Was bei der Personenobservation um meine Person herum faul ist – das sind die Stalker die von der Polizei erwischt werden wollen

Last Updated on May 16, 2026 by pg@petergamma.org

Da sind vielleicht 10 000 oder mehr Personen oder Fahrzeuge in einem Saubannerzug mir seit Mitte 2025 durch die ganze Stadt Zürich folgt und mich observieren. 10 000 Personen sind etwa die Sozialhilfebezüger in der Stadt Zürich, die an Arbeitseinsatzprogrammen teilnehmen müssen.

Aber Täter unter diesen Arbeitseinsatzpolizisten werden nicht observiert. Da hat es in der Wohnsiedung Rebhügel verschiedene Täter die sich als Arbeitseinsatzpolizisten ausgeben, die aber Belästiger sind. Und das ist schwer zu ertragen. 10 000 Polizisten die jemanden wie mich observieren, gegen den nichts vorliegt, aber Polizisten, die den Wald vor Bäumen nicht sehen.

Und das sind die Stalker

die gleichzeitig Arbeitseinsatzpolizisten sind die von der Polizei erwischt werden wollen

Und das sind die Bratschistin, und ihre etwa 20 jährigen drei Kinder. Und das ist eine Kinderbetreuerin und Familienhelferin die dieser Familie hilft. Und das sind kleine dicke Serben und Serbinnen in der Wohnsiedlung Rebhügel. Alle die sind Täter von denem man nicht im Traum erwarten würde, dass sie Stalker sind.

Sie sind eben Stalker der besondereren Art. Sie sind die Angriffsorgelbelästiger, die dümmer sind als die Polizei und das Sozialamt es erlaubt. Es sind die Täter, die für das Belästigen damit belohnt werden wollen, dass sie Sozialhilfe kriegen und in Ruhe gelassen werden wollen.

Aber Leute dafür zu belohnen Straftaten zu begehen ist ein grosser Fehler. Ein Fehler, der auch vor Zürcher Obergericht und vor die Medien gehört.