Last Updated on November 7, 2026 by pg@petergamma.org
Kürzlich habe ich darüber berichtet dass die Sozialhilfebezüger*innen beim Vicafe am Goldbrunnenplatz mit weissen Sneakern und Rossschwänzen Schlange stehen um einen Kaffee zu trinken wenn ich dort vorbeigehe.

Heute morgen Samstag den 7.1.2026 war es beim Vicafe am Goldbrunnplatz besser als ich dort vorbeiging.

Es stand dort nur ein Sozialhilfebezüger in der Schlange um Kaffee zu trinken. Dafür standen aber die Sozialhilfebezüger*innen heute Schlange bei der benachbarten Bäckerei Jung am Goldbrunnenplatz:

Und es bedienten dort drei Verkäuferinnen die Rossschwänze trugen.
Beschwerden auf meinem Blog scheinen also das Problem nicht zu lösen, sondern nur zu verschieben. Ich vermute dass an verschiedenen Orten Angriffsorgeln auf meine Person zielen, die sich im endlos Loop auf meine Person zielende Handlungen ausführen, bis ich mich bei der Polizei darüber beschwere. Oder bis derjenige welche diese Personen finanziert sich darüber beschwert, dass es stoppt. Andere Dinge wurden auch durch meine Person ausgelöst. Und das ist der YouTube Kanal “Transparent 2.0”.
Nachdem ich mir auf YouTube Filme von “Alina RainCoat” anschaute, die transparente Kleidung trägt:
Entstand der YouTube Kanal “Transparent 2.0”. Dort hatte es Frauen bei denen es sich vermutlich um Sozialhilfebebzüger*innen die mit dem hier beschriebenen Fall etwas zu tun haben Kleidung präsentieren.
Die hatten sich vermutlich im Brockenhaus schön eingekleidet. Und es kreuzten auch in der Stadt Zürich solch schön eingekleidete Frauen meinen Weg.
Seit ca 3 Monaten ist aber der Kanal Transparent 2.0 nicht mehr aktiv. Und auch solch schön eingekleidete Frauen kreuzen nicht mehr meinen Weg in der Stadt Zürich
Gewisse Handlungsabläufe sind verschwunden. Zum Beispiel dass Sozialhilfebezüger*innnen vor meine Augen mit Männern flirten und sie küssen:

Zum Beispiel diese Poster sind verschwunden aus der Stadt Zürich. Sie kamen aber dann wieder.
Sie werden wohl von jemand abgewählt, und tauchen dann wieder auf. Und verschwinden sie nur endgültig wenn ich deswegen auf die Polizei gehe? Oder auch dann wenn derjenige der das finanziert es nicht mehr bewilligt?
Da das hier schon sehr lange abläuft nach meiner eigenen wenigen Erfahrung frage ich mich ob es da wohl eine Grenze gibt für den Finanzgeber und das sind die Rechtschutzversicherungen die das bewilligen. Seit Mitte 2025 als das hier aus dem Bosch bekommen ist, beobachte ich etwas bei dem ein großer finanzieller und personeller Aufwand betrieben wird. Und es hat sich seit Mitte 2025 nicht viel daran geändert wie viele Personen teilnehmen und wie groß der finanzielle Aufwand zu sein scheint.
Gewisse Dinge scheinen zu verschwinden. Aber neue kommen hinzu. Aber wirklich weiterzuentwickeln scheint sich diese Observation bei der es um eine polizeiliche Personenobservation in der Stadt Zürich handelt nicht.
Da ich noch nie von etwas vergleichbarem gehört habe, vermute ich dass es sich bei dem was ich hier auf meinem Blog berichte um ein sehr seltenes Phänomen handelt. Und ich frage mich ob das wohl auch auf ungestimmte Zeit so weiterläuft wie das jetzt seit Mitte 2025 praktisch unverändert weiterläuft. Da sich seit Mitte 2025 als das hier aus dem Busch kam nicht viel verändert hat.
Ich persönlich kann schon etwas dagegen tun wenn ich deswegen auf die Polizei gehe. Und etwas dagegen tun können vermutlich auch die Rechtsschutzversicherungen die das finanzieren. Aber wollen diese nicht in erster Linie Daten darüber was sich hier abspielt, und sind die nicht in erster Linie auf Kriminelle aus? Kriminelle Angriffsorgelbelästiger welche sich bei dem was sich hier abspielt eingenistet haben?