Eine führende Schweizer Bratschistin erzeugte auf meine Person zielend Musik – wie wird das wohl enden – in einer wilden Sexorgie in einem weißen Bus vor dem Haus?

Last Updated on September 17, 2026 by pg@petergamma.org

Das fragte ich mich gestern, als ich mich mitten in der Nacht aus dem Haus schlich um eine öffentliche Toilette aufzusuchen. Das ist ein Haus in welchem ich mich kaum mehr zu bewegen wage, ohne das irgend etwas auf meine Person zielt. Aber näher will ich das hier nicht besprechen.

Vor dem Haus stand ein weißer unbeschrifteter Lieferwagen. Was sich wohl darin versteckt?

Seit Mitte 2025 weckten regelmäßig attraktive Frauen in der Stadt Zürich meine Aufmerksamkeit die meinen Weg kreuzten.

Manche hatten schön lackierte Fingernägel, und manche hatten gar eine Schönheitsoperationen. Und ab Mitte 2025 hatte ich regelmäßig in der VBZ die attraktivste Frau unter den Sozialhilfebezügerinnen in der VBZ mir direkt gegenüber. Welchem Mann gefällt das nicht.

Und ich muss sagen, das war wirklich sehr schön, und das weckte auch meine Fantasie. Zum Beispiel, wenn einem so viele schöne Frauen in der Stadt Zürich begegnen, was könnte man da tun? Was könnte man tun in einem weißen Bus der direkt vor dem Haus stand mitten in der Nacht? Könnte da eine wilde Sexorgie mit all diesen Frauen stattfinden mitten in der Nacht? Welcher Mann dem so viele attraktive Frauen begegnen, hat nicht solche Fantasien? So viele attraktive Frauen um einem herum. Und ein weißer Bus der Nachts vor dem Haus steht. Weckt das nicht die wildesten Fantasien.

Was man wohl in diesem Bus machen könnte? Sind die Frauen wild geworden um mich herum?

Das war das was mich mitten in der Nacht beschäftigte, als ich an dem weißen Bus vorbei ging, der regelmäßig am Berneggweg stand.

Das kam mir spontan in den Sinn, als ich mitten in der Nacht den weißen Bus vor dem Haus stehen sah. Diese Fantasie hatte wohl etwas mit den vielen schönen Frauen zu tun, welche mir seit Mitte 2025 in der Stadt Zürich immer wieder begegneten. Und dass die mir begegneten, ist nun wirklich nicht meine Schuld. Und ich beschwere mich nicht darüber, nein ich habe mich darüber gefreut. Worüber ich mich aber nicht gefreut habe ist wie sich das was ich hier beschreibe weiterentwickelt hat: