Last Updated on March 24, 2026 by pg@petergamma.org
Einmal schenkte ich einer Anwaltssekretärin einen Blumenstraus. Sofort nahm sie den Blumenstraus und ging zum Anwalt, der sein Büro ein Stock höher hat, und schenkte diesem den Blumenstraus.
Die zweite Anwaltssekretärin beobachtete den Zwischenfall. Diese äusserte sich positiv darüber, dass ich der ersten Anwaltsekretärin einen Blumenstrauss mitbrachte.
Dieser Blumenstrauss hat Geschichte geschrieben, und ist nun Teil der Verfahren welche nicht offiziell gegen meine Person eröffnet wurden. Diese Verfahren werden nun überall in Zürich weitergezogen. Beim Bahnhof Binz kreuzt eine Frau mit Blumenstrauss meinen Weg. Beim Coop Manesseplatz sind nun Blumensträusse im Angebot. Eine bildschöne Verkäuferin macht dort Blumen zurecht, und hilft mir bei der Selbstbedienungskasse, wenn sie klemmt.
Blumensträusse sind auch in der Migros Schmiede Wiedikon beliebt. Kassierinnen machen die Blumen zurecht wenn ich in den Laden komme.
Wie beim Verfahren über das Zigaretten anzünden im Zug:
wird dieses Verfahren welches nie offiziell eröffnet worden ist gegen meine Person wohl nie eröffnet werden.
Ein offizielles Verfahren habe ich aber heute eröffnet gegen Frauen die bei mir auf der schwarzen Liste sind:
Und ich bedanke mich bei allen beherzten Reaktionen darauf, die ich heute auf der Strasse erhielt.
Und ganz besonders möchte ich mich bei einer attraktiven Sozialhilfebezügerin bedanken, die mir heute auf der Strasse entegen kam, und mich anschaute. Dieses Glück habe ich selten. Denn sonst schauen die attraktiven Sozialhilfebezügerinnen immer weg, wenn ich sie anschaue.
Und diese attraktive Sozialhilfebezügerin die heute eine positive auf meine Person zielende Handlung ausführte, bekommt von mir dafür einen Blumenstrauss.