Last Updated on September 15, 2026 by pg@petergamma.org
Was ist das schlimmste an der hier beschriebenen polizeilichen Ermittlung in der Stadt Zürich – das Dinge gemacht werden, und kurz darauf bestritten wird das es gemacht wurde. Das ist mir immer wieder aufgefallen. Ich übe Kritik auf meinem Blog. Und dann verschwindet der Grund zur Kritik.
Ein ganz auffälliges Beispiel war meine folgende Beobachtung am Schalter im Migros Fitnesspark:
Eine Frau am Schalter im Fitnesspark wenn ich reingehe. Und dann ist sie auf dem Laufband wenn ich rausgehe? Solche Reaktionen habe ich schon oft erlebt. Und solche Reaktionen machen nachdenklich.
Aber kurz darauf ist wieder alles beim alten. Oder wird auch das bestritten? Das würde mich nun wirklich nicht wundern. Aber Lügen haben kurze Beine. Und ich folge hier meinem Leitstern Jesus Christus der sagt:
«Ich bin das Licht dieser Welt – die Wahrheit wird euch befreien».
Und ich persönlich halte es für eine riesige Dummheit einen christlichen Hochschulabsolventen herauszufordern, und dann alles zu bestreiten.
Jemanden endlos herauszufordern der die Wahheit sagt. Ist das nicht von eurem Vater dem Teufel? Und es ist keine Wahrheit in euch.
Ich sage euch die Wahrheit, aber ihr glaubt mir nicht.
Die grösste Dummheit eines polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammes in der Stadt Zürich – einen christlichen Hochschulabsolventen herauszufordern, dann alles zu bestreiten. Ist das nicht etwa so dumm wie die Kreuzigung von Jesus Christus war. Oder wollt ihr das auch noch bestreiten?
Aber dieses Problem schien auch Pontius Pilatus zu haben, als er Jesus Christus frage: «Was ist Wahrheit?»
Und dann wusch er seine Hände in Unschuld. Die Redewendung „Ich wasche meine Hände in Unschuld“ geht auf den römischen Statthalter Pontius Pilatus zurück, der im Matthäusevangelium (27,24) die Verantwortung für das Todesurteil an Jesus von sich wies.
Mich persönlich erinnert Pontius Pilatus im obigen Film von seiner Art her stark an einen dubiosen Wirtschaftsanwalt einer dubiosen Wirtschaftsanwaltskanzlei von der Bahnhofstrasse in Zürich. Hat dieser die Rechtsberatung des hier besprochenen Falls beraten?
Ich wurde an einem Samstag von Juden in eine Synagoge in der Nähe des Manesseplatzes in Zürich gebeten. Und dann baten sie mich, ich soll in ihrer Synagoge das Licht einschalten. Denn sie dürften am Samstag nicht arbeiten.
Und die Menschen im obigen Film die die Kreuzigung von Jesus Christus wollten, erinnern mich stark an die große Gruppe von Personen die mir in der Stadt Zürich folgen und meinen Weg kreuzen. Viele von ihnen haben ein Smartphone in der Hand.
Urteilen sie damit über das was geschieht per Online-Voting?
Jesus bestätigte die Identität als Messias und König der Juden, jedoch mit wichtigen theologischen und kontextuellen Nuancen.
- Vor Pilatus: Als Statthalter Pilatus ihn fragte, ob er der König der Juden sei, antwortete Jesus mit der mehrdeutigen Bestätigung „Du sagst es“ (oder „Ich bin ein König“). Er präzisierte jedoch, dass sein Königreich „nicht von dieser Welt“ ist, da seine Diener nicht für ihn gekämpft hätten.
- Vor dem Hohenpriester: In Bezug auf die Frage, ob er der Christus (Messias) sei, bejahte Jesus die Aussage direkt mit „Ich bin es“.
- Am Kreuz: Die Inschrift über seinem Kopf lautete „Jesus von Nazareth, der König der Juden“ (INRI)
INRI ist die lateinische Abkürzung für den Satz Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum, was übersetzt „Jesus von Nazaret, König der Juden“ bedeutet.
Laut dem Johannesevangelium (Joh 19,19–20) ließ der römische Statthalter Pontius Pilatus diese Inschrift auf einer Tafel (Titulus crucis) über dem Kreuz Jesu anbringen, um den offiziellen Grund für seine Kreuzigung anzugeben. Diese Tafel war in drei Sprachen verfasst: Hebräisch, Latein und Griechisch, sodass sie von einer breiten Öffentlichkeit gelesen werden konnte
Um demonstrativ zu zeigen, dass Pontius Pilatus mit der Hinrichtung nichts zu tun haben wollte, ließ er sich Wasser bringen und wusch sich vor der Volksmenge die Hände.
