Last Updated on October 17, 2026 by pg@petergamma.org
Das Laufbahnzentrum der Stadt Zürich an der Konradstrasse 58


https://www.stadt-zuerich.ch/de/bildung/berufsberatung-laufbahnberatung.html
Diese Frau ist Mitarbeiterin des Laufbahnzentrums der Stadt Zürich, wo sie unter anderem Veranstaltungen wie die “Intrinsic-Lernreise” organisiert. Das Laufbahnzentrum (LBZ) ist eines der größten Kompetenzzentren für Berufs- und Laufbahnfragen in der Schweiz und bietet Unterstützung bei Berufswahl, Weiterbildung und finanzieller Förderung an. Das Zentrum befindet sich in der Konradstrasse 58 in 8005 Zürich und wird von rund 120 Mitarbeitenden geleitet. Es richtet sich an Jugendliche, Erwachsene, Eltern und Unternehmen, um bei der Gestaltung der persönlichen Laufbahn zu helfen.
Diese Mitarbeiterin und Germanistin wohnt alleine in einer Dreizimmerwohnung der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich, in welchem nach Reglement mindesten zwei Personen wohnen müssen. Ihr gegenüber wohnte mehr als 10 Jahre eine Großmutter und Angriffsorgelbelästigerin die mich zusammen mit ihren Enkelkindern über Jahre belästigte. Ich wohne über der Wohnung dieser kriminellen Großmutter, bzw. diese kriminelle Großmutter wohnt jetzt in einem städtischen Altersheim. Das hat die Berufsberaterin vom Laufbahnzentrum sicher alles gehört und beobachtet, daran zweifle ich keine Minute. Und in ihrer Wohnungstüre scheint ein Türspion eingebaut zu sein. Und jedesmal wenn ich vorbei gehe stellt sie andere Schuhe vor die Türe.
Diese Berufsberaterin und Germanistin wohnt in einer Wohnung der Wohnsiedlung Rebhügel der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich im selben Haus wie ich.

Diese Berufsberaterin und Germanistin wohnt am Berneggweg 8 in 8055 Zürich im ersten Stock in der Mitte, vom Berneggweg 8 ausgesehen auf der linken Seite, dort wo immer wieder Mal Banner am Fenster hängen für irgend etwas, wie Werbung für öffentlichen Verkehr, etc..
Und sie hat im Augenblick Angriffsorgelbelästiger in ihrer Wohnung gegenüber. Und auch Angriffsorgelbelästiger über ihr. Aber wie trägt diese Berufsberaterin und Germanistin zur Lösung von nachbarschaftlichen Konflikten bei, und zur Überführung von Kriminellen? Ist sie wie ich Mitglied des Mieterverbandes der Stadt Zürich und sucht mit allen Parteien das Gespräch, das nachbarschaftliche Konflikte auf dem Rechtsweg kaum befriedigend gelöst werden können?
Und ist sie auch Mitglied der römisch-katholischen Kirche wie ich, für die überall in der Stadt Zürich extra Plakate aufgehängt werden wie das bei mir der Fall ist die auf meine Person zielen?
Nein, diese Frau und Velofahrerin die meisten mit einem roten Fahrrad unterwegs ist verhält sich ganz anders. Sie hat auch noch den Estrich in der Wohnung über mir gemietet. Und wenn ich mich in meiner Wohnung bewege, wird das von jemandem abgehört. Und dann geht die Berufsberaterin in den Estrich, und hüpft dort mir auf der Nase herum und macht Lärm, so als ob sie auf dem Estrich Seilhüpfen praktizieren würde.
In Gesprächen sagte einem diese Berufsberaterin und Germanistin, sie hätte ein freundschaftliches Verhältnis zu der Großmutter welche mich seit Jahren mit ihren Enkelkindern stalkte. Und sie behauptet sie höre nicht so gut. Und sie schlug mir vor die Wohnung zu tauschen. Die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich zweifelte aber mangels Zeugen an meinen Aussagen. Weil ich wegen dem was hier passiert ist notorisch unter Stress leide, hatte ich ein Paar mal verpasst bei Mietzinsanpassungen den Dauerauftrag anzupassen, wodurch ich ein paar Kündigungsandrohungen bekommen habe, was mich wirklich schockte. Ich Kündigungsandrohungen? Sollten das nicht die hier involvieren Täter kriegen, bzw. auf die Straße gestellt werden, oder in einer Notunterkunft in einer Notschlafstelle am Stadtrand untergebracht werden, statt Täter zu belohnen?
