Last Updated on May 31, 2026 by pg@petergamma.org
„Peter Cornelius – Du entschuldige i kenn di“ – hat das eine sehr attraktiven Jugendfreundin aus der Kantonsschule Zug die jetzt in Küssnacht am Rigi wohnt mir in meine YouTube Schlange geschickt?
Da tippe ich darauf, dass das sie sein könnte, die die Mittelschule verlassen hat, und dann Hauswirtsschaftschule besucht hat. Diese wohnt jetzt so viel ich weiß in Küssnacht am Rigi.
Sie gehörte zu den attraktivsten Frauen an der Kantonsschule in Zug.
Einmal saß sie im im Untergymnasium in einer Pause der Lateinstunden mit geöffneter Hose da gleich beim Eingang, wo sie alle sehen konnten, und lachte. Das ist mir bis zum heutigen Tag in lebendiger Erinnerung.
Spiele sie Strip Poker mit jemand?

Mit dem Lateinstudenten, der sich öffentlich für das Onanieren aussprach?
Aus den heiligen Schriften wusste ich, dass Onanieren verboten war. Mein Freund der auch römisch-katholisch war wollte mich aber vom Onanieren überzeugen. Und e mit den Worten, “Ja, sonst kommt es dir einfach im Traum”. Und er ließ kein Detail aus bei seinem Plädoyer für das Onanieren, denn auch das war ein Thema über das er gerne sprach. Aber trotzdem war er einer meiner Freunde, ein sehr lebendiger, den ich sehr gerne mochte. Ich glaube er wechselte nur wegen einer Frau an die Kanti, von der er träumte, und immer redete. Frauen waren eines seiner Lieblingsthemen, über welches er bei jeder Gelegenheit mit jedem detaillierte Diskurse führte über all die Frauen die ihm gefielen.
Oder hatte die Frau die zu den attraktivsten Frauen an der Kantonsschule in Zug gehörte Strip Pocker mit dem Lateinstudenten mit italienischen römisch-katholischen Wurzen gespielt? Diese Frage kann ich heute nicht mit Sicheheit beantworten. Auch er ein sehr lebendiger Freund den ich sehr gerne mochte. Er der Frauenheld, der auch immer von Frauen redete war der einzige, der es schaffte mit dieser begehrten Frau zusammen zu sein, wenn auch nur für kurze Zeit. Er der die Kanti verliess, um Fussballtrainer zu werden. Und er, der nun Leiter eines Altersheims in einem Dorf am Zugersee mit Blick auf den Rigi geworden ist. Und der andere Lateinstudent und Frauenheld, der sich für das Onanieren aussprach verließ die Kantonsschule Zug ebenfalls um Koch und Gastronomieplaner zu werden, und ist jetzt in der Stadt Zürich tätig.
Für mich der aus einer streng römisch-katholischen Familie stammte, war das alles tabu, was ich hier beschreibe, mich aber bis zum heutigen Tag erinnere. Tabu war das Zuschauen bei solchen Dingen, das darüber reden, und auch auch das daran Denken, und dann dabei zu Onanieren. “Du weisst dass das verboten ist”, erinnere ich mich an die Worte meiner streng römisch-katholischen Mutter. All das war Tabu in meiner Familie, denn für Christen ist die Frau kein Lustobjekt. Und meine Mutter hörte auf jedes Wort vom Pfarrer im Dorf, als ob es direkt aus Gottes Mund kommen würde. Sie verurteilte aber alle, die nicht so waren wie sie. Ich verurteile aber niemanden hier, denn das waren alles meine Freunde, inklusive meiner Mutter, deren beste Freundin die Pfarrköchin war.
Und einmal begleitete mich diese attraktive Schönheit noch während der Mittelschule an die Universität Zürich, um dort gemeinsam mit mir eine Vorlesung über Molekularbiologie zu besuchen. Aber dort gefiel es der schönen Innerschweizerin nicht, da es dort zu wenige Frauen hatte in Zürich unter den Molelkularbiologen. Mir hatte es auch zu wenig Frauen dort, aber mich zog der bekannteste Schweizer Molekularbiologe nach Zürich, wo ich bis zum heutigen Tag lebe. Der Molekularbiologie habe ich schon lange auch den Rücken zugekehrt, und ich habe mein eigenes Forschungsinsitut gegründet. Es ist das Meditationsforschungsinstitut der Schweiz (MRIS), welches weltweit führend ist im Bereich der Meditationsforschung, und welches auf der internationalen Bühne mithalten kann.
Aber dass es im Augenblick zu wenig Frauen in meinem Leben gäbe, darüber kann ich mich nun wirklich nicht beklagen.
