Chihuahua meiner Haarscheiderin beschweren, dann ich mag diesen auch sehr gerne.

Aber das ist nicht mit allen Hunden so, die meinen Weg in der Stadt Zürich kreuzen. Auf der Kollerwiese kreuzten wiederholt Heerscharen von Hundehaltern meinen Weg. Und ich vermeide die Kollerwiese nun, die ein Hundeparadies ist. Heute morgen begegnete mir ein Double von SuperDry1985 mit einem Rossschwanz und einem Hund bei der Schmiede Wiedikon. Auch darüber freute ich mich. Aber vielleicht lohnt es sich einmal mit der Stadtpolizei Zürich Gespräche zu führen, ob SuperDry1985 nicht auch andere Dinge tun könnte als Hunde Gassi gehen. Und das wäre zum Beispiel mit mir wieder einmal einen Kaffee trinken zu gehen. Und zwar mit ihr selber, und nicht mit einem Double von ihr. Und dann könnte ich vielleicht auch einmal mit ihr über ihren Rossschwanz reden. Denn das ist etwas sehr Auffälliges an ihr. Denn ich habe mir auch schon überlegt, mich darüber zu beschweren, dass so viele Frauen die meinen Weg kreuzen in der Stadt Zürich einen Rossschwanz tragen. Und dann könnte ich mir ihr darüber reden, ob ihr dieser Rossschwanz gefällt. Und wenn ihr dieser Rossschwanz wirklich gefällt, dann würde ich sie ausschließen von meiner Beschwerde. Aber vom Verhalten von SuperDry1985 vermute ich eher, dass sie auf Handlungsabläufe aufmerksam macht, die nerven. Und ich finde die meisten die sie ausführte, könnten verschwinden, und durch andere, menschlichere und freundschaftlichere Handlungsabläufe ersetzt werden. Und zwar dass sie diese als die Frau ausführt, als die ich sie kennengelernt habe, und nicht nicht als ein Double von dieser Frau. Und sollte eine Beschwerde bei der Stadtpolizei Zürich nicht reichen dieses Problem zu lösen?

Aber nicht alle meine Begegnungen mit Hundehaltern in der Stadt Zürich sind immer erfreulich. Heute morgen standen die SozialhilfebezügerInnen beim ViCAFE am Goldbrunnenplatz Schlange. Und eine davon hatte einen Hund.

Und dann schaute ich ich in das Kaffee hinein. Es heisst glaube ich dort Bäckerei Jung. Und da sassen Sozialhilfebezüger mit einem Hund auf dem Schoss.

Dort standen die Sozialhilfebezügerinnen auch Schlange um dort Kaffee zu trinken. Und als ich heute morgen mit der VBZ von der Talwiesenstrasse zum Goldbrunnenplatz fuhr, hatte es dort im Tram wieder eine Sozialhilfebezügerin mit einem Hund auf dem Schoss. Das war wirklich etwas sehr Auffälliges.

Das sind wirklich sehr viele SozialhilfebezügerInnen mit Hunden die in der Umgebung meines Wohnortes meinen Weg kreuzen. Und vielleicht lohnt es sich einmal mit der Stadtpolizei Zürich über dieses Thema zu sprechen. Vor allem dann wenn sie sich mir gegenüber negativ verhalten, wie das zum Beispiel ein Afrikaner mit einem Chihuahua Hund getan hat, so dass ich seither die Kollerwiese vermeide. Er verfolgte mich mit seinem Chihuahua Hund auf der Kollerwiese, und sagte “Hallo” zu mir. Aber ich habe diesen Afrikaner als einen Kriminellen kennengelernt, der seine Kinder anstiftete mich zu belästigen. Mit so einer Person rede ich nicht. Und ich vermied seit diesem Zwischenfall die Kollerwiese, wo sich das abspielte.

Steckt dahinter die Idee, dass dieser kriminelle Afrikaner mit seinem Chihuahua Hund nun faktisch der Polizist ist, der überprüft, ob ich ein Hochschulabsolvent Hundebetreuer werden könnte? Der kriminelle Afrikaner den ich schon länger kenne, und bei dem ich mich frage wie groß seine Schulbildung ist, ist nun faktisch der Polizist geworden in diesem Fall? Er überprüft einen Hochschulabsolventen wie mich, ob ich Hundebetreuer werden könnte, wie ich das am Ende dieses Artikels beschreibe? Diesen kriminellen Afrikaner kenne ich schon lange. Und ich hatte beobachtet wie er seine Kinder anstiftete mich zu belästigen. Dieser kriminelle Afrikaner soll jetzt aber plötzlich der Polizist sein, und ich vielleicht Hundbebetreuer? Ist das die Vision dieses kriminellen Afrikaners?

Dieser kriminelle Afrikaner ist der Vater von Benjamin dem Stalker, und Noemi der Stalkerin. Und er ist verheiratet mit einer ehemaligen führenden schweizer Bratschistin, die die Mutter dieser Kinder ist. Der Name dieses kriminellen Afrikaners ist immer noch an der Wohnung an der Kirchbüelgasse angeschrieben. Aber ausser bei der Begegnung mit dem Chiwawa Hund auf der Kollerwiese die ich beschrieben habe, habe ich diesen seit mehr als 10 Jahren nicht mehr gesehen. Ist das eine Familie von Kriminellen? Sind sie alles Sozialhilfebzüger die Stalken? Sind das alles Angriffsorgelbelästiger? Sind die alle gleichzeitig Konfliklösungsfachpersonen in der der Stadt Zürich und Sozialhilfebezüger? Ist nicht schon der Gedanke daran dass das alles wahr sein könnte ein Albtraum? Ein Albtraum aus der Stadt Zürich im Jahr 2026?

