Last Updated on November 6, 2026 by pg@petergamma.org
Was kann mit dem anfangen was die Sozialhilfebezüger*innen in der Stadt Zürich die an polizeilichen Arbeitseinsatzprogremmen teilnehmen ermitteln. Ist das nicht oft Stoff für die Komiker dieser Stadt?
Und was kann man mit dem tun, was Peter Gamma von www.petergamma.org vor hat der Stadtpolizei Zürich und den polizeilichen Arbeitsesinatzprrogammen vorzuschlagen?

Und das wäre vorzuschlagen
Züri West ohne Videos auf “Transparent 2.0”
Aber mit zusätzlicher Möglichkeit der Personenobservation bei mir, der Personenobservation mit Auto und unabhängiger Zeugin SuperDry 1985 bei der Stadtpolizei Zürich, oder auch Mithilfe dabei durch Internetkontrolle den Schutz der Privatsphäre im Internet zu verbessern.
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SuperDry 1985, ohne Double sammy renae
Aber mit zusätzlicher Möglichkeit der Personenobservation bei mir, der Personenobservation mit Auto und unabhängiger Zeugin Züri West bei der Stadtpolizei Zürich, oder auch Mithilfe dabei durch Internetkontrolle den Schutz der Privatsphäre im Internet zu verbessern.
Und so zwei Frauen aufzuwerten, welche polizeiliche Personenobservationen in der Stadt Zürich mit Auto durchführen können, vorausgesetzt Züri West würde in die Stadt Zürich ziehen. Zwei Frauen die dazu noch unabhängige Zeugen sind. Zwei Frauen die schon fast Polizist*innen in zivil wären in diesem Fall? Neutral unauffällig und unabhängig? Wären die nicht sehr begehrt bei der Stadtpolizei Zürich?
Und ist das nicht ganz anders bei gewissen Sozialhilfebezüger*innen die mit neuen teuren Autos herumgefahren sind und für Schlagzeilen und negative Presse gesorgt haben?

Und wäre das Problem für Züri West und SuperDry 1985 wäre wohl nicht, dass diese beiden zu wenig Arbeit hätten, sondern zu viel?
Aber dass sie dann zwar mit meiner Person als Objekt der Rechtsschutzversicherung der Stadt Zürich verrechnet werden inklusive Auto, sie dann aber den ganzen Tag mit dem Auto für die Stadtpolizei Zürich unterwegs wären, dagegen würde ich mich aber wehren.
Denn die Gefahr würde schon bestehen.
Die Stadtpolizei Zürich leidet nachweislich unter einem chronischen und akuten Personalmangel.

Seit sechs Jahren erfüllt das Korps seinen Sollbestand nicht, wobei aktuell rund 90 Stellen vakant sind, obwohl diese budgetiert waren. Der Mangel führt zu folgenden Konsequenzen:
- Überlastung des Personals: Bestehende Beamte arbeiten am Limit, was zu hohen Überstunden, Nichtbearbeitung von Einsätzen (z. B. Lärmklagen oder Gewaltdelikte) und Frustration führt.
- Abwanderung: Viele Polizisten verlassen die Stadtpolizei oder wechseln zu Gemeinde- und Kantonspolizeien, da diese aktiv Personal abwerben.
- Lockerung der Einstiegsbedingungen: Aufgrund rückläufiger Bewerberzahlen wurden die Altersgrenze gestrichen und Sprachkriterien (Schweizerdeutsch) aufgeweicht.