Last Updated on November 4, 2026 by pg@petergamma.org
Ich kenne sowohl Züri West

Als auch SuperDry 1985

Beide heissen in Wirklichkeit anders. Wie auch ich, welche hier nur unter meinem Pseudonym Peter Gamma von www.petergamma.org auftrete.

Züri West, SuperDry 1985, aber auch Peter Gamma von www.petergamma.org heissen in Wirklichkeit anders.
Ich vermute aber dass die Polizei bzw. die polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme die wirklichen Namen kennen, bzw. vermuten welche die wirklichen Namen sind. Züri West und SuperDry 1985 begegnen mir regelmäßig in der Stadt Zürich als Double.
Und es wird mit einem Auto welches dasselbe ist wie Züri West fuhr.

und auch mit einem Schneider Umweltservice Auto auf meine Person zielende Handlungen ausgeführt.

Ein Schneider Umweltservice Auto wo ich einen Zusammenhang vermute mit der ETH Umweltwissenschaftlerin SuperDry 1985.
Ich habe festgestellt, dass insgesamt 5 Nachbarn in dem Haus welches ich wohne eine Warteschlange gebildet haben. Und in dieser Warteschlange von 5 Nachbarn wird mir akustisch signalisiert, dass diese über Informationen verfügen, dass ich mein Internet benutze. Alle diese 5 Nachbarn haben haben sich mir gegenüber aber negativ verhalten. Nich aber Züri West und SuperDry 1985.
SuperDry 1985 habe ich in einem Restaurant kennengelernt als eine intelligente humorvolle Frau. Sie erzählte mir, sie hätte nach ihrem ETH Studium als Umweltwissenschaftlerin ein Praktikum in einer Garage gemacht. Und dann lachte sie, nachdem sie mir das erzählt hatte. Und Züri West lernte ich in einem Kurs kennen. Während einer ganzen Woche war sie meine Kurspartnerin, die die ich sehr gerne mochte. Züri West ist Yogalehrerin, und ich habe sie als eine achtsame und liebevolle Frau kennengelernt.
Ich habe insgesamt mit beiden positive Erfahrungen gemacht. Und ich persönlich würde die Bezeichnung zu den beiden als freundschaftlich bezeichnen, als ich sie als wirkliche Personen kennenlernte.
Aber jetzt begegnen sie mir nur noch als Double in der Stadt Zürich? Was hat das zu bedeuten?
Und es werden mit VW Kleinwagen und Schneider Umweltservice Autos auf meine Person zielende Handlungen ausgeführt. Da sind eine große Anzahl von Personen und Autos beteiligt. Ist das nicht sehr kostspielig?
Mein Alternativvorschlag an Züri West und SuperDry 1985 ist der folgende. Ich kann einen Tagesplan zur Verfügung stellen, wann ich sie einlade gemeinsam mit mit mir zu essen. Ich lade sie ein wie meine negativen Nachbarn eine Warteschlange zu bilden, aber ich schlage vor diese diese negativen Nachbarn und negativen Handlungen durch positive Handlungen und positive Personen zu ersetzten.
Einmal lade ich Züri West ein gemeinsam mit mir zu essen. Und wenn Züri West die Einladung nicht annehmen will, dann kann sie SuperDry 1985 sie annnehmen, und dann wieder Züri West, etc. in einer Warteschlange. Ist es nicht besser diese Dinge hier freundschaftlich zu lösen, und auch attraktiver für die beiden, als mir als Double in der Stadt Zürich zu begegnen?
Auch wenn ich einkaufen gehe werde ich oft begleitet von Personen die vermutlich Sozialhilfebezüger*innen sind. Die verhalten sich mir gegenüber aber oft negativ. Ich könnte auch in einen Tagesplan eintragen wann ich einkaufen gehe. Und wenn sie das wünschten, könnten wir zusammen einkaufen gehen. Wäre nicht auch das besser als mir als Double in der Stadt Zürich zu begegnen?
Warum mein Internet kontrolliert wird, das weiß ich nicht. Ich möchte mich vorläufig auch nicht darüber beschweren. Aber wäre es nicht besser wenn diese Internetkonrolle durch jemand übernommen wird zu dem ein freundschaftliches Verhältnis besteht? Ich möchte diese Internetkontrolle vorläufig nicht anfechten aus verschiedenen Gründen. Ich würde nur vorschlagen, dass sie von jemand übernommen wird zu dem ein freundschaftliches Verhältnis besteht. Zur Zeit ist es so, dass sich 5 Nachbarn im Haus akustisch bemerkbar machen wenn ich das Internet benutze, in einer Art Warteschlange.
Mein Alternativvorschlag wäre, dass das anstelle der Nachbarn die sich mir gegenüber negativ verhalten, das Züri West oder SuperDry 1985 angeboten wird als Möglichkeit. Sie könnten sich ja zum Beispiel bei mir über die Signal App melden, wann sie ein Signal bekommen haben, dass sie an mich weiterleiten sollten. Eben dass sie Informationen darüber haben, dass ich das Internet benutzte. Die Signal App schlage ich vor als sicherstes Medium. Ich habe zum Beispiel festgesellt, dass Nachrichten über E-Mail mitgelesen werden und der Inhalt auf elektronischen Plakatwänden in der Stadt Zürich publiziert wird. Auch darüber möchte mich mich vorläufig nicht beschweren.
Vorläufig möchte ich mich noch nicht über diese Internetkontrolle beschweren. Aber wäre das was ich hier vorschlage nicht eine besssere Lösung als das wie sie jetzt zudem besteht?
Oder auch zum Beispiel dass beiden angeboten würde gemeinsam während 24 h teilnehmen zu können und mir zum Beispiel über Signal App mitzuteilen, wann sie Informationen haben dass ich auf das Internet zugreife. Beide haben viel beigetragen das hier zu klären. Und ich würde vorschlagen, dass beiden die Möglichkeit angeboten wird dass sie 24 x 7 hier teilnehmen können, wenn sie wollen als Vollzeitbeschäftigung auf unbestimmte Zeit, wenn sie so etwas müssen oder wollen. Denn ich persönlich bin sehr froh über diese zwei Teilnehmerinnen die ich kenne und mit denen ich bisher ausschließlich positive Erfahrungen gemacht habe.
Zudem hatte ich festgestellt, dass wenn ich Mullvad VPN verwendete mit dem Standort Polen und Australien, dass dann Autos aus Polen

