Last Updated on August 5, 2026 by pg@petergamma.org
Ja, WhatsApp händigt unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen Daten an die Polizei beziehungsweise Strafverfolgungsbehörden aus. Das Unternehmen prüft offizielle Anfragen über ein eigenes Team (Law Enforcement Response Team) und gibt Metadaten sowie unverschlüsselte Cloud-Backups heraus. [1, 2, 3]
Herausgebbare Daten
- Metadaten: Wer wann mit wem geschrieben hat, IP-Adressen, Registrierungsdaten, Geräteinformationen und die Kontolaufzeit.
- Account-Protokolle: Bis zu 90 Tage rückwirkend können bestimmte Verbindungs- und Bestandsdaten bei Vorratsdatenspeicherung oder Anfragen gesichert werden. [1]
- Cloud-Backups: Chats, die unverschlüsselt in externen Clouds (wie Google Drive oder Apple iCloud) gespeichert wurden, können bei den jeweiligen Anbietern behördlich angefordert werden. [1]
Was nicht herausgegeben werden kann
- Chat-Inhalte (Live/Direkt): Die eigentlichen Textnachrichten, Anrufe und Medien in laufenden Chats sind durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt. WhatsApp selbst kann diese Inhalte nicht mitlesen oder an die Polizei übergeben.
- Direktzugriff: Die Polizei erhält von WhatsApp keinen direkten Echtzeit-Zugriff auf das Smartphone. [1]
Das letzte Mal hatte ich meine Haarschneiderin in Opfikon über WhatsApp kontaktiert. Ich habe darüber berichtet. Ich tat das, um zu verhindern, dass die polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogramme wissen, wann ich zu meiner Haarschneiderin nach Opfikon gehe.
Aber zu meiner Überraschung wussten die polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme trotzdem, wann ich zu meiner griechischen Haarschneiderin in Opfikon ging. Das war ganz offensichtlich klar. Vor dem Frisiersalon hatte es auffällig teure Autos. Und an der Fensterscheibe der Coiffeusin hatte es eine Frisur die derjenigen der Physiotherapeutin glich die ich schon wiederholt erwähnt habe.
Aber gemäss den obigen Informationen liefert WhatsApp keine Informationen über the Chat Inhalt an die Polizei. Also haben die polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme die Information wann ich zum Haarschneiden nach Opfikon gehe von der Haarschneiderin selber? Von wem sollten sie es dann sonst haben?
Was auch auffällig ist, dass die Haarschneiderin zuerst eine Katze hatte, und jetzt einen Chihuahua Hund. Aber das haben viele Teilnehmer an polizeilichen Arbeitseinatzprogrammen um mich herum ebenfalls. Viele haben Katzen, und einige haben Chihuahua Hunde, aber auch grössere Hunde.
Und was ganz offensichltich war, dass die Kundin nach mir bei meiner griechischen Haarschneiderin eine Sozialhilfebezügerin war. Ihre Kleidung war diesbezüglich so auffällig wie die eines bunten Hundes.