Last Updated on September 25, 2026 by pg@petergamma.org
Eben war ich draussen un machte einen Rundgang von der Schmiede Wiedikon zum Golbrunnenplatz und zurück Berneggweg 8. Der Fotoapparat viel mir runter, das Blitzlicht fiel ab, das Handy mit dem ich mir Notizen machte funkionierte nicht.
Und dann sausten mir lauter Verrückte mit Rollern, Fahrrädern und Autos um die Ohren und verärgerten mich. Ich war wütend auf sie und schrie
«Das ist Müll, alles Müll».
Das ist alles dummes Zeug von Leuten die das Herz nicht dabei haben und nichts wert. Einen Jogger schrie ich an dass er nerve mit seiner Lichtlampe am Kopf. Da sagte er mir, ich nerve auch. Dann schrie ich zurück, solche wie er würden noch bei den Medien landen. Sie sind eine Art Polizeiverstärkung. Aber für die scheint der Staat und Rechtschutzversicherungen wie ein Selbstbedienungsladen zu sein. Sie sind ohne Moral und ohne Werte. Katzen, Hunde, Prostituierte, teure Autos und Ferien in Einsiedeln. Hier kann man eigentlich nur aufräumen und entsorgen was auf den Müll gehört.
Nicht auf den Müll gehört SuperDry1985 und ZüriWest. Und ich danke beiden für Hilfe. Aber könnten nicht auch sie befreit werden von vielem was keinen Sinn macht?
Ich schätze beide als Menschen sehr. Und ich werde mich für beide einsetzen dass sie davon befreit werden Dinge zu tun die keinen Sinn machen, und dass sie so frei wie möglich sind.
Kaffee trinken, Kuchen essen und Gespräche führen, das macht Sinn. Denn macht das nicht auch die Stadtpolizei Zürich in diesem Fall? Kaffee trinken, Kuchen Essen und Gespräche führen, und sich dessen bewusst sein, worum es denn hier eigentlich geht. Kaffee trinken, Kuchen essen, Gespräche führen und sich dessen bewusst sein, dass es sich hier um eine polizeiliche Personenobservation handelt, von der ich das Objekt bin. Und deswegen ist es am besten, dass ich mit einem Anwalt Kaffee trinken gehe, mit ihm Kuchen esse und nur noch mit ihm über diese Fragen hier spreche.
Aber Verrückte die einem Observierten um die Ohren flitzen und ihn verärgern, was macht das für einen Sinn?
Leute die sinnlose Dinge tun müssen, das ist ein blinder Fleck von Leuten die aus allem Geld verdienen wollen, aus auch Dingen, wo das einfach nicht geht. Und dieser blinde Fleck wird vielleicht eines Tages durch die Meditationsforschung aufgedeckt, und der Nachweis erbracht, dass Geld nicht glücklich macht, aber das Meditieren. Und dass es deshalb sinnvoll ist das Meditieren zu unterstützen, auch wenn man daraus vielleicht nicht das viele Geld verdienen kann, wie viele gerne möchten.