In der Stadt Zürich, zum Beispiel am Goldbrunnenplatz sah ich wiederholt Plakate und Werbung mit einem Afrikaner, wie zum Beispiel folgendes:

Swisslos
https://www.swisslos.ch
Win for Life: 20 Jahre lang Monat für Monat Fr. 4’000.-. Das Rubbellos Win for Life ist für CHF 5.- erhältlich und unkompliziert zu spielen.

Diese Werbung kommt mir auch im Coop an der Birmensdorferstrasse 200 entgegen mit einem Arikaner. Es ist Werbung für Swiss Los. Würde eine Beschwerde bei der Stadtpolizei Zürich über diese Werbung von der ich mich belästigt fühle reichen, dass dieser kriminelle Afrikaner seinen Job verliert als Konfliktlösungsfachperson?

Auch die Werbung ” Win for Life – 20 Jahre lang jeden Monat Fr. 4’000.” macht mich stutzig. Ich bin im Jahr 2007 am Berneggweg 8 in 8055 Zürich eingezogen. Und kurz nach meinem Einzug fingen die Belästigungen durch Angriffsorgelbelästiger der Familie dieses kriminellen Afrikaners an. Lebt dieser kriminelle Afrikaner seit 2006 von der Sozialhilfe? Und hat er seit dieser Zeit den Job als Konfliktlösungfachperson? Und ist die Werbung mit dem Afrikaner von Swiss Los eine Anspielung darauf? Stammt das Plakat vielleicht von der Stadtpolizei Zürich? Und fehlen der Stadtpolizei Zürich wie mir die unabhängigen Zeugen gegen diesen kriminellen Afrikaner? Und handelt es sich bei der Werbung:

“Win for Life: 20 Jahre lang Monat für Monat Fr. 4’000.-.”

vielleicht um eine Anspielung darauf, dass dieser kriminelle Afrikaner vielleicht ein Zocker ist, der nun schon bald 20 Jahre zockt, ohne dass ihm bis jetzt jemand das Handwerk legen konnte?

Ist dieser kriminelle Afrikaner im Moment Sozialhilfebezüger und Konflktlösungfachperson der Stadt Zürich? Und ist er ein Teilnehmer an einem polizeilichen Arbeitseinsatzprogramm, bei welchem er mit seinem Chiwawa Hund überprüft, ob ich Hundebetreuer werden könnte? Und bekomme ich diesen kriminellen Afrikaner normalerweise nicht zu Gesicht, weil er im Wespenschwarm mir folgt, aber immer hinter mir geht, so dass ich ihn nicht sehen kann?

Und das einzige Zeichen auf seine Anwesenheit in meinem Leben ist die Werbung von Swiss Los mit dem Afrikaner? Und würde ich mich über diese Werbung von Swiss Los mit einem Afrikaner welche an verschiedenen Orten in der Stadt Zürich auf meine Person zielt bei der Stadtpolizei Zürich beschweren, dann würde dieser kriminelle Afrikaner aus meinem Leben verschwinden?

Auch vor dem Coop an der Birmensdorferstrasse 200 ist mir vor nicht allzu langer Zeit ein Afrikaner mit einem Chihuahua begegnet. Müssen es denn wirklich viele Hunde sein, die meinen Weg kreuzen in der Stadt Zürich?

Ich erinnere mich an Tage, da kamen mir Kohorten von Personen auf dem Berneggweg entgegen mit Hunden. Und das waren wirklich sehr viele Personen und Hunde. Die gingen schön in einem gewissen Abstand voneinander. Und das wirkte alles sehr künstlich. Ob hier wohl jemand auf diese vielen Hundehalter aufmerksam machen wollte, welche vielleicht die Aufgabe hatten meinen Weg zu kreuzen? Aber ist das wirklich notwendig, und was macht das für einen Sinn?

Wenn ich in das Puls 5 Fitnesscenter gehe um dort zu duschen, dann fährt dort regelmäßig ein Lieferwagen vor mit einer Firma die Hunde betreut. Und dann werden die Blinklichter dieses Autos angestellt. Und das letzte Mal stieg dort eine Frau mit einer Dächlikappe aus und ging in die Migros Puls 5. Wenn ich im Internet nach Firmen suche die Hunde betreuen finde ich MyDogCare in Kollbrunn und dogsafari.ch in Volketswil. Aber um welche Firma es sich handelt welche so einen Lieferwagen hat weiss ich nicht.

Also ist das was sich hier abspielt eine weitere Überprüfung meiner Person? Könnte ich anstelle dass ich in das Fitnesscenter Puls 5 duschen gehe nicht Hunde betreuen? Aber diese ständigen Kontrollen und Überwachungen meiner Person lehne ich ab. Werden alle Einwohner der Stadt Zürich auf diese Art und Weise überwacht? Wohl kaum, aber warum immer ich? Es gibt keinen Grund mich so massiv zu überwachen. Und ich werde mich wohl früher oder später bei der Stadtpolizei Zürich über solche Dinge beschweren. Und kann man diese hohe Präsenz von Hunden in meinem Leben zusammen mit einem Lieferwagen einer Firma in der Stadt Zürich die Hunde betreut nicht auch als Stalking bezeichnen?