Probleme mit afrikanischen Familienvätern in der Wohnsiedlung Rebhügel der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich

Last Updated on August 22, 2026 by pg@petergamma.org

Seit 2006 habe ich große Probleme mit Angriffsorgelbelästigern in der Wohnsiedlung Rebhügel in der Stadt Zürich. Diese Belästigungen gingen hauptsächlich von drei Familien aus, die an der Kirchbühlgasse in 8055 Zürich wohnen. Alle drei afrikanischen Familienväter wohnen nicht mehr dort. Einer hat seine Wohnung untervermietet. Und nun entdecke ich folgende Informationen im Blick die nachdenklich machen:

2024 wurden 80,5 Prozent aller nordafrikanischen Asylsuchenden einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt:

https://www.blick.ch/politik/blick-zeigt-exklusive-zahlen-80-prozent-der-nordafrikaner-sind-kriminell-id22194802.html

https://www.blick.ch/politik/blick-zeigt-exklusive-zahlen-80-prozent-der-nordafrikaner-sind-kriminell-id22194802.html

  • Junge Männer aus Maghreb-Staaten begehen im Vergleich zu anderen Gruppen im Asylbereich sehr viel mehr Straftaten
  • Nur ein Fünftel dieser Personengruppe fiel während ihres Aufenthalts in der Schweiz nicht straffällig auf», schreibt das SEM in einem internen Papier.
  • Die allermeisten Asylsuchenden verhalten sich korrekt», betont SEM-Sprecher Daniel Bach. 2025 wurden 96 Prozent der Asylbevölkerung überhaupt keiner Straftat beschuldigt.
  • Die Behörde von Asylminister Beat Jans hat daher den Fokus auf Asylsuchende aus Nordafrika gelegt – unter anderem mit einem 24-Stunden-Verfahren.

Sie knacken Autos, klauen in Läden oder schleichen sich in Häuser. Junge Männer aus Maghreb-Staaten dominieren seit Jahren die Asyldebatte in der Schweiz. Die Chance auf Asyl ist bei Nordafrikanern gering. 99 Prozent der Gesuche werden abgelehnt. Gleichzeitig lassen die Asylsuchenden die Zahlen in der Kriminalstatistik hochschnellen.

Wie drastisch die Situation tatsächlich ist, zeigt erstmals eine interne Auswertung des Staatssekretariats für Migration (SEM), die Blick gestützt aufs Öffentlichkeitsgesetz vorliegt.

Zahlen für das Jahr 2024 zeigen: Unglaubliche 80,5 Prozent aller nordafrikanischen Asylsuchenden wurden während ihres Verfahrens oder nach dem negativen Entscheid einer oder mehrerer Straftaten beschuldigt.

Probleme die ich mit afrikanischen Familienvätern hatte die am Kirchbühlweg in 8055 Zürich in der Wohnsiedlung Rebhügel der Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich wohnten:

afrikanischer Familienvater 1

  • Es fing an damit, dass ich diesen afrikanischen Familienvater mit seinen Kindern in die Wohnung unter gehen hörte, wo er ganz heftig mit der Großmutter dieser Kinder stritt, die in dieser Wohnung wohnte.
  • Kurz darauf hörte ich diesen Afrikaner vor dem Haus stehen und diese Großmutter anschreien:: «Jeden Tag Abend, und dann Pause». Und dann erzeugten die Kinder dieses afrikanischen Familienvaters zusammen mit der Großmutter auf meine Person zielenden Lärm, angestiftet durch diesen afrikanischen Familienvater.
  • Dieser Afrikaner stiftete seine Kinder und deren Grossmutter dazu an Straftaten zu begehen in Form von auf meine Person zielendem Lärm.
    Im Sinne des Art. 24 StGB begeht eine Anstiftung, wer jemand anderen zur Begehung eines Verbrechens oder Vergehens vorsätzlich bestimmt:

https://www.teichmann-law.ch/blog/2021/Anstiftung-vs-Gehilfenschaft.html

  • Später übernachtete dieser afrikanische Familienvater mit seiner Schweizer Frau in der Wohnung unter mit. Und es wurde mit Steinen auf meine Person zielend Lärm gemacht. Hatten diese zwei Personen psychische Probleme?
  • Aussen am Balkon dieser Wohnung wurde die Flagge von Ghana aufgehängt
  • Als ich mit dieser Schweizer Mutter ins Gespräch zu kommen versuchte, schoss die giftig aus sich heraus, und wollte nur Gespräche über die Liegenschaftenverwaltung der Stadt Zürich führen.
  • Als ich mich später noch einmal nach diesem afrikanischen Familienvater erkundigte, hiess es, er wohne jetzt etwa 10 km entfernt. Doch sein Name ist immer noch an der Wohnung an der Kichbuelgasse angeschrieben.
  • Und vor nicht allzu langer Zeit kreuzte dieser afrikanische Familienvater mit einem Chihuahua Hund auf der Kollerwiese in 8055 Zürich vor der Wohnsiedlung Rebhügel meinen Weg.

afrikanischer Familienvater 2

  • Seine Kinder hielten sich in der Wohnung unter mir auf. Und dann machten diese mit Musikinstrumenten auf meine Person zielend Lärm. Und dann hörte ich seine Stimme in der Wohnung unter mir schreien auf Schweizerdeutsch «Hört man das da oben?». Später kam dieser mir im Treppenhaus entgegen.
  • Dieser afrikanische Familienvater und auch seine Familie haben nun ihre Wohnung an der Kirchbühlgasse an andere Personen untervermietet und sind nicht mehr dort wohnhaft.

afrikanischer Familienvater 3

  • Auch er stand vor dem Haus am Berneggweg 8. Und als die zwei anderen afrikanischen Familienväter zusammen mit ihren Kindern in die Wohnung unter mir einmarschierten hörte ich diesen dritten afrikanischen Familienvater der vor dem Haus stand zu der erwähnten Grossmutter sagen: «Montag, ich komme». Hatte auch er dieselben Pläne wie die zwei anderen afrikanischen Familienväter?
  • Dieser dritte afrikanische Familienvater wohnt schon lange nicht mehr an der Kirchbühlgasse. Und anfang Jahr zog seine gesamte Familie weg vom Rebhügel. War das eine Konsequenz von meinen Berichten auf meinem Blog?