Angefangen haben polizeiliche Arbeitsprogramme um meine Person herum durch eine Physiotherapeutin die gleichzeitig auch Arbeitseinsatzpolizistin war. Es ging dabei um einen Snowboardunfall bei welchem ich eine Rückenwirbelkompressionsfraktur erlitt.
Dieses polizeiliche Arbeitseinsatzprogramm der Physiotherapeutin war wird bis zum heutigen Tag an Nachfolger bzw. Nachfogerinnen weitergegeben.
Wenn aber Leute wie Benjamin der Stalker, der vielleicht von der Sozialhilfe lebt an einem solchen polizeilichen Arbeitseinsatzpgramm teilnimmt

Und sein Ziel ist es von der Polizei geschnappt zu werden

dann ist das ein klarer Fall von Missbrauch. Ich gehe gegen solche Täter nicht auf die Polizei, sondern eher zu den Medien und vor Zürcher Obergericht.

Polizeiliche Personenobservationen bei Verfahren welche nicht offiziell eröffnet wurden gegen meine Person, die vielleicht zum Beispiel von der Rechtsschutzversicherung der Stadt Zürich, vom Sozialdepartement der Stadt Zürich oder auch vom Amt für Arbeit des Kantons Zürich finanziert werden, sollten den Personen dienen die diese polizeiliche Personenobservationen finanzieren, der Polizei, denjenigen die diese Observation ausführen. Sie sollten aber aus meiner Sicht den Sachverhalt auch erhellen und klären.
Und das sollte nicht Tätern dienen die geschnappt werden wollen. Ich habe Hinweise darauf, dass von etwa 10 – 20 Personen um meine Person herum diesbezüglich Missbrauch betrieben worden ist, vielleicht aber auch von deutlich mehr. Deswegen renne ich aber auch nicht auf die Polizei.
Ich habe eine Rechtschutzversicherung, und ich will einen Anwalt beiziehen in dieser Angelgenheit. Ich möchte Gespräche führen mit betroffenen Personen. Und ich möcht auch mit der Stadtpolizei Zürich Gespräche über dieses Thema führen. Aber das braucht Zeit.