Der «Saubannerzug» an Personen & Fahrzeugen die mir durch die Stadt Zürich folgen – Arbeitseinsatzpolizisten die gestoppt werden möchten?

Last Updated on May 15, 2026 by pg@petergamma.org

Als ich das Mitte 2025 erlebte, war das ein echtes Trauma für mich. Fast wie im Krieg. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich habe auf meinem Blog berichtet. Ich habe auch noch nie von jemandem gehört, welcher über ähnliches berichtet hätte.

Einzig mein Arzt und Psychotherapeut, der auch teilnimmt, nimmt da irgendwie sehr routiniert teil dabei, und scheint das zu kennen. Von ihm habe ich auch erfahren, dass das bei mir schon sehr lange dauert. Aber weder dieser Arzt noch auch die Polizei hat je etwas bei mir beanstandet. Also was soll den das alles? Aber eine Anleitung dafür, wie man das stoppen kann auf eine Art und Weise, dass ich nicht dabei Freunde verliere, die dabei teilnehmen müssen oder wollen habe ich bis jetzt noch keine gefunden. Aber ich kann mir jetzt langsam vorstellen, wie ich das anpacken kann.

Wichtig für mich persönlich ist es ein Anwalt beizuziehen, Beziehungen zu pflegen. Und besonders hilfreich wäre es für mich persönlich Beziehungen zu Leuten zu pflegen, die auch berechtigt sind Arbeitseinsatzprogramme auszuschreiben. Da gibt es vermutlich viele Stellen und Personen die das können und dürfen in der Stadt Zürich. Und solche könnten für mich persönlich besonders hilfreich sein. Und mit solchen Personen möchte ich zuerst verhandeln. Und besonders interessant wären für mich persönlich auch Verhandlungen die etwas machen können die mein Hochschulniveau haben.

Unterstützung zum Beispiel bei Akteneinsichten hatte ich schon einmal durch den Ombudsmann der Stadt Zürich. Das war sehr hilfreich und angenehm. Und Verhandlungen etwa auf dem Niveau des Ombudsmann sind für mich sehr erstrebenswert, wenn ich da an verschiedenen Stellen solche Verhandlungspartner finden kann.

Aber die polizeilichen Arbeitsprogramme werden vermutlich kontrolliert durch die Polizei. Und da wäre wohl der lokale Polizeiposten die richtige Anlaufstelle. Und das wäre bei mir die Polizei Wiedikon. Und ich kann mir auch vorstellen, dass ich früher oder später vielleicht einmal in der Woche oder so versuche da einen Termin zu buchen. Um dann mit einem Anwalt dort vorbeizugehen um auf meine Person zielende Handlungen zu stoppen.

Die auf meine Person zielenden Handlungen in der Stadt Zürich sind im Moment einfach nicht bezifferbar. Sind es jetzt 1 000, oder gar 10 000? Und so viel ich erfahren habe, können Sozialhilfebezüger täglich neue auf meine Person zielende Handlungen erfinden, wenn sie wollen. Wie zum Beispiel blonde Frauen die mit roten Schuhen meinen Weg kreuzen. Also was da alles möglich ist, scheint ohne irgendwelche Grenzen zu sein.