«SuperDry1985» – eine Spionin die ich liebe, weil sie Licht ins Dunkel bringt in meinen Fall

Last Updated on August 19, 2026 by pg@petergamma.org

Si ist eine Frau die ich im Restaurant eines Freundes in der Stadt Zürich kennengelernt habe. Sie erzählte mir dort davon, dass sie ein Praktikum in der Garage ihres Onkels gemacht hätte, nach sie ihr Hochschulstudium abgeschlossen hatte. Und “SuperDry1985” lachte schelmisch, nachdem sie mir das erzählt hatte. Ich erinnere mich bis zum heutigen Tag sehr lebhaft an dieses Ereignis.

Nun begegnete mir «SuperDry 1985» praktisch täglich als Klon, welcher verschiedene Dinge tut. Der Klon von «SuperDry 1985» hat immer wieder ein verschiedenes Alter. Sie selber habe ich nie mehr gesehen. Sie ist vermutlich Teil einer polizeilichen Personenobseration. Das ist alles reichlich unmenschlich.

Sie scheint aber dabei den Humor nicht verloren zu haben. In der Migros Enge sah ich ein Klon von ihr M-Budget Produkte kaufen, und alles mit 5erli un 10erli bezahlen. Auch das hat etwas schelmisches womit sie mich zum Lachen brachte.

Es ist für mich nur ein Hinweis darauf, wie und was bei mir observiert wurde. Ich erinnere mich daran, dass ich einmal viel 10 erli und 5 erli hatte, und ich in einem Laden so bezahlt habe. Offenbar wurde das observiert und in einer Datenbank gespeichert. Und es ist nicht das erste Mal dass darüber gespottet wurde. Das haben schon andere getan.

Aber zeigt das nicht das absurde an dieser Observation? Vermutlich die Anwältin meines Bruders des Raumplaners ging nachdem ich vorübergehend bei ihm tätig war und dann einen Snowboard Unfall hattte auf die Polizei. Und sie schrieb dort eine Demo aus für eine Polizistinnen wie «SuperDry 1985».

Ist mein Bruder der Raumplaner auch ein Workaholic, wie seine Partnerin die Hautärztin? Über diesen Bruder den Raumplaner lernte ich einen Wirt kennen und eine Yoga Lehrerin. Erst später erfuhr ich, dass beide vermutlich an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen mit mir als Objekt teilnehmen mussten, was mich sehr verletzte. Der Wirt hatte das Lebensmotto “Das Leben geniessen”, wie er mir sagte. Und die Yogalehrerin schrieb mir Karten, dass sie mir “einen tollen Job, eine tolle Freundin, und eine tolle Wohnung wünsche”. Alles ganz heilige Wünsche.

Mit dem iranischen Wirt ging ich ein Paar mal in den Migros Fitnesspark. Und ich habe jetzt ein Migros Fitnesspark Abo, um dort duschen zu gehen, weil ich die Dusche in meiner Wohnung momentan nicht mehr benutze. Aber was sehe ich dort im Migros Fitnesspark? Lauter SozialhilfebzügerInnen die dort trainieren? Wer macht hier so so ein Theater? Wer hat mir die nachgejagt? Mein Bruder der Raumplaner zusammen mit seiner Lebenspartnerin und Hautärztin? Haben sie auch an einer Personenobservation mit mir als Objekt teilgenommen? Diese Hautärztin sah ich wiederholt als Klon mit einem Rotschwanz joggen gehen. Ich habe darüber berichtet. Wurde ich von den beiden observiert, wie ich ein paar mal ins Fitnesscenter ging? Das tat ich, aber nie übermäßig, so dass irgend jemand einen Grund hätte sich darüber zu beschweren. Aber startete mein Bruder der Raumplaner eine Observation mit einem Smart wie ich ins Fitnesscenter gehe? Und die Hautärztin die seine Partnerin ist, geht anstelle das sie ins Fitnesscenter geht joggen, und nahm auch an dieser Personenobservation teil? Und Smarts wie ihn mein Bruder der Raumplaner fuhr, kreuzen täglich in der Stadt Zürich meinen Weg, bis zum heutigen Tag. Und auch Jogger und Frauen mit Rossschwänzen wie sie diese Hautärztin einen hatte, joggen mir vor der Nase herum.. Sind diese beiden auch Workaholics, und haben diese Personenorganisation so weiter gezogen, wie ich das hier beschreibe, mit dem Resultat welches ich hier darstelle?

