Last Updated on August 15, 2026 by pg@petergamma.org
Ist nicht das Ziel dieser Observation mich zu einem Sklaven einer Frau zu machen, der ein Sklave ist wie Al Bundy der in seinem Leben nicht das tun konnte was er wollte. Und er konnte nie Football Spielen:
Er wurde Schuhverkäufer gegen seinen Willen. Un der hat eine Frau die er als Teufel bezeichnet, zwei Kinder und ein Auto dessen Raten noch nicht abgezahlt sind. Und trotzdem bezeichnet sich Al Bundy als Sieger, weil er sich trotz diesen schwierigen Lebensumständen immer noch nicht umgebracht hat, wie er im obigen Video erklärt. Was ist das nur für ein Leben? Werden Menschen in der wohlhabenden Stadt Zürich wie Al Bundy behandelt?
Wie wohl Komödien wie die von Al Bundy entstanden sind? Durch Personen die wie ich im Moment behandelt werde? Wurde Al Budny täglich überprüft, ob er Schuhverkäufer werden könnte anstelle Football zu Spielen bis er Football Spieler werden musste?
Bei mir wird täglich überprüft, ob ich nicht Uber Eats Fahrer werden könnte, so bald ich irgendwo in der Stadt Zürich ein Sandwich kaufe:
Und ich verzichte wenn möglich darauf ein Sandwich zu kaufen irgendwo um Kritik darüber so weit wie möglich zu beseitigen.
Aber grundsätzlich wurde ich seit Mitte 2025 nur herausgefordert. Und in der Stadt Zürich wurde ich in Ruhe gelassen. Niemand hat mich wirklich hinterhältig angegriffen und versucht mich zu etwas zu zwingen was ich nicht wollte.
Ich habe in der Stadt Zürich immer Menschen gefunden die mir geholfen haben das zu tun was ich wollte. Und einen Big Brother aus der Innerschweiz der mich beobachtet oder Observationen in Gang setzt und meint er hätte mir zu sagen was ich tun muss, auf so jemand kann ich gut verzichten, und vielleicht auch die Stadt Zürich, die diesen schon zu verspotten scheint, genau wie ich.
Ich habe meine Probleme immer selbt gelöst. Auch diejenigen Probleme von wlechen jetzt immer wieder andere meinen sie müssen mir unter die Nase halten was ich jetzt zu lösen hätte. Das muss ich mir nicht gefallen lassen. Und darüber werde ich mich beschweren.
Einer meiner Leitsterne ist Milarepa. Sein Weg war es seine Natur und Sein Geist zu meistern, um nicht Sklave seiner Natur zu sein und Sklave von anderen:
Milarepa meisterte seine Natur, sein Geist sein Gehirn in einer Höhle in welcher er meditierte. Und er war kein Sklave einer Frau. Und er war auch kein Sklave in einer MC Donalds Filiale wo er Hamburger verkaufen musste. Wie genau Milarepa sich aber finanzierte, ist bis zum heutigen Tag nicht wirklich transparent. Irgend jemand scheint ihm aber geholfen zu haben.
Und so wurde Milarepa zu einem der bekanntesten Autoren der Tibeter, der seine eigene Schule des Tibetischen Buddhismus gründete. Leider fehlen uns auch 20 Jahre nachdem Richard R. Davidsons Studien begannen über Meditation die wissenschaftlichen Belege dafür das wissenschaftlich zu untermauern, was Milarepa erlebt hatte, und unterrichtet hatte. Die Geräte und Methoden die bis Heute verwendet wurden scheinen zu wenig subtil zu sein.
Aber wir haben schon in gewissen Bereichen Erfolg gehabt als Wissenschaftler. John Kabat Zinn hat eine wissenschaftliche Methode entwickelt zur Beseitigung von Stress. Und Zindel V. Segal hat eine wissenschaftliche Methode entwickelt gegen Depressionen die ebenfalls auf Meditation beruht.
Aber der Buddhismus bei welchem es grundsätzlich ja um mentale Gesundheit geht, und darum den Geist von mentalem Leiden zu beseitigen besteht schon 2 600 Jahre. Also muss eine Substanz darin sein, die sich vermutlich früher oder später auch wissenschaflich belegen lässt.
Und solche Fragen sind die Themen in meinem Leben. Dafür bin ich auch gut ausgebildet. Und nicht Fragen ob man mich mit einer Frau zu einem Sklaven machen kann der in der Stadt Zürich Hamburger verkauft.
Und ich bedanke mich bei allen die mir bis jetzt immer geholfen haben auf meinem Weg, und mich nicht auf eine hinterhältige Art und Weise angegriffen haben und versucht haben mich zu etwas zu zwingen was ich nicht will.
Ein fundamentaler Systemfehler der polizeilichen Personenobservation mit mir als Objekt in der Stadt Zürich & Umgebung, das ist meine Meinung dazu. Und trotzdem bin ich dagegen alles zu beenden. Denn vielleicht finde ich trotzdem auf diesem Weg eine Partnerin. Nicht eine von der ich ein Skave bin, sondern eine Beziehung die auf Liebe und Mitgefühl beruht. Sowie auch weitere Freunde und Freundinnen.
So lange die wissenschaftlichen Grundlagen der Meditation nicht vollständig geklärt sind, ist auch die Finanzierung dieser Personen oft intransparent und unklar, und sie werden irgendwie unterstützt.
Ich bin zur Zeit von vielen Personen umgeben die vermutlich unterstützt werden und an dieser Observation teilnehmen müssen. Die will ich jetzt nicht grundsätzlich kritiseren und abwählen, sondern nur dazu beitragen, dass es vielleicht sinnvoller wird für alle Beteiligten.
Die Finanzen für alles was hier stattfindet scheinen in einer wohlhabenen Stadt wie Zürich vorhanden zu sein. Und im Moment scheint niemand ein Problem damit zu haben. Auch wenn vermutlich SozialhilfebezügerInnen um meine Person herum mit neuen und teuren Porsches herumfahren. Ob das allerdings immer so weitergehen kann das weiß ich allerdings nicht.
Und täglich kreuzen Supermodels unter den SozialhilfebezügerInnen in der Stadt Zürich meinen Weg kreuzen, die mir sehr gefallen. Wird das immer so bleiben? Die erste schön geschminkte Frau die mir begegnete und gefiel war eine Physiotherapeutin. Und das ist schon längere Zeit her, dass ich die nicht mehr gesehen habe. Aber die ist erst kürzlich wieder als Klon in mein Leben zurückgekehrt. Sie hat sich in einer Coop Filiale als Klon Schminksachen gekauft und meinen Weg gekreuzt. Und sie gefällt mir immer noch. Sie scheint aber einen Partner zu haben. Denn eine Frau die ihr ähnlich sieht macht zusammen mit einem Mann Werbung für VBZ Abos auf einem Plakat beim Bahnhof Binz. Also hier scheint ja eine sehr lebendige Observierer Community vorhanden zu sein, welche sehr viel weiß über verschiedene Personen, wie auch zum Beispiel über mich. Aber riecht das nicht nach einer Angriffsorgel die Leiter hinauf mich mit Frauen herauszufordern. Und wenn das immer so weiter geht, dann werden meine Beschwerden immer eine Stufe höher gehen und immer schneller kommen.
Aber ich werde mich so gut ich kann darum bemühen, dass das was um meine Person herum passiert, aber auch das was ich tue in meinem Leben gesellschaftlich akzeptiert ist und politisch mehrheitsfähig ist. Und ich bedanke mich bei allen die mir geholfen haben und helfen, und mir nicht in den Rücken gefallen sind, und mich in Ruhe gelassen haben.