Die Tage derjenigen die Gruppenstalker sind & ihre Opfer in der Stadt Zürich in Zimmer treiben & sie dort wie Gefangene halten sind gezählt

Last Updated on September 5, 2026 by pg@petergamma.org

Ein Spanier saß in der Luzernerstrasse 3 in der Küche und rauchte. Dann fing er in einem Haus in dem Belästigung zu einer sofortigen Wegweisung führen kann, im Haus mit seinem Smartphone herum zu sausen, und drei ausländische Wissenschaftler und mich zu belästigen und in die Zimmer zu treiben. Und dann wurde es ganz ruhig im Haus.

Und der Gefängniswärter und Stalker Antonio aus Spanien saß dann in der Küchr, rauchte, surfte im Internet, und wartete darauf bis die Polizei kommt.

Er sagte sein Leben in der Schweiz sei ein Albtraum. Er hätte die Hand gebrochen und lebe von der SUVA. Und er hätte ein Problem mit dem Züri Dütsch.

Warum also nicht in der Schweiz Wissenschaftler belästigen um aus dem Haus geworfen zu werden? Wollte er auch gleich noch des Landes verwiesen werden? War das das Ziel von Antonio dem Stalker als er anfing Wissenschaftlicher zu belästigen in Birmensdorf ZH?

Der Molekularbiologe aus Indien der für das WSL arbeitete hatte auch ein Problem mit Antonio dem Stalker. Mir fehlte eine Person wie er als unabhängiger Zeuge um den Stalker aus dem Haus zu werfen. Aber der Inder sagte ein Treffen welches ich mit ihm vereinbart hatte ab. Und er bat mich stattdessen die Probleme die ich mit dem Stalker hätte an die Zimmertüre zu kleben. Und kurz darauf, nachdem ich das getan habe, zog der indische Molekularbiologe aus.

Die Polizei kam nicht. Stattdessen zog Francesco der Stalker, ein Bäcker aus dem Tessin als neuer Mieter in das Haus.

Und dies passierte nachdem der erste Wissenschaftler, der Molekularbiologe aus Indien auszog. Er ziehe um nach Bern wie er sagte. Und sein Nachmieter war Francesco der Stalker aus dem Tessin. Wurde das Haus seit Antonio dem Stalker vom Vermieter aufgegeben? Und war auch Antonio der Stalker eine Konfliktlösungsfachperson die für die Kantonspolizei Zürich arbeitete?

Ich habe ja schon über ähnlich Fälle berichtet.

Und bald fing auch der Tessiner Bäcker Francesco im Haus an zu stalken. Der konnte gut Spanisch und fand seinen Stalker Freund Antonio aus Spanien sogleich nett. Und dann fing auch der Bäcker aus dem Tessin an mich mit einem Teekocher zu belästigen. Ich benutzte zuvor einen Teekocher im Zimmer. Und ich hatte einen Kühlschrank im Zimmer. Mich nervte der Spanier in der Küche und benutzte sie nicht. Ich war ja eh nur vorübergehend in Birmensdorf ZH.

Hatte Francesco der Stalker aus dem Tessin zuvor Tonaufnahmen gemacht von mir mit und meinem Teekocher? Und nun belästigte er mich damit?

Und wie endete das? Das Haus an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH hat auf der linken Seite 4 Zimmer. Darin wohnten 3 ausländische Wissenschaftler die für die ETH Zürich und das WSL in Birmensdorf ZH arbeiteten, Antonio der Stalker und ich. Und nachdem Antonio anfing zu stalken im Haus, zogen alle ausländischen Wissenschaflter aus. Und es zog ein Angriffsorgelbelästiger und Stalker nach dem anderen ein- und aus. Vorübergehend war ich dort in meinem ZImmer umgeben von drei Stalkern die mich von drei benachbarten Zimmern stalkten. Mein Estrich wurde ausgeraubt. Und einer brach meine ZImmertüre auf und verpasste mir ein Paar Faustschläge. Aber auch das war mir persönlich zu harmlos um auf die Polizei zu gehen. Die Zimmertüre musste nicht einmal repariert werden. Das Schloss war einfach sehr schwach. Man konnte es einfach eindrücken. Und ich schätze die Zahl der Angriffsorgelbelästiger und Gruppenstalker in Birmensdorf ZH auf ca 10 Personen.

Einzelne hatten italienische Namen. Einer tauschte sein Zimmer an einen Nachfolgestalker ohne dass der Name geändert wurde. Und ein anderer Stalker hatte einen albanischen Namen. Und diese schienen über eine Smartphone App miteinander zu kommunizieren. Waren auch diese Stalker Konfliktlösungsfachpersonen die für die Kantonspolizei Zürich arbeiteten? Aber waren das nicht in Wirklichkeit Gruppenstalker die sich kannten und untereinander kommunizierten? Und waren diese Gruppenstalker auch gleichzeitig noch Sozialversicherungsbetrüger? Denn war ihr Ziel Sozialhilfe zu bekommen und in Ruhe gelassen zu werden?

Ca 10 Gruppenstalker hielten sich in einem Haus in Birmensdorf ZH auf. War das eine Bande von Sozialversicherungsbetrügern die sich kannten, und untereinander kommunizierten?

Und machen die Gruppenstalker in der Stadt Zürich nicht etwas Ähnliches? Diejenigen welche man in Horden in der VBZ sieht? Und diejenigen die mich in ein Zimmer meiner Wohnung getrieben haben, wo ich nicht einmal mehr wage einen Teekocher zu benutzen, weil ich fürchte die Gruppenstalker in der Wohnsiedlung Rebhügel in der Stadt Stadt Zürich könnten mich sogleich deswegen terrorisieren? Sitzen jetzt diese Gruppenstalker aus der Stadt Zürich zu Hause in der Küche und warten auf den nächsten Stalker Angriff auf meine Person, wenn ich das Haus verlasse? Und genießen sie dort in der Küche das was sie in den Läden in der Stadt Zürich geplündert haben, als sie mir dahin nacheilten, als sie wie hungrige Wölfe die Läden ausraubten?

Aber eure Tage sind gezählt, Gruppenstalker und Gefängniswärtern

Denn Stalking ist seit dem 1. Januar 2026 in der Schweiz ein eigenständiger Straftatbestand. Dieser bestraft beharrliches Verfolgen und Belästigen einer Person, wenn es dazu führt, dass deren Lebensgestaltungsfreiheit erheblich beeinträchtigt wird. Es drohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren, wobei ein Strafantrag durch das Opfer erforderlich ist.