und Australien

in die Stadt Zürich eingeflogen wurden, und dass dann diese Gäste hier für einige Zeit hier blieben, weil diese Autos für einige Zeit in der Nähe meines Wohnortes standen.
Zwar sind die Autos aus Australien und Polen wieder verschwunden. Aber die Autos aus Polen sind dann wieder gekommen.
Ich habe generell festgestellt, dass Dinge erst zu verschwinden scheinen wenn man sich darüber beschwert. Und falls nicht scheinen diese Dinge ohne Ende sich zu wiederholen.
Mein Alternativvorschlag wäre, dass diese Gäste aus Australien und Polen nicht mehr eingeladen werden. Dafür würde ich vorschlagen Züri West aus Bern mit ihrem VW Kleinwagen in die Stadt Zürich einzuladen, so dass sie hier für unbestimmte Zeit bleiben kann.
Ich persönlich schlage dies diesen beiden als eine Lösung vor die ich persönlich für besser halte als die bestehende. Und ich kann mir vorstellen, dass ich die Stadtpolizei Zürich in dieser oder ähnlicher Form darum bitten werde ob diesen beiden von denen ich vermute dass es sich um Teilnehmerinnen an polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen handelt, diese Vorschläge gemacht werden, die sie annehmen bzw. ablehnen können.
Das ist jetzt ein Vorschlag aus dem Bauch heraus, wie man das auf einen Schlag lösen könnte, wenn man das müsste, bzw. wollte. Aber ich schlage auch vor das Schritt für Schritt zu lösen und zu klären. Das könnte anfangen mit gemeinsamem Kaffee trinken und sich besser kennen zu lernen. Ich kenne weder die vollen Namen noch den genauen Wohnort dieser Frauen. Ich kann sie also nicht selber kontaktieren und sie anfragen bezüglich der Dinge die ich hier beschrieben habe. Vielleicht werde ich die Stadtpolizei Zürich in dieser Angelegenheit um Hilfe bitten, ob sie helfen kann dieses Problem zu lösen. Man könnte so gemeinsam Schritt für Schritt anschauen was diese Personen von meinen Vorschlägen annehmen wollen oder auch nicht.
Ein Angebot welches ich Züri West und SuperDry 1985 auch machen könnte, das wäre meine freie Küche zu benutzen, und auch das freie Bad. Ich könnte eine Agenda darüber machen wann meine Küche frei wäre für sie zur freien Benutzung, und auch mein Bad. Meine Küche und mein Bad welche sie benutzen könnten, auch ohne dass meine Person anwesend ist. Diese Agenda könnte ich ihnen auch zur Verfügung stellen. Das wäre ein weiteres Angebot welche sie annehmen könnten oder auch nicht.
Auch bei mir zu übernachten ist grundsätzlich kein Problem, auch das kann ich auch anbieten. Und wenn das nicht zu unbequem ist, dann kann das auch eine Übernachtung mit einem Schlafsack meiner Küche sein. Den Schlafsack müsste die Person allerdings selber mitbringen.
Und wissen Yogis nicht, dass wir Menschen nicht viel brauchen? Was brauchen wir mehr als etwas zu essen im Bauch und ein Dach über dem Kopf?
Das könnte man ja auch nach Wunsch mit Video Telefonie das gemeinsame Essen durchführen, oder was auch immer. Sollte aber das nicht alles freiwillig sein für alle Beteiligten? Sollte da kein Müssen vorhanden sein, sondern nur ein Wollen? Aber besteht nicht eine Verbindung zwischen ihnen, indem sie an Arbeitseinsatzprogrammen bzw. polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen oder wollen, von denen ich ein Objekt sein kann oder will? Besteht der Inhalt dieser Arbeitseinsatzprogramme zu überprüfen, ob ich einen Job annehmen muss, für den es wenig oder gar keine Qualifikation braucht? Aber das muss ich nicht, und das will ich nicht? Und haben sie bei sich den Job im Angebot das zu überprüfen? Einen Job für welchen es wenig oder gar keine Qualifikation braucht? Und vielleicht müssen sie das auch nicht und wollen das auch nicht? Oder vielleicht wollen sie das und müssen sie das trotzdem? Und wenn das so ist oder wäre, dann bin ich schon bereit mich hier zu beteiligen. Und wäre es nicht wünschenswert, wenn das über offenherzige warmherzige Beziehungen geschieht die attraktiv und erhebend sind für alle Beteiligten?