Und trotzdem vermisse ich diese attraktive Jugendfreundin aus der Kantonsschule Zug. Mich schmerzte ihr Abgang schon damals. Und ich würde mich wirklich sehr freuen sie wieder einmal zu sehen. Und wer weiß, vielleicht treffe ich sie einmal irgendwo an, und erkenne sie sofort. Und dann werde ich zu ihr sagen:
Du entschuldige i kenn di“.
Und dann würde ich zu ihr sagen:
Bist du net die Klane
Die i schon als Bua gern g′habt hab
Die mit dreizehn schon kokett war
Mehr als was erlaubt war
Und die enge Jeans ang’habt hat
Meine Situation in der Stadt Zürich ist aber mittlerweile so, dass es da mehrere attraktive Frauen gibt, die mir in der Sauna im Migros Finesspark komplett nackt entgegenkamen, und mir dort herausfordernd in die Augen schauten.

Und dort könnte ich wieder hingehen und zu denen sagen.
Du entschuldige i kenn di
Bist du net die Klane
Die i schon das letzte Mal in der Fitnesspark Sauna gern gehabt habe?
Die welche das letzte Mal schon schon kokett war
Mehr als was erlaubt war
und die mir splitternackt entgegenkam
und mich herausfordernd anschaute?
Aber vielleicht kommt meine Jugendfreundin aus der Kantonsschule in Zug ja einmal mit mir in eine Sauna eines Migros Fitnessparks, um dort unsere Freundschaft aufzufrischen. Nur Sex haben dürfen wir da nicht, denn das ist dort verboten. Aber meine Jugendfreundin aus Zug könnte einfach zu mir sagen:
„Ich käme jetzt gleich mit zu dir um mit dir Sex zu haben“.
Denn das Frauen in der Stadt Zürich das zu mir sagen, das wäre nicht das erste Mal. Das darf meine Jugendfreundin gerne zu mir sagen. Und dann würde ich ich ihr veilleicht sagen: ja, ich komme gerne mit dir um mir dir Sex zu haben.
Ich bin wieder römisch-katholisch, nachdem ich ausgetreten bin, bin ich wieder eingetreten. Und das hier müsste einfach unter uns bleiben, und der Papst in Rom müsste das nicht erfahren. Und wenn er es trotzdem erfährt, ich könnte damit leben. Und ich frage mich, wann der Papst meiner Haltung folgen wird, in tausend Jahren, oder erst in zweitausend Jahren? Wann das genau geschehen wird, dass weiß ich nicht. Aber wird nicht der Papst früher oder später seinen Schäfchen folgen, die alle seine Kirche verlassen, wenn die christliche Sexualmoral nicht dem Zeitgeist angepasst wird?
Aber eins wurde mir am heutigen Tag bewusst. Einst sagte mir eine Frau im Ausgang, „ich würde jetzt gleich mit dir mitkommen um mit dir Sex zu haben“, was mich sehr beeindruckte. Also ob sie meine Gedanken lesen könnte, weil ich im Ausgang war, und genau nach einer Frau wie ihr suchte. Und wenn ich mir gegenüber aufrichtig bin, dann muss ich sagen, dass es da so viele Frauen gibt, mit denen ich sofort mitgehen würde um mit ihnen Sex zu haben. Aber meine streng römisch-katholische Erziehung verhinderte es, das es so weit kam. Aber seit dem heutigen Tag ist bei mir etwas verschwunden. Ein Geist aus der Vergangenheit hat mich verlassen, ohne dass ich mich irgendwie schuldig fühle, wenn er nicht mehr da ist. Meine moralisch-ethischen Werte werde ich aber trotzdem nicht aufgeben. Und das sind die Werte der Religion des guten Herzens. Und kein anderes Gebot größer als: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (Matthäus 22:39).
Aber warum schicken mir meine Ex-Freundin die Balletttänzerin und die vielleicht attraktivste Frau, die ich von der Kantonsschule in Zug kannte, solch atemberaubend schöne Filme auf YouTube? Wollen wir den Grund dafür nicht gemeinsam herausfinden? Ich lade sie beide ein, mit mir einen schönen Tag in der Stadt Zürich zu verbringen, und dann eine Sauna oder ein Dampfbad in einem Migros Fitnesspark zu besuchen. Und wenn ich mir ihre aufregenden Videos anschaue, dann sehne ich mich danach, dass sie zu mir kommen würden um mit mir Sex zu haben. Warum kommen sie nicht einfach zu mir nach Zürich, und verbringen einen schönen Tag, und eine Nacht mit mir?