Last Updated on April 12, 2026 by pg@petergamma.org
Vor einiger Zeit schrieb ich auf meinem Blog, dass mir die blonde Frauen am besten gefielen:
Und dann hatte es plötzlich zwei blonde Frauen im Medica Labor an der Wolfbachsstrasse 17, die mir beide gefielen. Aber die scheinen beide an einen Ort zu wohnen, wo sie ihre Haare nicht waschen können. Ich werde mich dafür einsetzen, dass sie das wieder tun können.
Dass sie das nicht tun können, hat vermutlich damit zu tun, dass sämtliche Beiziehungen zu Teilnehmerinnen an polizeilichen Arbeitseinätzen nicht möglich sind.
Aber wenn ich einen Anwalt beiziehe, wird dieses Problem vermutlich in ein paar Monaten gelöst sein:
Aber die Beziehungen die ich zu Frauen eingehen kann werden beschränkt sein. Und über solche Dinge sollte man reden. Aber alle hier die hier beschriebenen Beziehungen, scheiterten die nicht eh schon, bevor über etwas geredet wurde? Bis jetzt durfte ich zum Beispiel Sozialhilfeempfängerinnen in der Stadt Zürich nur anschauen, mehr war mir nicht erlaubt.
An einigen Orten wie Post Wiedikon, Migros Filialen, und Migros Bank schienen noch andere Möglichkeiten vorhanden gewesen zu sein. Job an der Migros Kasse, hinter dem Postschalter oder als Migros Bank Angestellter? Alles Dinge, die mit meiner Biographie und meiner jetzigen Lebensituation nicht vereinbar sind.
Und wie ist es mit den jüngeren Sozialhilfeempfängerinnen, die auch noch einen «Job» haben als Arbeitseinsatzteilnehmende, welcher nicht unbedingt der Selbstverwirklichung dient, wollen die nicht Kinder haben und heiraten? Denn wer will das was sie tun das Leben lang machen? Aber ich habe keine Pläne zu heiraten und Kinder zu haben.
Aber muss denn hinter jeden Blondinen ein Anwalt stecken mit einem Plan, der hinterhältig, egoistisch und gemein ist, und nicht in meinem Interesse ist? Kann ich nicht einfach eine Lebenspartnerin finden, die mir gefällt und die ich mag, und nicht mehr und weniger?
Aber Mitgefühl habe ich bis jetzt bei niemandem gefunden. Mitgefühl habe ich nur bei meinem Arzt und Psychotherapeuten gefunden, nicht bei den Frauen, und bei den polizeilichen Arbeitseinsatzprogrammen.
Ich bin auf dem Land aufgewachsen, in einem kleinen Schulhaus hatten wir eine Wohnung, nachdem unser Vater starb. Mein Vater war Käser, bevor er früh starb. Und dort auf dem Land waren alle römisch-katholisch. Nur eine Familie war reformiert. Und die wurde schräg angeschaut. Aber was uns alle verband waren die christlichen Werte. Lange gab es in diesem Dorf nicht einmal einen Polizeiposten. War auch nicht nötig, weil alles Christen waren.
Aber heute scheine ich umgeben zu sein von lauter Heiden. Lauter Frauen die mein Interesse wecken, aber skrupellose Egoistinnen sind, die nur aus Egoismus handeln, auch bei den Blondinen, die mein Interesse wecken? Aber haben Menschen, die keine christlichen Werte haben, oder ein vergleichbares System, nicht etwas Rückständiges? Der Dalai Lama bezeichnet den Weg der Egoisten als «den dummen Weg zum Glück». Solche Leute haben einen verzerrten Blick auf die Realität. Sie halten sich für das Zentrum der Welt, und dass sich die ganze Welt sich um sie dreht. Die Altruisten hingegen haben einen Blick auf die Welt, die näher bei der Realität steht. Sie stehen über ihrem Ego, über dem Tier in sich, dem es nur um das kurzfristige Überleben geht.
Wenn man es sich genauer anschaut, dann ist es völlig einleuchtend, dass man über seinem Ego, seinem Tier in sich steht. Denn das hat eben etwas tierisches und rückständiges. Während Leute mich christlichen oder allgemein menschlichen Werten fortschrittlicher sind, was ihre Sozialkompetenz anbelangt. Das müssen nicht alles Christen sein. Aber dass man sich nicht rein egoistisch verhält, ist vollkommen einsichtig.
Auch ein Problem welches immer wieder auftritt sind Menschen denen das Gefühl abhanden gekommen ist, wie zum Beispiel bei den Sozialhilfebezügern, die mir folgen, und die immer weisse Schuhe tragen, Dächlikappen und geliehene Kleider aus dem Brockenhaus. All die verletzen mich in meiner Würde. Hätten sie das Gefühl dafür, würden sie das nicht tun, nämlich andere Menschen wie mich in meiner Würde verletzen.