Der Ausdruck bedeutet, dass jemand keine Verantwortung für eine Sache übernehmen oder sich einer Sache entledigen möchte. Historisch und biblisch ist die Geste als Übernahme eines jüdischen Unschuldsrituals (vgl. 5. Mose 21,6) oder als Versuch einer Rechtfertigung unter politischem Druck zu verstehen.
Die Redewendung „ich wasche meine Hände in Unschuld“ bedeutet, dass eine Person jegliche Verantwortung und Schuld für ein Ereignis oder eine Entscheidung von sich weist und beteuert, nichts damit zu tun haben zu wollen. Die Wendung hat biblische Ursprünge. Im Neuen Testament (Matthäus 27,24) wäscht der römische Statthalter Pontius Pilatus seine Hände, um zu signalisieren, dass er sich nicht für die Verurteilung Jesu verantwortlich fühlt, obwohl er die rechtliche Autorität dazu hatte. Bereits im Alten Testament (Psalm 26,6) nutzt König David den Ausdruck als Geste der Reinheit und Unschuld vor Gott.
Frauen die sich schön machen, den Weg eines christlichen Hochschulabsolventen kreuzen, und dann zum nächsten Mann gehen? Gehört das auch zu den Dummheiten eines polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammes in der Stadt Zürich in welchem ein christlicher Hochschulabsolvent herausgefordert wird und dann alles bestritten wird?
Und wie geht es genau weiter? Die attraktiven Dentalhygienikerinnen nach Küssnacht am Rigi SZ verschieben?

Und neue hässliche Dentalhygienikerinnen in der Zahnarztpraxis in Birmensdorf ZH einstellen?

Am Berneggweg 8 in 8055 Zürich, in einem Haus der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich wo ich wohne ist genau eine solche Tendenz zu beobachten. Ein Ingenieur ETH ist ausgezogen, eine Dolmetscherin aus dem Welschland ist ausgezogen. Aber dafür ist ein serbischer Stalker mit seiner Frau eingezogen, sowie eine Familienbetreuerin und Stalkerin mit albanischem Namen welche tagsüber Familienhelferin ist bei der Familie von Susanne der Stalkerin, der ehemaligen führenden Schweizer Bratschistin, deren ganze fünf-köpfige Familie Stalker sind.
Und genau dasselbe passierte im Haus der Firma Primestay aus Neerach, welches an der Luzernerstrasse 3 in 8903 Birmensdorf ZH liegt, wo ich vorübergehend ein Zimmer mietete, um den Stalkern am Berneggweg 8 in 8055 Zürich auszuweichen. In einem Haus mir vier Zimmern hatte ich plötzlich in drei benachbarten Zimmern Nachbarn die alles Stalker waren. Wurden diese Personen alle einquartiert mit der Ermittlungsoftware welche entwickelt wurde um mich zu überwachen, und herauszufordern. Aber wird auch das alles zu bestritten?
Und woher kommt das alles? Von einem Bruder der ETH Raumplaner ist, dessen Anwältin Polizeidemos ausschreibt, und der sagt «ich müsse mehr rauf»? Derjenige der mit einem neuen teuren Auto beim Coop Manesseplatz stand und mir zuwinkte? Und von einem beruflich sehr erfolgreichen Bruder in Küssnacht am Rigi ZH der einen Porsche fährt, und nun eine attraktive Dentalhygienikerin in der Zahnarztpraxis Kessler hat, in welcher er Kunde ist? Einer der sagt, es sei halt egoistischer geworden. Und beraten von einem Wirtschaftsanwalt einer Anwaltskanzlei von der Bahnhofsstraße in Zürich, die in der Datenbank der „Panama Papers“ aufgeführt ist, welche ein Teil der „Offshore Leaks“ Datenbank ist, welche Aufzeichnungen zu Offshore-Gesellschaften enthält? Will das jemand bestreiten? Sind das alles christliche Hochschulabsolventen die christliche Werte kultivieren? Will das jemand behaupten? Aber sind das alles Personen die das alles bestreiten? Und bestreiten diese, dass sie alles bestreiten?
Und gibt es Leute, die behaupten, das alles was ich hier schreibe sei nicht wahr?