Ich war gelegentlich im Restaurant dieses iranischen Wirtes. Der war auch befreundet mit meinem Bruder dem Raumplaner. Aber das war alles im Rahmen. Ich bin kein Rumhänger der die ganze Zeit in Restaurants rumhängt und an Parties geht. Aber was sah ich vor nicht allzu langer Zeit im Restaurant Kaisin in der Nähe des Bahnof Binz? Das ganze Restaurant war voll SozialhilfebezügerInnen die dort aßen. Mir verschlug es fast den Atem. Und wiederholt sehe zum Beispiel an Orten wo man Kaffee trinken kann lauter SozialhilfebezügerInnen. Hat mir die auch mein Bruder der Raumplaner zusammen mit seiner Anwältin auf den Hals gehetzt? Bzw. sind das zwei “Polizeimelder” die jeden Hundefurz der Polizei melden, nachdem sie mir Anwaltsfallen gestellt haben? Aber wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Und sind nicht Fitnessparks und Kaffees die voll SozialhilfebezügerInnen sind ein klarer Hinweis auf Fallensteller die selbst hinein gefallen sind? Beschwerden bei der Stadtpolizei Zürich würden wohl reichen dass diese Sozialhilfebezügerinnen von diesen Orten wieder verschwinden. Aber beschwert darüber habe ich mich bis jetzt nicht.

Und dann war ich vorübergehend für ein Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse tätig. Den Job habe ich über einen NZZ Artikel gefunden. Dieser Jobvermittler war in der NZZ ein Star, der Probleme lösen konnte die andere nicht konnten. In der Realität war er aber ein Teufel.

Er sagte mir selber einmal sinngemäss, bei ihm funktioniere es nur mit Leuten die er unter Druck setzen könne, und die für Geld alles machen würden. Diese Holzhammermethode funktionierte nicht bei mir. Und seit ich im Anwaltsbüro seiner Partnerin die Anwaltsekretärin war in einem Anwaltsbüro an der Bahnhofstrasse einen Job hatte habe ich Probleme mit Frauen, die vermutlich an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen teilnehmen müssen.

Über diesen Jobvermittler schein schon jemand anderer zu spotten. Ist es die Stadtpolizei Zürich. Leider lebt er nicht mehr. So viel ich weiß starb er viel zu früh an Leukämie, was sehr bedauerlich ist. Aber würde er noch leben, dann könnte man heute noch über seine Firma in der NZZ spotten. Diese Firma gibt es leider nicht mehr.

Dieser Jobvermittler lebt nicht mehr. Und trotzdem ist er mir wiederholt in letzter Zeitals Klon in der Stadt Zürich begegnet. Einmal mit einem Kind im Coop an der Birmensdorferstrasse 200. Und diesen Montag morgen sah ich in zuvorderst im VBZ Bus als Klon auf der Hardprücke. Und er unterhielt sich dort im Bus lebhaft mit jemand anderem.

Und der nächste der hier noch Öl ins Feuer goss in diese Personenobservaiont war mein ältester Bruder, der vermutlich mit einem teuren Audi in der Stadt Zürich eine Personenobservation weiteführte.

Und SuperDry 1985 gehört jetzt zu den Spioninnen in der Stadt Zürich die täglich überprüfen, ob ich einen Job bei Uber Eats annehmen muss, als eine Folge von dem was ich hier beschreibe:

Hier haben wir das absurde an dieser Observation. Eine Hochschulabsolventin die vermutlich an Arbeitseinsatzpgrogrammen teilnehmen muss, nimmt an einer Personenobservation teil eines anderen Hochschulabsolventen. Das zeigt nur das absurde daran.

Stammt sie aus einer wohlhabenden Familie mit Workaholics? Solche Workaholics hat es auch in meiner Familie, nämlich mein ältester Bruder. Meine Mutter sagte über ihn aus, dass er arbeitsüchtig sei. Er selbst sagte mir gegenüber, dass er den Druck im Leben brauche. Und auch der erwähnte Jobvermittler galt als Workaholic. Ich erinnere mich lebhaft daran, wie seine Partnerin im Büro mit ihm telefonierte, und ich so all die Details über ihn erfuhr.

Und vermutlich sind es diese Workaholics die meinen alle anderen müssen auch Workaholics wie sie sein, die diese absurden polizeilichen Observationen auslösen.

Die Stadt Zürich ist eine wohlhabende Stadt. Aber dass hier solche himmel traurigen Opern stattfinden, ist das nicht peinlich für diejenigen die so etwas wollten?

Gäbe es für Hochschulabsolventen nicht viel sinnvollere Tätigkeiten? Zum Beispiel die Langzeitwirkung des Meditierens zu erforschen? Das ist leider zu wenig erforscht, wie ich das auf meinem Blog beschrieben habe. Aber diejenigen die das taten und tun, taten das so viel ich weiss meisten auch in Projekten die unterstützt wurden. Diese sind aber Projekte die längerfristig Sinn macht. Die Lehren von Buddha werden seit 2600 Jahren weitergegeben. Also muss da nicht auch eine Substanz drin sein, die sich auch wissenschaftlich erforschen lässt? Und wäre das nicht eine viel sinnvollere Tätigkeit für Hochschulabsolventen, als täglich zu überprüfen ob ich Uber Eats Fahrer werden muss oder nicht, und das Resultat ist täglich negativ?