Last Updated on May 19, 2026 by pg@petergamma.org
Arbeitseinsatzpolizistinnen, und Polizisten verfolgten mich offenbar vor längerer Zeit zu meiner grossen Überraschung bis nach Locarno, wo ich ganz alleine hin ging um mich zu erholen. Ich ging aber nicht wegen des Filmfestivals nach Locarno. Ich war in Locarno um mich dort zu erholen. Aber dass nun heute so ein Plakat am Banhof Binz hängt, ist für mich persönlich ein klarer Hinweis, dass ich bis ins Tessin hinunter von Arbeitseinsatzpolizisten observiert wurde.
Einen Monat lang flüchtete ich nach Locarno im Tessin wegen Angriffsorgelbelästigern an meinem Wohnort in der Zürich, um mich im Tessin zu erholen.
Dass Arbeitseinsatzpolizisten mich bis nach Locarno beobachteten schliesse ich aus einem Werbeplakat, welches ich heute am 18.5.2026 beim Bahnhof Binz aufgehängt sah. Das Bild auf dem Poster unten könnte von Arbeitseinsatzpolizisten in Locarno von mir gemacht worden sein, als ich dort alleine im Publikum sass. Ob der Setup aber genau so war, wie das Bild zeigt, daran erinnere ich mich nicht mehr, da mein Besuch in Locarno schon längere Zeit her ist. Aber das Poster, sollte es auch nur symbolisch gemeint sein, trifft den Nagel auf den Kopf.
Das Bild zeigt symbolisch einen Mann der mir gleicht als einsamer Besucher am Fimfestival in Locarno. Ich bin zwar schon oft alleine unterwegs, aber ich leide deshalb nicht.

Aber besser gemeinsam, ja gerne. Gemeinsam mit Debora Cali und Dinto Brass, in “Ultimo Metro”, um die Situation zu illustrieren und zu erhellen. Dinto Brass ist ein Meister des italienischen erotischen Kinos. Und Debora Cali ist eine italienische Schauspielerin, die häufig in Filmen auftrat mit renommierten Regisseuren wie Tinto Brass. Und mit denen zusammen könnte man gemeinsam gut Poster machen und sie in der Stadt Zürich aufhängen, um die Situation um meine Peron herum zu erhellen.
Denn auch das im folgenden Bild, welches aus dem erotischen Kurzfilm von Tinto Brass “Ultimo Metro” könnte man als Plakat in der Stadt Zürich aufhängen, um symbolisch meine aktuelle Situation mit den Arbeitseinsatzpolizistinnen in der Stadt Zürich wiederzuspiegeln.
Und ist nicht auch Stoff, welcher sich dafür eignen würde, Komödien auf höchstem Schweizer Niveau daraus zu machen?

Aber lieber als Poster mit Debora Cali und Dinto Brass wäre mir ein gemeinsames Leben mit den schönen Arbeitseinsatzpolizistinnen in der Stadt Zürich.
Von denen haben mir wirklich mehrere gefallen. Diese durfte ich im Verlaufe des letzten Jahres alle kennenlernen. Ein gemeinsames Leben mit diesen Arbeitseinsatzpolizistinnen scheint aber für mich persönlich im Moment nicht möglich zu sein.
Sobald ich aber mit einem Anwalt, mit allen Beteiligten bis zur Stadtpolizei Zürich das Problem besprochen habe, dass mir von Arbeitspolizistinnen ca seit einem Jahr in der Stadt Zürich Lust auf Sex gemacht wird, aber sie dann trotzdem keinen Sex mit mir haben, sollte dieses Problem gelöst sein.
Nun ist es schon etwa ein Jahr her, seit dem historischen Tag, dass Frauen mit transparenten Blusen und darunter rein gar nichts an der VBZ Tramhaltestelle beim Bahnhof Wiedikon neben mir sassen. Und auch die Frau am Schalter in der Post Wiedikon, die eine transparente Bluse trug hatte kein Sex mit mir. Und das hier beschriebene Problem wurde durch diese Frau auch nicht gelöst. Und auch dies schöne Frau mit der transparenten Bluse sie ist leider schon lange wieder verschwunden, wie so viele Frauen die mir gefielen.
Also müssen wir gemeinsam eine andere Lösung finden. Eine andere Lösung habe ich schon vorgeschlagen und auf meinem Blog publiziert. Und nachdem mir Arbeitseinsatzpolizistinnen über ein Jahr lang Lust auf Sex zu machten, aber dann trotzdem keinen Sex hatten mit mir, ist jetzt bei mir die Lust so gross geworden, dass ich wie heute bereit bin, bis tief in die Nacht daran zu arbeiten dieses Problem zu lösen.
So dass die Lust endlich ohne Schranken sein kann zwischen mir und den Arbeitseinsatzpolizistinnen in der Stadt Zürich.
Schranken, die vielleicht von lustfeindlichen Anwälten in die Welt gesetzt wurden, oder von der Stadtpolizei Zürich, oder von Arbeitseinsatzpgrogrammen um meine Person herum, oder von wem auch immer. Ich persönlich bin der Meinung, dass diese Schranken aus der Welt geschafft werden sollten, und dass das auch möglich ist. Und zu diesem Zweck will ich nun selbst einen Anwalt beziehen, welcher mir dabei hilft zu versuchen diese Schranken zu beseitigen.