Gegen 5 000 Sozialhilfebezügerinnen durfte ich kennenlernen in der Stadt Zürich & trotzdem bin ich alleine – aber warum nur?

Last Updated on April 23, 2026 by pg@petergamma.org

Ich schätze die Zahl der Sozialhilfebzügerinnen in der Stadt Zürich die mir in der VBZ gegenübersassen seit Mitte 2025 etwa auf 5 000 Frauen.

Aber dann haben sich diese alle von mir abgewendet, und fingen an mit Sozialhilfebezügern oder anderen Sozialhilfebzügerinnen an zu plaudern.

Aber warum denn nur, ich bin bin doch so ein lieber Mensch?

Das ist das was ich in den nächsten Monaten klären will indem ich einen Anwalt beiziehe und meine Rechstschutzversicherung. Das ist mir etwas zuwider. Denn wer bespricht schon gerne alte Geschichten mit einem Anwalt, die das hier beschriebene vielleicht verursachen? Aber das ist vermutlich die Lösung des hier beschriebenen Problem.
Denn dass ich unter den 5 000 Frauen in der Stadt Zürich die an diesem Fall arbeiten keine Freundin finde, dass kann ich fast nicht glauben.

Vielleicht finde ich ja auch gleich mehrere. Und es muss ja auch nich immer um Sex gehen. Denn ich verstehe mich gut mit den Frauen.

Ich verlor meinen Vater früh, da er an Lungenkrebs starb. Und so wurde ich stark durch meine Mutter geprägt. Sie war eine streng gläubige Katholikin. Und ihre beste Freundin war die Pfarrköchin im Dorf. Sie war sehr sozial und ein Beziehungsmensch. Das hat mich stark geprägt. Andere Männer fragen manchmal «kann man mit Frauen befreundet sein»? Ja, das kann man gut. Ich kann diese Frage persönlich nicht nachvollziehen, und habe kein Problem damit.

Und auch nicht dann, wenn ich bei einem «Yogaevent» einer der wenigen Männer bin unter vielen. Wenige Männer und viele Frauen, dass kenne ich vom Yoga Praktizieren.

Aber 5 000 Sozialhilfebezügerinnen die ich kennenlernen durfte, und es wurde einfach nichts daraus? Da kann einfach etwas nicht stimmen.

Und das liegt weder an mir, noch an den Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich. Das liegt an Verfahren die nicht offiziell eröffnet wurden gegen meine Person. Das sind alte Fälle, die ich schon lange für abgeschlossen hielt. Aber wenn diese die Liebe zwischen den 5 000 Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich und mir verhindern, dann ist es höchste Zeit diese alten Fälle aufzuarbeiten.


Denn es wäre wirklich schade, wenn aus den 5 000 Freundinnen unter den Sozialhilfebezügerinnen und mir einfach nichts wird.

Denn das geht mir einfach nicht in den Kopf. Und das muss wirklich nicht so sein. Das weiss ich ganz genau. Und da bin ich mir ganz sicher.