Gespräche mit der Stadtpolizei Zürich über die Puppen die sie steuern & mir gefallen

Last Updated on April 19, 2026 by pg@petergamma.org

Also ich habe gerne Puppen. Es dürfen auch 5 000 vom Sozialdepartement der Stadt Zürich finanzierte Puppen sein, die von der Stadt Zürich finanziert werden. Aber wenn sie mich nicht anschauen dürfen, und ich nur sie, dann leide ich:

Woman posing as a marionette puppet in black and red with transparent strings. Conceptual fine art about manipulation and control.

Es gibt auch immer Handlungsabläufe der Puppen die mich verletzen. Und ich werde mit meinem Anwalt und der Stadtpolizei Zürich Gespräche darüber führen, ob man den Handlungspielraum der Puppen nicht erweitern könnte. Vom mich anschauen bis zum Sex haben mir mir.

Und wenn ich dann endlich eine Polizistenpuppe bei mir im Bett habe, dann können wir ja weitere Gespräche führen. Darüber wie es im Bett war, aber auch über alle anderern Angelegenheiten meines Lebens. Solche Gespräche können wir in meiner Küche führen, im Migros Restaurant bei der Schmiede Wiedikon, oder auf einem Polizeiposten. Wenn man alles durchschaut hat spielt das nicht mehr so eine grosse Rolle.

Aber was bei mir nicht in Frage kommt, ist meine Person loszuwerden, mir vor den Nase herumtanzen und mich dadurch in meiner Persönlichkeit zu verletzen. Menschen die das tun und dummes Zeug machen, werde ich anzeigen bis sie damit aufhören.