Last Updated on November 6, 2026 by pg@petergamma.org
Es ist Freitag der 6.11.2026 um ca 8:00. Ich verlasse das Haus in welchem ich wohne am Berneggweg 8 in 8055 Zürich. Da kreuzt ein Kind welches SuperDry1985 gleicht meinen Weg und reibt sich die Nase.
Bei der Schmiede Wiedikon kreuzt ein Schneider Umweltservice Lastwagen mein Weg und erinnert mich an SuperDry1985:

Bei der Schmiede Wiedikon steht ein Fleischtransporter auf dem Troittoir. Ich mache ein Bild davon. Da fragt mich der Fahrer, warum ich ein Bild mache?” Ich anwortete ihm, dass das nicht verboten sei. Ich mache diese Bilder um sie vorlegen zu können. Denn ich fühle mich von den vielen Fleischtransporten belästigt in der Stadt Zürich die mein Weg kreuzen, als der Vegetarier der ich bin.
Im VBZ Tram von der Schmiede Wiedikon zur Post Wiedikon ist das VBZ Tram gerammelt voll mit Sozialhilfebezüger*innen.
Machen die alle etwas was sie müssen aber nicht wollen?
Bei der Postschliessfachanlage Post Wiedikon hat es ein Paar Velokurriere. Sie haben eine Tragtasche mit der Aufschrift “Ich arbeite gerne”. In der Post Wiedikon zielt Werbung auf der elektronischen Plakatwand auf mich. Dort heißt es “Ich werde in der Pflege gebraucht”, und ein Plakat erscheint über Jobs im Pflegeberuf.
Beim Vicafe beim Goldbrunnenplatz stehen die Sozialhilfebezüger*innen Schlange um einen Kaffee dort zu trinken. Sie tragen weiße Sneaker und die Frauen Rosschwänze:

Ich gehe in den Coop an der Birmensdorferstrasse 200. Dort wird Werbung für Kinder eingespielt.
Und an der Kasse sitzt eine Frau die ich schon lange kenne. Sie hat eine Frisur die mich an eine Hauswartin in Schwamendingen in Zürich erinnert. Sie ist oft da wenn ich dorthin gehe. Auf meinem Rückweg kreuzt eine Frau mit einem Kleinwagen meinen Weg. Am Steuer sitzt eine Sozialhilfebeügerin, die sehr schön ist und mir den Kopf verdreht. Und knapp dahinter folgt ein VW mit australischen Kennzeichen. Es ist ein Auto aus Australien welches ich noch nicht in der Stadt Zürich gesehen habe.
Und ein zweiter VW mit australischem Kennzeichen steht an der Schrennengasse:

Zuvor stand ein oranger VW Transporter aus Australien beim Goldbrunnenplatz. Und ein dunkler VW aus Australien stand an der Schrennengasse. Es ist immer noch derselbe VW mit Australischen Kennzeichen wie schon vor bald zwei Monaten.
Machen diese Gäste aus Australien hier schon seit bald seit zwei Monaten Ferien in der Schweiz, weil ich im September in der Mullvad VPN App als meinen Standort Australien wählte?

Bei der Kirche Büel kreuzt eine Gruppe Kinder meinen Weg. Hat mir die die stalkende Kinderbetreuerin in der Wohnung unter mir auf den Hals gehezt?
Eine der Kinderbetreuerin in der Gruppe gleicht der ehemaligen führenden Schweizer Bratschistin, für deren Familie die stalkende Kinderbetreuering Familienhelferin ist. Wo ist SuperDry 1985 jetzt und was macht sie, und wo sind die anderen die in der Stadt Zürich etwas tun müssen was sie nicht wollen?
Machen diejenigen die etwas müssen was sie nicht wollen einfach Plakate, denen man das ansieht?

Und gleicht der Mann auf diesem Plakat nicht etwas meinem ältesten Bruder, der ein führendes Mitglied der Konzernleitung eines führenden Herstellers von hochwertigen Milchprodukten in der Schweiz war?
Aber ist dieses Plakat welches beim Bahnhof Binz in der Stadt Zürich hing nicht irgendwie eine Komödie über diesen erfolgreichen Bruder aus der Innerschweiz? Und wie kommt dieses Plakat bei den Kunden so an? Finden sie es ansprechend und attraktiv? Und andere die etwas müssen was sie nicht wollen machen einfach das was ihnen Spaß macht?
Zum Beispiel Spaß haben mit einer neuen High-Tech Ermittlungstechnologie?
Weil ein bisschen Spaß einfach sein muss?

Ein bisschen Spass muss sein, sagte Roberto Blanco aus Tunesien, der Schlagersänger mit dunkler Hauptfarbe, der aber Blanco heisst. “Blanco“ ist ein spanisches Wort und heißt „weiß“. Und sieht man es Roberto Blanco nicht an, dass er Spaß hatte beim dem was er tat, auch auf seinen Plakaten, wo er sein strahlendes Lachen zeigt?