Sind die Teilnehmer an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen in der Stadt Zürich im Jahr 2026 zu Big Brothers geworden?

Last Updated on September 5, 2026 by pg@petergamma.org

Folgendes Spektakel spielte sich am 22.4.2026 um ca 17:35 auf dem Helvetiaplatz in Zürich ab, als ich an einem Event von Lama Pema Wangyal vom Drukpa Zenter Kollbrunn im Volkshaus Zürich teilnahm und in der Pause auf dem Helvetiaplatz saß.

Ich setzte mich draußen auf den Platz und aß ein Sandwich. Und dann setzte sich rechts von mir ein Paar Sozialhilfebezüger hin mit einem Kind. Und die küssten sich. Und rechts von mir setzte sich ein Double von Züri West hin, welche sich mit einem Double einer Kinesiologin unterhielt die ich kannte, deren Lieblingsbuch Liebe ohne Sex war.

Ich aber saß dort alleine. Und dann kam ein Uber Eats Fahrer und stellte sein Fahrrad vor mich hin:

Und dann setzte er sich ebenfalls hin auf die Mauer auf der wir alle saßen.

Aber in einem Edelcafé am Helvetiaplatz sassen zahlreiche Sozialhilfebezüger und tranken Kaffee. Sind das die Handlungabläufe die gemäß Verfahren die nicht offiziell eröffnet worden sind gegen mich bei mir möglich sind? Aber ist das nicht würdelos und verletzend? Und ist das nicht auch ein Fall um ihn mit einem Anwalt und wenn sich ähnliches wiederholt mit einem unabhängigen Zeugen und einer Rechtsschutzversicherung aufzuarbeiten? Denn warum gibt es keine anderen Möglichkeiten als dieses würdelose Theater?

Ist das nicht ein Theater welches für alle SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich peinlich ist? Gibt es für diese besondere Regeln die nur für sie gelten? Und haben sie diese Regeln entwickelt, welche zu dem hier beschriebenen Theater führen?

Und erinnert das was da stattfand nicht an das Leben von Al Bundy? Haben SozialhilfebezügerInnen mein Leben in der Stadt Zürich zu einem Leben eines Al Bundy gemacht?

Darüber werde ich mich beschweren. Denn das ist etwas, was ich mir wirklich nicht gefallen lassen muss.

Gibt es jetzt eine Regel, dass Züri West mir nur noch als Double begegnen kann? Und treffen kann sich Züri West falls sie in der Stadt Zürich ist mit der Kinesiologin deren Buch Liebe ohne Sex ist, aber nicht mit mir?

Was kann ich da tun? Muss ich mich über solche Handlungabläufe beschweren bis vor Bundesgericht und die Medien? Und muss ich neue, menschenwürdige Handlungsabläufe beantragen? Zum Beispiel Handlungsabläufe bei denen auch mich jemand küssen darf? Und falls das bewilligt würde, was wären da genau die Regeln? Bräuchte es da jedes mal eine Bewilligung der Stadtpolizei Zürich für jeden Kuss und jede Person die geküsst wird?

Ich persönlich bin ja grundsätzlich frei zu tun und zu lassen was ich will.
Aber die anderen hier Beteiligten sind vermutlich TeilnehmerInnen an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrammen.

Und ist das was sie tun das was ihnen zur Verfügung steht an Handlungsabläufen.
Zwar hatten sehr viele attraktive Frauen seit Mitte 2025 meinen Weg gekreuzt.
Aber dürfen die mich nicht anschauen? Denn sie schauen immer weg.
Und wer hat das entschieden, dass das so sein muss?
Und geht es dabei nur zu überprüfen wie lange ich eine attraktive Frau anschaue?
Und dann wird das mit der Smarphone App kontrolliert.
Und dann überprüft ob ich stattdessen Ueber Eats Fahrer werden könnte?

Also ich der Ueber Eats Fahrer, und die Sozialhilfebezüger diejenigen die Sex haben mit den attraktiven Frauen? Sind das die Handlungsabläufe die den Teilnehmen zur Verfügung stehen?

Klingt das nicht als ob das aus George Orwells „1984“ und Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ wäre? Aus den bekannten Romanen in denen brutale staatliche Unterdrückung den Vergnügen gegenübergestellt wird?

Big Brother ist eine Figur in George Orwells Roman „1984“ aus dem Jahr 1949. Er ist angeblich der Anführer von Ozeanien, einem totalitären Superstaat, in dem die herrschende Partei Ingsoc die totale Macht über die Bevölkerung ausübt, nur um ihrer selbst willen.

Und sind 2026 die ungebildeten SozialhifebezügerInnen die Big Brothers in der Stadt Zürich geworden? Big Brothes die für die Stadtpolizei Zürich arbeiten?

Sozialhilfebezüger die diese medienreife Dummheit durchführen in der Stadt Zürich, würden sie nicht überall durchfallen auf der ganzen Welt mit dem was sie tun, wenn das überall bekannt wäre?

Wer entscheidet darüber was sich hier abspielt? Entscheiden diese SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich die für die Polizei arbeiten das selber per Online-Voting mit ihrer Smartphone App und ihrer Ermittlungssoftware, die sie selber entwickelt haben? Und wollen diese Personen dieses würdelose Spektakel welches sich auf dem Helvetiaplatz abspielte genau so wie ich das hier beschrieben wurde?

Können diese Teilnehmer an polizeilichen Arbeitseinsatzpgrogrammen selber Arbeitseinsatzprogramme ausschreiben? Und ist das was sich hier abspielte des Resultat dieser Arbeitseinsätze die sie selber ausschrieben haben und selber so wollten? Beziehungsweise müssen sie diese Handlungsabläufe bei Arbeitseinsatzanwälten beantragen, die diese dann bewilligen?

Handelt es sich bei dem was ich hier beschreibe aber nicht um Gruppenstalking?

Stalking ist seit dem 1. Januar 2026 in der Schweiz ein eigenständiger Straftatbestand. Dieser bestraft beharrliches Verfolgen und Belästigen einer Person, wenn es dazu führt, dass deren Lebensgestaltungsfreiheit erheblich beeinträchtigt wird. Es drohen Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu 3 Jahren, wobei ein Strafantrag durch das Opfer erforderlich ist.