All jenen fehlt die Einsicht in diese Dinge. Es fehlt ihnen diese menschliche Erkenntnisfähigkeit, dass zu sehen und zu erkennen. Dazu braucht es das Gefühl dazu. Aber das Problem hatte schon Jesus Christus mit den Juden vor 2 000 Jahren: «Warum könnt ihr meine Worte nicht verstehen»? fragte er sie. Jesus war ja auch ein Jude. Aber die Juden kreuzigten Jesus. Er hätte Gott gelästert. Die Liste der Anklagepunkte war lang. Aber die Juden klebten an den Sätzen der Propheten. Und Jesus schrieb ein neues Testament, und war ein neuer Prophet. Aber gab es dann das nicht schon früher bei den Juden.? Amos, Elija, Jeremia und Jesaja waren jüdische Propheten. Sie warnten in erster Linie vor Gottes Zorn, wenn die Kinder Israel Götzendienst trieben oder lieblos und korrupt gegen ihre Mitmenschen handelten.
Und war Jesus nicht ein neuer Prophet? Mussten die Juden Jesus wirklich gleich kreuzigen deswegen? Die Dauer des öffentlichen Wirkens und Unterrichtens Jesu von Nazaret wird in der Theologie meist auf etwa drei Jahre geschätzt. Und dann wurde er auf Wunsch der Juden gekreuzigt. Aber Jesus war ein Begründer einer Weltreligion. Aber das hatte folgen. Die Bibel ist ein Buch. Jedoch Buddha, der viel länger Gelegenheit hatte zu lehren, seine Lehren umfassen 200 Bücher. Wie schade hatte Jesus nur so kurze Zeit Gelegenheit zu unterrichten. Er war ein ausgezeichneter Reder. Und wir kennen seine Worte noch heute. Und dass man die Worte eines Menschen der vor 2000 Jahren lebte auch heute noch kennt und zitiert, dazu muss man eben ein ausgezeichneter Redner und Autor sein. Und das war Jesus. Denn er brachte Licht in eine dunkle Welt. Weil er das Licht der Welt war. Und wenn etwas 2 000 Jahre überlebt, ist da nicht eine Substanz drin, die ewig lebt? Aus der Sicht der Wissenschaft ist was Jesus sagte weder belegt noch wiederlegt, es ist schwierig zu belegen noch zu wiederlegen. Wir wissen das nicht mit absoluter Sicherheit, dass das was er sagte, war ist. Aber Religion ist ja eine Glaubenssache. Man glaubt an etwas, was ein Mensch sagt, und erfahren hat, und dass er das wissenschaftlich belegt hat.
Und er sagte auch, dass jene die an ihn glaubten, und ihm folgten, denn Tod nie sehen werden. Heute zweifeln viele Wissenschaftler an dem. Wir sind Materie und zerfallen mit dem Tod, sagen sie. Aber es gibt bis zum heutigen Tag die Berichte der Menschen von Nahtodeserfahrungen. Und diese gleichen den Berichten aus den heiligen Schriften. Und auch diese sind wissenschaftlich nicht erforschbar, doch oft sehr beeindruckend. Alles Halluzinationen? Ist das bewiesen? Diejenigen die solche Nahtodeserfahrungen gemacht haben, zweifeln oft nicht daran, sie wissen, dass es wahr ist. Sind das verrückte, die halluzinierten? Die Wissenschaft kann das auch nicht beantworten. Und auch das ist eine Glaubenssache. Die Welt nur ein Haufen Materie und nichts weiter? Wer glaubt an ein solches Universum ohne Sinn, das kommt und dann wieder zerfällt, oder ewig kommt und geht, und nichts weiter?
Ein Mensch der ein helles Licht war, und eine menschliche Erkenntnisfähigkeit hatte, die andere nicht hatten war Jesus Christus:
Blonde Frauen im Medica Labor die mir gefallen – aber steckt dahinter auch ein hinterhältiger & gemeiner Plan von geizigen Leuten, denen das Mitgefühl fehlt? Bei den hier beteiligten handelt es sich ja um Teilnehmer von polizeilichen Arbeitseinsätzen, und sie sind Polizisten. Aber müssen Polizisten hinterhältig gemein und geizig sein? Die hier Beteiligten werden ja von Sozialdepartement der Stadt Zürich oder auch vom SVA finanziert. Und diese Institutionen sind nicht hinterhältig, gemein und geizig. Aber das hier sind Polizisten. Was denkt man von Polizisten, die hinterhältig, gemein und geizig sind? Polizisten sollten nicht hinterhältig, gemein und geizig sein. Polizisten sind Teil der “Community”, Teil dieser Stadt, Teil dieser Gesellschaft, einer Gesellschaft von sozialen Tieren. Und diese Polizisten sollten auch sozial sein, und unsere Freunde und Helfer sein, und sich nicht wie rückständige primitive Tiere verhalten, die nur aus rein egoistischen Motiven handeln.