Eine zentral gespeicherte Datenbank für Angriffsorgelbelästiger welche sie regelmässig benutzen – ist sie bei den polizeilichen Arbeitseinsatzprogrogrammen in der Stadt Zürich gespeichert?

Last Updated on October 30, 2026 by pg@petergamma.org

Ich wurde von einer Großmutter und Stalkerin aus der Wohnung unter mir systematisch mit auf meine Person zielenden Handlungen belästigt, auch während der Nachtruhe. Benutzte ich in der Wohnung unter mir die Brause im Bad, wurde dieses Geräusch in der Wohnung unter mir aufgezeichnet. Die Häuser am Berneggeweg 8 in 8055 Zürich sind so hellhörig, dass ich Schritte in der Wohnung unter mir hören kann, und am Gang einzelne Personen identifizieren kann. Die Grossmutter und Stalkerin die unter mir wohnte ging mit in der Wohnung unter mir nach. Und dann erzeugte sie auf meine Person zielenden Lärm, indem sie auf meine Person zielenden Lärm erzeugte mich Stühle herum schieben und Fenster zu schlagen. Und nachdem diese Großmutter ausgezogen ist, erzeugt die Nachmieterin und Kinderbetreuerin die ebenfalls eine Stalkerin ist exakt dieselben Geräusche aus dieser Angriffsorgel.

Also müssen diese Vorlagen irgendwo gespeichert werden und ausgetauscht werden.

Personen die vermutlich Sozialhilfbezüger*innen im Außenbereich der Stadt Zürich sind zielen mit ähnlichen Handlungen auf meine Person. Und diese Handlungsabläufe wiederholen sich und müssen irgendwo zentral gespeichert sein. Ist diese Datenbank bei der polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen gespeichert, und werden diese Handlungsvorlagen und Angriffsorgelbelästgungsvorlagen ausgetrauscht? Und betreiben diese Leute nicht Gruppenstalking:

Stalking ist in der Schweiz seit Anfang 2026 ein eigener Straftatbestand:


Im Gesetzestext heißt es: «Wer jemanden auf eine Weise beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht, die geeignet ist, seine Lebensgestaltungsfreiheit erheblich zu beschränken, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft.»

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