Last Updated on August 7, 2026 by pg@petergamma.org
Danke auch dass ich Teil eurer Community sein darf in der Stadt Zürich, in Zug, Luzern, Bern, Brüssel, London, New York, Los Angeles, in der Ukraine, in Hong Kong, in Tokio und auch an vielen Orten auf der ganzen Welt.

An einen sonnigen Tag wie heute hatte wirklich viele schöne Sozialhilfebezügerinnen in der Stadt Zürich. Fast wie in einem Traum. Und welcher Mann beschwert sich schon über so viele schöne Frauen? Und welcher Mann beschwert sich darüber, wenn auch andere Männer mit diesen schönen Frauen flirten?
Aber was wirklich auffällt neben den vielen schönen Frauen sind die vielen Personen und Fahrzeuge die täglich meinen Weg in der Stadt Zürich kreuzen. Und ich frage mich, ob das auf die Dauer so bleiben kann?
Wie soll ich darauf reagieren? Für mich persönlich sinde diese vielen Personen und Fahrzeuge grundsätzlich nichts Negatives, wenn es in dieser Masse von Personen und Fahrzeugen wie Rosinen immer wieder so viele schöne Frauen hat?
Aber werde durch diese Massen von Personen und Fahrzeugen um meine Person herum nicht auch zu einem bunten Hund in der Stadt Zürich?
Viele dieser Personen haben ein Smartphone mit einer App in der Hand. Und da frage ich mich, ob ich bei all dem auch irgendwie mitreden kann? Es ginge hauptsächlich um die Frage, ob es nicht besser wäre, die Anzahl Personen und Fahrzeuge die täglich meinen Weg kreuzen etwas zu reduzieren?
Vermutlich kann das die Stadtpolizei Zürich in der Stadt Zürich am Besten regeln, wie ich das auch schon vermutet habe. Aber wie kann ich die Stadtpolizei Zürich kontaktieren? Man kann sie anrufen, oder per Kontaktformular kontaktieren. Das sind die Möglichkeiten die sich einem bieten.
Aber da werde ich noch einen Anwalt dazwischen schalten zwischen die Stadtpolizei Zürich und mich, und auch einen unabhängigen Zeugen beziehen. Und dann möchte ich Gespräche führen mit der Polizei, Filialleitern, etc. über die hier besprochenen Themen. Das wäre dann schon ein kleines Team von Personen die auch beobachtet was ich hier beschreibe, und mir vermutlich dann weiter helfen kann.
Würde das was ich hier beschreibe für mich persönlich etwas Negatives sein, wäre ich längstens auf die Polizei gegangen und hätte dort um Hilfe gebeten. Aber das habe ich bis jetzt nicht getan. Ich habe das was ich hier beschreibe nun etwa ein Jahr studiert und beschrieben auf meinem Blog.
Und ich kann mir gut vorstellen, dass das was ich hier beschreibe sich in einem positiven Sinne weiter entwickeln könnte. Sobald ich mit einem unabhängigen Zeugen, einen Anwalt sowie mit einem heissen Draht zur Stadtpolizei Zürich unterwegs bin, werde ich mir grosse Mühe geben wie eine Uhr zu ticken, und zwar vielleicht bis für den Rest meines Lebens, sollte das was ich hier beschreibe so lange weitergehen. Und ich möchte es allen Beteiligten so einfach wie möglich machen. Aber das alles aufhört ist nicht in meinem Interesse.
Und ich kann mir gut vorstellen, dass sich so eine eine Community entwickelt, die für alle Beteiligten attraktiv sein könnte. Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen. Denn eine Community vermag mehr als ein Einzelner.
An vielen Dingen habe ich mich anfänglich gestossen. Doch habe ich mich nun allmählich an diese etwas Besondere Community gewöhnt. Und ich werde sie wohl weiter das tun lassen was sie gerne tut. Und ich vermute so wie ich diese Community erlebt habe, dass sie auch auf meine Wünsche reagiert. Aber auffallen wie ein bunter Hund in der Stadt Zürich, das möchte ich auf die Dauer nicht. Deshalb werde ich versuchen mich dafür einzusetzen, dass die Zahl an Personen und Fahrzeugen etwas reduziert wird, so dass das was ich hier beschreibe im Stadtbild der Stadt Zürich etwas weniger auffällt. Aber im grossen und ganzen habe ich Freude daran Teil dieser Community zu sein, die ich jetzt etwa ein Jahr lang kennenlernen durfte.
Mein Internet wird zwar auch kontrolliert. Aber wenn ich wie heute wieder einmal meine YouTube Video Schlange anschaue, und ich sehe, wieviele schöne Videos da vermutlich Community Mitglieder mir da hingezaubert haben, da weiss noch nicht, ob ich mich wirklich über diese Internetkontrolle beschweren soll. Und soll ich mich darüber beschweren, dass wenn ich mir im Internet ein Video einer Frau anschaue, die mir gefällt, dass ich am nächsten Tag eine Frau die dieser gleicht auf den Strassen von Zürich antreffen darf? Nein, darüber beschwere ich mich nicht. Ganz im Gegenteil, das ist etwas das mir sehr gefällt.
PurPur Meow im Yoga Dress welcher ich schon wiederholt in der Stadt Zürich als Klonfrau begegnen durfte
Deshalb danke, dass ich Teil dieser Community sein darf. Das ist eine Community die ich sehr schätze. Und zwar in der Stadt Zürich

aber auch auf der ganzen Welt. Ich habe auf meinem Blog darüber berichtet.