Hava Batsieva, eine sehr attraktive Dentalhygienikerin aus der Schweiz mit einer ganz besonderen Ausstrahlung

Last Updated on May 27, 2026 by pg@petergamma.org

Man findet sie in Zahnarztpraxen in Birmensdorf ZH, Zug, und Küssnacht am Rigi. Ich durfte sie wenn ich sie nicht verwechsle mit einer anderen Frau bei einem Zahnarztbesuch in der Zahnarztpraxis Birmensdorf ZH kennenlernen, aber dort leider nur am Empfangsschalter. Und ihren Namen habe ich erst jetzt im Internet ausfindig gemacht, weil sie mir besonders aufgefallen ist, und ich mich für sie interessiert habe. Gespräche geführt hatte ich aber damals keine mit ihr, als ich in der Zahnarztpraxis war:

Aber was mir an ihr auffiel war, dass sie sehr attraktiv war, und dass sie eine Ausstrahlung hatte, die etwas ganz Besonderes an sich hatte, woran ich mich bis zum heutigen Tag erinnere:

https://www.zahnarztpraxis-birmensdorf.ch/Team.htm

Wenn ich raten müsste was das das ganz Besondere an ihrer Ausstrahlung war, dann würde ich darauf tippen , dass sie aus Kroatien stammt, oder kroatische Wurzeln hat, wo eine Mehrheit römisch-katholisch ist, und dass es nun ihr Wunsch sein könnte in der Schweiz einen Mann zu Heiraten und Kinder mit ihm zu haben.

Man findet Hava Batsieva mit kroatischem Namen im Internet in den Zahnarztpraxen Birmensdorf ZH, Zug und auch in Küssnacht am Rigi.

https://www.zahnarztpraxis-kessler.ch/team

Birmensdorf ZH, Zug und Küssnacht am Rigi, das sind alles Orte, zu denen ich auch eine gute Beziehung habe. Und es sind auch auch Orte, wo es Personen hat, zu denen ich eine gute Beziehung habe. Zug und Küssnacht am Rigi sind im Weiteren dafür bekannt, dass an diesen Orten die Steuern tief sind. Und das resultiert damit, dass es an diesen Orten eine hohen Dichte von Vermögenden hat, was ich aus eigener persönlichen Erfahrung weiss.

Küssnacht am Rigi im Kanton Schwyz ist nicht nur steuer günstig. Es ist auch ein Ort der landschaftlich sehr schön gelegen ist, und ist vielleicht nicht deshalb auch ein Magnet ist für schöne Frauen und wohlhabende Personen.

Denn wohnt nicht auch eine der attraktivsten meiner Kolleginnen von der Kantonsschule Zug dort? Diejenige, die die die Kanti Zug verlassen hat um eine Hauswirtschaftsschule zu besuchen. Wohnt sie jetzt in Küssnacht und hat einen wohlhabenden Mann geheiratet? Und macht sie dort jetzt “Sterne aus Glas”, bzw. “Träume aus Glas” wenn ich mich richtig erinnere, wie ich das einmal im Internet gelesen habe?

Ähnlich attraktiv ist es in der Stadt Zürich zu wohnen, bekannt für die hohe Lebensqualität und die schönen Frauen, die dort leben. Dort findet sich eine der weltweit höchsten Dichten an vermögenden Personen.

Und in der Stadt Zürich habe ich auch wiederholt sehr attraktive Sozialhilfebzügerinnen beobachtet, die auch eine ganz besondere Ausstrahlung hatten, ganz genau wie Hava Batsieva:

Ist Hava Batsieva Schweizer Bürgerin? Klingt ihr Name nicht sehr kroatisch? Die ordentliche Einbürgerung in der Schweiz steht ausländischen Staatsbürgern offen, die mindestens 10 Jahre in der Schweiz gelebt haben. Davon müssen Einbürgerungswillige drei Jahre der letzten fünf Jahre vor Einreichung des Gesuchs eine Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) besitzen. Die erleichterte Einbürgerung steht unter anderem Personen zu, die mit einem Schweizer Staatsbürger oder einer Schweizer Staatsbürgerin verheiratet sind

“Der Wohlstand der Stadt Zürich zeichnet sich durch enorme Wirtschaftskraft, höchste Lebensqualität und eine der weltweit höchsten Dichten an Vermögenden aus. Dennoch ist der Reichtum ungleich verteilt und geht mit Herausforderungen wie hohen Lebenshaltungskosten einher. (NZZ Neue Züricher Zeitung)

Eine Herausforderung sind vor allem die hohen Mieten in der Stadt Zürich. Außer man hat das Glück wie ich es habe Mieter einer Wohnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich zu sein, welche die Kostenmiete hat. Die Kostenmiete in der Stadt Zürich ist ein System gemeinnütziger Wohnbauträger, bei dem die Mieten nicht durch den Markt bestimmt, sondern streng an die effektiven Kosten gebunden sind. Dadurch liegen sie häufig 30 bis 50 % unter dem regulären Marktpreis.