Eine Lösung für eine polizeiliche Personenobservation betreffend meiner Person mit der alle glücklich sind?

Last Updated on April 13, 2026 by pg@petergamma.org

Ein Freund zu sein bedeutet denjenigen glücklich sehen zu wollen der unglücklich ist. Das habe ich bei den Buddhisten gelernt, obwohl ich ein Christ bin. Ich bin da sehr offen, von wem ich lerne. Ich bin aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten, und nach einer Erleuchtungserfahrung wieder eingetreten. Aber was Erleuchtung ist, habe ich auch wieder bei den Buddhisten gelernt. Und ich möchte niemand leiden sehen, und wenn ich kann diejenigen erheben, die ich erheben kann.

Ich bin überzeugt davon, dass eine polizeiliche Personenobservation betreffend meiner Person im Gange ist, und zwar schon sehr lange. Das habe ich seit Mitte 2025 gelernt, als diese Observation aus dem Busch gekommen ist. Gestoppt hat diese Observation bis jetzt niemand, also läuft sie weiter auf unbestimmte Zeit.

Aber könnte man das nicht besser organisieren? Die «Community» scheint die Aufgabe zu haben, Daten zu sammeln über mich. Also könnten wir uns ja irgendwie einigen. Ich könnte dieser “Community” die Daten grad geben, die sie brauchen, oder es so gestalten, dass es für sie einfach wird diese Daten zu sammeln.

Ja ich kann mir schon vorstellen, dass man das lösen kann, so dass alle damit glücklich sind. Und ich werde mein Möglichstes tun, um so eine Lösung zu finden.

Grundsätzlich kann ich mich ja nur beschweren. Aber ist nicht genau das die Lösung?

Und dann geht es noch um das wo, bei wem und über was ich mich beschweren will. Und das ist das was ich jetzt noch lösen muss.