Last Updated on October 12, 2026 by pg@petergamma.org
Wehmütig denke ich an die guten alten Zeiten zurück, als ich nach Birmensdorf ZH fuhr und der ganze Bus voll Sozialhilfebezüger*innen war, und mir immer die attraktivste von ihnen im Bus gegenüber sass. Aber heute ist das ganz anders geworden. Wenn ich nach Birmensdorf ZH fahre, und ich beim Triemli auf den Bus warte, was passiert dann?
Da steht da eine Frau mit Rossschwanz, welche mein Interesse auf sie zieht.

Aber was passiert dann? Steigt sie mit mir in den Bus? Aber nein, eine zweite Frau kommt mit einem neuen teuren Auto angefahren, und die Frau mit Rossschwanz steigt ein, und die beiden fahren zusammen weg.
Und als ich heute von Birmendorf ZH nach Zürich zurückfuhr, da sassen mir nicht attraktive Frauen gegenüber, nein. Es waren ältere grauhaarige Frauen die mir gegenüber sassen.
Und da ich im Moment das Wasser in meiner Wohnung nicht benutze wegen Angriffsorgelbelästigern im Haus, verwende ich Wegwerfgeschirr.

Aber wie reagiert Coop darauf? Immer wieder fehlt das Wegwerfgeschirr, das ich regelmässig kaufe. Und was habe ich heute beobachtet? Die Produkte wie Wegwerfgeschirr werden ersetzt durch neue Produkte die mehr kosten.
Das funktionert bei mir nicht. Wer so aus mir Geld verdienen will wird scheitern. Ich werde mir das was ich regelmässig kaufe nun einfach an einem anderen Ort kaufen als bei Coop. Und das ist das Wegwerfgeschirr welches ich in meiner aktuellen Notsitation brauche. Und wenn jemand diese Notlage ausnutzen will, um daraus Profit zu schlagen, dann funktionert das einfach nicht.
Die Zuckerbrot und Peitsche Methode wird sie wohl funktionieren bei mir? Erinnert das nicht an die Ballade „Erlkönig“ von Johann Wolfgang von Goethe?

Johann Wolfgang von Goethe veröffentlichte die Ballade Erlkönig im Jahr 1782 als Teil der Epoche des Sturm und Drang.
Das Gedicht handelt von einem nächtlichen Ritt eines Vaters mit seinem kranken Sohn, der in seiner Fieberphantasie die Gestalt des Erlkönigs wahrnimmt. Der Erlkönig versucht das Kind zunächst mit Versprechungen von Spielen und Gold zu verführen, wechselt später jedoch zur Gewaltandrohung. Der Vater kann die Erscheinung nicht sehen und deutet die Ängste des Sohnes als natürliche Phänomene wie Nebel oder Wind. Am Ende erreicht der Vater zwar den Hof, doch das Kind ist tot, was auf den Tod oder die Übermacht der Natur hindeutet. Die Ballade ist von von Komponisten wie Franz Schubert und Carl Loewe vertont worden.
Dieses Zitat ist die letzte Drohung des Erlkönigs an das Kind, bevor dieses in den Armen des Vaters stirbt. Heute wird die Phrase oft umgangssprachlich oder scherzhaft verwendet, wenn bei alltäglichen Handgriffen etwas nicht wie gewünscht funktioniert und man nachhelfen muss. In der Literaturwissenschaft wird der Vers aber oft als Hinweis auf sexuelle Gewalt oder den Missbrauch von Kindern gedeutet, da der Erlkönig das Kind gegen seinen Willen ergreift.
Seit Mitte 2025 kreuzten viele attraktive Frauen meinen Weg. Aber auch viele neue teure Autos. Was ist der Grund dafür? Welches sind die Ziele der Personen die das tun? Zuckerbrot und Peitsche um mich von einem Computer zu Hause zu steuern, so dass man mich wie eine Ratte in ein Rattenloch treiben kann? Das funktioniert bei mir nicht. Die Grundmethode von dem was hier passiert scheint überwachen und herausfordern zu sein. Und wenn das eine Gruppe tut, dann ist es Stalking, bzw. Gruppenstalking? Also soll ich auf die Polizei damit sie das nicht mehr tun müssen was sie im Moment tun? Was wollen diese Personen den noch von mir?
Personen die mich notorisch überwachen und herausfordern, dagen werde ich mich schon beschweren. Ganz oben auf meiner schwarzen Liste sind Frauen mit Rossschwänzen und Männer die mit Rollern meinen Weg kreuzen. Aber gegen die ganze Community auf die Polizei gehen, das werde ich nicht tun. Denn in dieser Community hat es auch Mitglieder die nicht herausfordern. Und unter diesen hat es auch Freunde dich ich nicht verlieren will.
Wenn jemand das alles ausschalten will, dann muss er das schon selber tun. Ich werde nicht derjenige sein, der das tut.