Grossfahndung in der Stadt Zürich nach Sozialhilfeversicherungsbetrügern?

Last Updated on February 20, 2026 by pg@petergamma.org

Wohin ich auch immer gehe in der Stadt Zürich, in welchen Laden ich auch gehe, bin ich immer platt was ich dort antreffe. Es kommt mir jedes mal so vor, als ob ich dort bereits erwartet werde. Das kann nur möglich sein durch eine riesige Rotation von Personen die mir durch die Stadt Zürich folgt. Mein Internet wird überwacht, als ob ich ein Terrorist wäre, was ich nicht bin. Also was liegt da näher als mal in einen Laden zu gehen, welcher Internetzugang anbietet. Aber nach den ersten paar Minuten vermute ich sogleich, dass auch dort das Internet kontrolliert wird. Und schaue zum Fenster raus, fährt dort eine Streife der Stadtpolizei Zürich vorbei. Und wenn ich in eine Telefonkabine gehe, bin ich sicher, dass ich auch dort abgehört werde, nach den Erfahrungen die ich damit gemacht habe. Und auch was meine Briefpost anbelangt, gibt es Hinweise darauf, dass die jemand mitliest. Und derjenige macht auch darauf aufmerksam, dass er das tut.

Ich bin kein Terrorist. Aber was um meine Person herum passiert, hat etwas Skandalöses. Was mir zum Beispiel aufgefallen sind, sind relativ viele Frauen die mir in der Stadt Zürich begegnet sind mit Schönheitsoperationen im Gesicht, schön geschminkt, und auch die Nägel wie aus dem Kosmetikstudio.

Und dann geht es eben wie beschrieben immer nur abwärts mit der äusseren Schönheit. Bis mir nur noch ältere und reife Frauen begegnen in der Stadt.

Wird das so durchgezogen bis in alle Ewigkeit? Aber das ist nur die Spitze des Eisberges. Was auch skandalös ist, ist das Verhalten von Personen von denen ich vermute, dass es sich um Sozialhilfebezüger handelt:

Und da so ein grosser Wirbel gemacht wird um meine Person, geht es wahrscheinlich um etwas Grösseres.

Infolge eines nachbarschaftlichen Konfliktes am Berneggweg 8 in 8055 Zürich war ich gezwungen alles was meine Person betrifft aufwändig sowohl medizinisch als auch juristisch beraten zu lassen und aufzuarbeiten. Das war viel Arbeit und brauchte viel Zeit. Und nun scheint sich um eine Person herum etwas gebildet zu haben, was ich bis jetzt nicht kannte. Es handelt sich um eine Art Parasiten die mich verfolgen wohin ich auch gehe.

Und dabei geht es um ca 10 Fälle in Birmensdorf ZH und etwa 10 Fälle in der Stadt Zürich bei denen es vermutlich um Sozialhilfeversichungsbetrug geht

Aber vielleicht geht es auch um bedeutend mehr Personen. Meine Erfahungen damit habe ich hier beschrieben:

https://petergamma.org/category/frauen-die-in-mein-leben-treten-mussen-oder-wollen

https://petergamma.org/category/legal-affairs-in-switzerland

Leider fehlen mir die Belege und die Zeugen für meine Aussagen. Und es bräuchte wohl einen Roger Köppel und einen Christoph Mörgeli welche diese Fälle in Vollzeit recherchieren, um etwas dagegen machen zu können, und an die Presse zu gehen. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Zürich die Daten gegen diese Personen bereits hat. Die Auswertung dieser Daten wäre aber wahrscheinlich sehr aufwendig. Und wer hat schon die Zeit dafür?

Weiter kommt es mir vor, als ob da neue Technologien getestet werden, was die Personenobservation anbelangt. Bei vielen Personen in der Stadt Zürich die mir täglich begegnen handelt es sich vermutlich um überdurchschnittlich viele Sozialhilfebezüger. Ist das die Gruppe die diese neue Technologie testen muss? Sie verwenden dabei vermutlich Satellitenobservation, und sie benutzen eine Smartphone App, die sie steuert. Diese Gruppe zeigt auch nicht an. Sie überwacht nur, und fordert heraus. Aber mit der Technologie die sie haben, könnte man wohl jeden Terroristen in der Stadt Zürich schnappen, wenn diese Observierer etwas geschickter wären.

Die Technologie die hier verwendet wird ist wirklich sehr beeindruckend. Wohin ich auch gehe, es schein mit nicht möglich diese Observierer abzuschütteln. Einmal gelang es mir in Opfikon mich unter einem Baum mich zu verstecken. Und dann tappten die Observierer im Dunkeln. Sie gingen an mir vorbei, und sahen mich nicht unter dem Baum unter welchem ich mich versteckte. In Opfikon suchte ich meine Haarschneiderin auf. Aber kaum verliess ich das Haus der Haarschneiderin wieder, hatten sie mich schon wieder. Und ein Fahrzeug der Ambulanz sauste um die Ecke mit Blaulicht. Und es kam mir vor, als ob da jemand mich verspotten wollte. Und der Bus in Opfikon in den ich stieg war randvoll gefüllt mit Sozialhilfebezüger.

Die Sozialhilfebezüger, die wohl närrischsten Observierer in der Stadt Zürich.

Und manchmal frage ich mich auch, ob da wohl auch High-Tech-Ermittler beteiligt sind, die sich einen Spass daraus machen das närrische Verhalten von Sozialhilfebezügern zu verspotten.