Last Updated on April 16, 2026 by pg@petergamma.org
Heute morgen, 16.4.2026, um ca 8:20 im Coop an der Stockerstrasse. Eine bildschöne, blonde Sozialhilfebzügerin steht vor mir. Eine Frau, wie aus meinen innersten Träumen.
Aber was tut sie dann? Sie kauft sich Fleisch und Zigaretten. Mir zuerst Lust auf Sex machen, und mich dann in meinem Innersten in meiner Persönlichkeit verletzen? In meiner Persönlicheit verletzen durch Ausschnüffeleien meines Privatlebens? Denn das ich etwas gegen Raucher habe und Fleischesser kann man nur wissen, indem man mein Privatleben aussgeschnüffelt hat.
Genau dann, als mir klar geworden ist, dass alles was ich mir wünsche, wahr werden könnte, und ich dies auf meinem Blog beschreibe, erlebe ich neue Horrorszenarien auf den Strassen der Stadt Zürich. Ein Tram voller Sozialhilfebezüger, mit immer neuen Handlungsabläufen, die ihnen Spass machen. Juden, die in Gruppen auf Rollern vor der Post Wiedikon herumsausen.
Communites die mit Scheissjobs und Frauen auf mich zielen bis sie mich los sind. So etwas darf nicht sein. Sich vom Sozialdepartement der Stadt Zürich sich unterstützen lassen, und assozial sein? Auch das darf auch nicht sein. Alle eure Wünsche könnten wahr werden, und auch die meinen. Davon bin ich überzeugt davon.
Und ich bedanke mich, dass ich Teil dieser Community sein darf

Aber wenn es eurer Wunsch ist, dass ich in meiner Persönlichkeit verletzt werde, bis ihr mich los seit, oder dass ihr alles dürft, und ich gar nichts, und wenn das noch ein Teil einer polizeilichen Ermittlung sein sollte, dann ist das ein klarer Fall für den Ombudsmann der Stadt Zürich.
Es hat genügend Frauen in diesen Communities, so dass ich jeden Tag Sex haben könnte mit einer anderen, und der Sex wäre auch für die Frau einvernehmlich und gut, ich bin überzeugt von dem.
In der Stadt Zürich ist eben alles möglich, was das Herz begehrt. Aber wenn es da Communites gibt, die meinen sie dürfen alles und ich nichts, und wenn diese mich immer wieder in meiner Persönlichkeit verletzen, dann braucht es da klare Regeln und Grenzen für diese Communities, die sie bis jetzt nicht haben.
Und das ist ein klarer Fall für einen Anwalt, einen unabhängigen Zeugen, den Ombudsmann der Stadt und für weitere Gespäche mit Departementen und Institutionen.

Denn es reicht nicht, wenn jetzt der Coop an der Birmensdorferstrasse 200 im Laden meine Lieblingsmusik abspielt, und an der Kasse eine Frau ist, mit welcher ich gleich mitgehen würde um mit ihr Sex zu haben. Das reicht auch nicht für den Coop, wenn am nächsten Tag wieder mit Fleischwerbung und Fleischcamionen vor dem Laden auf mich gezielt wird, und ich dadurch in meiner Persönlichkeit verletzt werde.