Sind die polizeilichen Arbeitseinsatzprogramme in der Stadt Zürich die sich als Ermittler sehen zu Tätern geworden?

Last Updated on October 26, 2026 by pg@petergamma.org

«Ich habe dein Bild» sagte ein Mann der schlecht angezogen war und schlecht aussah, und bei dem ich vermutete, dass es sich um einen Sozialhilfebezüger handelte. Ich beschwerde mich über ihn. Denn er kreuzte meinen Weg und stieg in ein neues teures Auto. Und ich sagte zu diesem verärgert:

“Er werde noch auf den Titelseiten der Medien landen”.

Denn solches habe ich schon wiederholt beobachtet, ähnlich wie mit diesem Mann. Mit diesem Mann von dem ich vermutete, es könnte sich um einen Sozialhilfebezüger handeln. Er stieg in ein neues teures Auto, und kreuzte damit meinem Weg.

Und dieser Mann Mann erinnerte mich stark an den folgenden Ukrainer:

Ich habe also selber kein Bild von dem beschrieben Mann, und durfte auch selber kein Bild von diesem machen ohne dessen Einverständnis. Aber ich habe ein Bild von einem Mann der dem Mann glich über den ich mich beschwerte. Nämlich das obige Bild.

«Ich habe dein Bild» sagte aber dieser Mann als Antwort auf meine Beschwerde. Ich habe aber diesem Mann nicht die Einwilligung gegeben ein Bild von mir zu machen. Arbeitete dieser für die Polizei? Und sieht sich dieser als Ermittler, und ich bin der Täter? Denn dürfen Polizisten nicht bei Ermittlungen Bilder von Personen machen?

Bei Akteneinsichten bei der Kantonspolizei Zürich entdeckte ich Bilder von mir, die mich maßlos verärgerten. Zwei Polizisten eilten mir in Birmensdorf ZH nach, als ich in Birmensdorf ZH stark verärgert laut vor mir her fluchte und ein Schulhausareal überquerte. Verärgert war ich über Stalker in einem Haus in Brimensdorf ZH, die ich als Nachbarn hatte. Ich war aber wegen diesen Stalkern noch nicht auf die Polizei. Ich selber bin kein Krimineller. Jagten die Polizisten die mir nacheilten aber nach diesen Stalkern hinterher?

Mir wurde in der Akteneinsicht bei der Katnonspolizei Zürich Ruhestörung auf privatem Grund vorgeworfen. Aber jemandem auf einem Schulhausareal Ruhestörung vorzuwerfen, weil er laut vor sich her flucht, während dem er dort von laut schreienden Kindern umgeben ist. Das ist einfach absurd, an den Haaren herbeigezogen und falsch. Es wurde auch behauptet, dass ich deswegen für 24 Stunden vom Schulhausareal verwiesen worden wäre, was wiederum falsch ist.

Diese Polizisten stellten mir viele Fragen, auf die ich ihnen nur antwortete “ich sage nichts”. Und dann machten diese Bilder von mir, ohne das ich das bemerkte, und schrieben Berichte darüber.

Ich hatte einen Riss in meiner Hose, den die Polizisten fotografierten und in den Akten abspeicherten. Aber wer hatte noch nie einen Riss in der Hose? Werden alle die Personen die einen Riss in der Hose haben von der Polizei kontrolliert, fotografiert, und den Polizeiakten abgespeichert?

Ich schrieb darauf hin vier eingeschriebene Briefe an die Kantonspolizei Zürich. Diese Berichte waren mehr oder weniger alle grundfalsch. Und ich beantragte Löschung der Berichte und der Bilder. Aber die Briefe kamen alle mehr oder weniger zurück. Es hieß, Akteneinträge werden nur gelöscht, wenn sie falsch sind. Es war mehr oder weniger alles falsch an den Berichten. Also muss ich jeden Satz noch einmal zum Beispiel mit der Beobachter Rechtsberatung besprechen, und dann erneut Löschung von Einträgen und Bildern bei der Kantonspolizei Zürich beantragen, über welche ich mich schon zuvor beschwert habe.

Der Mann hatte nur ein Bild von mir, weiß aber nicht mehr über mich? Wie auch alle anderen Teilnehmer*innen an polizeilichen Arbeitseinatzprogrammen in der Stadt Zürich? Haben sie nur ein Bild von mir und wissen sie sonst gar nicht über mich?

Personen scheinen aber noch andere Daten über mich zu sammeln. Sie zum Beispiel dass ich im Sommer weiße Sneaker trug, und auch weiße Tragtaschen mit einem orangen M der Migros drauf benutzte, Das Taten dann diese Personen die meinen Weg kreuzten auch. Diese Daten fand ich aber nicht bei Akteneinsichten. Habe ich da nicht ein Recht auf Akteneinsicht? Nur wenn offiziell ein Verfahren eröffnet worden wäre gegen mich. Dann hätte ich ein Akteneinsichtsrecht auf das. Das sagte mir die Beobachter Rechtsberatung. Aber offizielle Verfahren laufen nicht gegen meine Person. Also habe ich auch kein Akteneinsichtsrecht in diese Dinge. Aber wer sammelt hier endlos Daten über mich, speichert diese ab, und aus welchem Grund geschieht das? Kann ich nicht auch hier Löschung beantragen, wenn solche Dinge aus nicht nachvollziehbaren Gründen abgespeichert werden und mir immer wieder vor die Nase gehalten werden?

Aber gegen wen und gegen was ermitteln sie genau?

Sind sie Ermittler, die gegen alle und alles ermitteln, und das die ganze Zeit über tun? Genau wie die Ermittler in folgender Komödie von Mullvad VPN, bei der ich vermute, es könnte sich um eine Komödie handeln über diese Ermittler in der Stadt Zürich.

Diese Ermittler sind aber seit Mitte 2025 aus dem Busch gekommen. Aber sind sie nicht selber zu Tätern geworden? Denn wenn eine Gruppe von geschätzt 10 000 Personen und Fahrzeugen täglich einem den Weg kreuzt, was ist das anderes als Gruppenstalking?