Das Ziel dahinter wäre eine Gemeinschaft zu gründen mit gemeinsamen Werten, Menschen zu helfen sie von Dingen zu befreien die sie vielleicht tun müssen, die wenig oder gar keinen Sinn machen. Und das zu ersetzen durch etwas das mehr Sinn macht.
Ganz nach dem Grundgedanken des Meditationsforschungsinstituts der Schweiz (MRIS). Die Idee dahinter stammt ja von Buddha der vor 2 600 Jahren lebte. Buddha verbot seinen Schülern Geld zu besitzen. Und sie mussten darum bitten unterstützt zu werden. Buddhas Schüler werden aber seit 2 600 Jahren unterstützt, weil das offenbar etwas Unterstützenswertes ist. Und wenn etwas mehr als 2 600 Jahre weitergegeben wird, muss da nicht etwas drin sein, dass auch für Wissenschaftler interessant ist?
Richard R. Davidsons Gruppe hat das Thema Wissenschaft und Meditation für mehr als 20 Jahre bearbeitet. Und ist nicht das einzige was erwähnenswert dabei ist, das herausgekommen ist, ein populärwissenschaftliches Buch «Altered Traits»? Populärwissenschaftlich weil eben die wissenschaftlichen Resulate nicht da sind? «Wir haben keine Geräte», sagt der Pharmakologe und Meditationsexperte aus der Schweiz Diego Hangartner. Keine Geräte hat auch Cody Rall, M.D.Tech for Psych welche bei Ärzten den Durchbruch gehabt hätten, das sie zum Beispiel auch in der Schweiz.
Aber was wir in der Schweiz haben ist das Rikon Tibet Institut wo aktuell 9 Mönche leben:
https://www.tibet-institut.ch/content/tir/de/monastic_community.html
Die Unterstützung durch die Familie Kuhn Rikon scheint nicht mehr da zu sein. Aber Buddhas Schüler wurden seit 2 600 Jahren unterstützt. Warum sollten sie nicht auch in Zukunft unterstützt werden? Wir haben keine Geräte, und auch nicht die wissenschaftlichen Daten. Aber wir haben ein Wissen das seit 2 600 Jahren weitergegeben wird. Und würde es so lange weiter gegeben, wenn es nicht eine Substanz drin hätte die wertvoll ist?
Das MRIS hat auch keine Geräte. Aber ist es nicht auch eine wertvolles Wissen dies zu wissen, dass die momentan zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Geräte und die Studien die über Wissenschaft und Meditation gemacht wurden zu wenig subtil waren, um einen Durchbruch zu haben, welcher erwähnenswert wäre? Aber ein Durchbruch der erwähnenswert und wichtig ist, dass Erleuchtung etwas reales ist, und erreichbares ist, und eine Sache der Selbsterfahrung. Und wie Sadhguru es sagt: «Das ist ein Ereignis welches sie nicht verpassen können». Und diejenigen die es erfahren haben, sind das nicht diejenigen die dieses Wissen auch am besten weitervermitteln können? Weitervermitteln können, so wie es die Schüler Buddhas seit 2 600 Jahren mit Erfolg getan haben?
Und schlussendlich möchte ich zum französischen Sprichwort zurückkommen, „was die Frau will, das ist der Wille Gottes“, eine Aussage die keine theologische Aussage ist, und auch nicht allzu ernst genommen werden sollte. Aber sagt nicht Looten Darotsang, dass selbst bei den Tibetern die Frauen das sagen haben? Nicht mein Wille geschehe, sondern der Wille der Frauen. Außer was die Frauen wollen ist im Widerspruch zum Willen Gottes. Denn sagte nicht Jesus Christus: nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille geschehe. Und meinte er damit nicht, das wir nur Gott dienen sollten, und ihm allein? Und dass wir Männer nicht zu Sklaven von Frauen werden sollten? Oder wenn wir das werden, auf eine achtsame und liebevolle Weise, die nichts Unterwürfiges hat, sondern sich an die Regeln der Religion des guten Herzens hält.