Last Updated on April 8, 2026 by pg@petergamma.org
Bei dem Plakat ging es um Matthieu Ricard. Kann das von jemand anderem als Diego Hangartner aufgehängt worden sein? Die Pharmazeuten wie Diego studieren ja auf dem Hönggerberg. Das Plakat war über Matthieu Ricard:
Und das Video traf mich wie ein Blitz. Brachte mich doch eine Glückserfahrung dazu meine Diplomarbeit am Insitut für Hirnforschung der Universität Zürich durchzuführen. Aber da fand ich nicht was ich suchte. Das fand ich erst bei Matthieu Ricard.
Hängt Diego Hangartner auch heute noch Plakate auf? Meine Adresse findet man ja auf meinem Blog. Aber das Plakat das ich kürzlich sah, war am Bahnhof Selnau. Da kann es Diego wohl kaum selbst aufgehängt haben, denn es war über den Gleisen.
Aber wenn Diego Hangartner dafür verwantwortlich ist, dass am Bahnhof Selnau ein FondationBeyeler Plakat hängt, dann bedanke ich mich ganz herzlich dafür.
In der ganzen Stadt Zürich wird mit Plakaten auf meine Person gezielt. Beschwere ich mich über eins, wird es vor meinen Augen überpinselt, aber bald darauf ist dasselbe Plakat wieder da. Auf diesen Plakaten kommen die unterschiedlichsten Botschaften zu mir. Und die scheinen immer wieder auf mich zu zielen.
Das letzte war am Goldbrunnenplatz von der Katholischen Kirche. Und gleich um die Ecke ist das Plakat der Tankstelle Binz. In der VBZ bin ich regelmässig von «Bunten Hunden» umgeben, den Sozialhilfebezügern. Und die alle tragen ihr Smartphone in der Hand, und halten es so, als wären sie VBZ Kontrolleure. Aber ein ganzer Bus voll Kontrolleure, und ich der Kontrollierte? Das ist mir wirklich manchmal etwas zu viel.
Aber vielleicht ist der eine oder der andere Kontrolleur dafür verantwortlich, dass ein bestimmtes Plakat mit einer bestimmten Botschaft auf mich zielt. Das orginellste und beste davon war folgendes.

Aber die meisten kommen rüber als seien sie gemacht von Personen die an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen. Und die Botschaft zielt auf mich, ist aber nicht klar. Genau wie die Fragen meiner Coiffeusin in Opfikon an mich auch nicht klar sind, wie zum Beispiel:
«Findest du nicht auch, dass dieser Planet noch viel mehr Menschen verkraften könnte?». Ging es um die:
Die eidgenössische Volksinitiative «Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»?
Oder ging es um:
Vanja Palmers: Botschaft am Schluss
Aber die Ermittler in Opfikon und in der Stadt Zürich tappen im Dunkeln und machen sich oft zum Narren. Man erkennt sie zum Beispiel an den weissen Schuhen aus dem Brockenhaus die sie tragen. Das macht sie zu bunten Hunden und zu Narren. Und es ist nicht klar, was sie wollen, und wonach sie suchen.