Und als ich Akteneinsicht verlangte bei der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich in mein Dossier verlangte die Liegenschaftenverwaltung, dass ich anrufe und wollte die Gründe wissen. Ich fragte deshalb bei der Ombudsstelle der Stadt Zürich an. Ich hätte doch schließlich ein Akteneinsichtsrecht. Ob ich da wirklich anrufen müsse? Und dann bejahte das eine Anwältin der Ombudsstelle der Stadt Zürich. Schließlich seien Akteneinsichten mit Aufwand verbunden. Es müssten Namen von Drittpersonen heraus geschwärzt werden.
Also rief ich bei der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich wegen der Akteneinsicht an. Und dann hieß es am Telefon, ich hätte ein paar Mal Kündigungsandrohungen bekommen, weil ich die Miete nicht angepasst hätte. Ob ich mir die Miete nicht leisten könne, und in eine kleinere Wohnung mit tieferer Miete ziehen wolle? Nein, das ist nicht der Grund. Und ich brauche auch keinen Vormund der für mich Akteneinsicht nimmt. Akteneinsicht will ich schon selber nehmen. Und als ich schließlich die Akteneinsicht bekomme und den ganzen Ausdruck des Dossiers über meine Wohnung habe entdecke ich, dass es nur schon einen Anwalt bräuchte um die Akte meiner Wohnung zu bereinigen. Einträge die wie Selbstgespräche wirken von Anwälten. Über jeden Satz kann man sich beschweren, wenn jemand dort Behauptungen macht die nicht belegt sind. Und abgespeichert sind dort auch Briefe von Personen mit ausgeschwärztem Namen mit falschen Beschuldigungen, etc. Alles Dinge die ich mir nicht gefallen lassen muss.
Zum Glück bin ich Mitglied vom Mieterverbandes Zürich. Der Mieterverband bietet persönliche Beratung für alle Für Mitglieder gratis an. Die Fachleute des Mieterverbandes beantworten Fragen rund um die Wohnungsmiete etc. an. Man muss einfach die Unterlagen wie Mietvertrag, Korrespondenz, etc. mitbringen. Ich werde wohl früher oder später die Fachleute des Mieterverbandes Zürich um Hilfe bitten in diesem Fall, um das Dossier bei der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich aufarbeiten. Denn ich glaube dass das die richtigen Fachpersonen für so etwas sind. Einzelne Einträge in dieser Akte liegen zwar schon lange zurück. Ich bin aber auch schon lange Mitglied des Mieterverbandes Zürich.
Kann man dem Vorgehen der hier beteiligten Personen folgen? Ich persönlich werde massiv finanziell geschädigt, aber Täter profitieren hier?
Kommt das von skrupellosen Leuten die alles dem Anwalt schicken? Und wer erwartet skrupellose Leute? Ich suchte mit allen beteiligten das Gespräch, bin aber dann der massiv persönlich und finanziell Geschädigte, und die Täter profitierten?
Und profitieren tat die Großmutter und Stalkerin mit einem bevorzugten Platz in einem städtischen Altersheim nachdem ich mich weiter beschwert habe?
Und nachdem die stalkende Grußmutter ausgezogen war, hatte es schon zwei Stalker als Nachmieter im Haus in nicht nur einer Wohnung. Nein, nun schon in zwei Wohnung.
In Akteneinsichten bei der Kantonspolizei Zürich hieß es die Kantonpolizei hätte mir mitgeteilt, ich solle doch gefälligst das Gespräch mit der Verwaltung suchen, was ich doch längst getan habe, mit fatalen Folgen für mich persönlich.
Ich führte mit allen Parteien Gespräche und versuchte zu verhandeln, meine Aussagen wurden aber regelmäßig angezweifelt, und die Täter, Stalker und Angriffsorgelbelästiger wurden verteidigt und profitierten. Und dies sind für mich persönlich alles Gründe bei meinem weiteren Vorgehen in diesen Fällen nur noch mit einem Anwalt zu sprechen.