Eine Anzeige gegen die Menschen die bei mir zuoberst sind auf meiner Fahndungsliste in der Stadt Zürich

Last Updated on March 17, 2026 by pg@petergamma.org

Ist der Observierercommunity in der Stadt Zürich die Observation meiner Person zu dumm & rebellieren sie jetzt dagegen? Wieder ist es mitten in der Nacht. Wie ein scheues Wiesel schleiche ich mich aus dem Haus um eine öffentliche Toilette aufzusuchen, in einem Haus wo ich mich nicht mehr bewegen kann, ohne auf meine Person zielende Handlungen auszulösen, in einem Haus, in welchem niemand mit mir sprechen will.

Ausser diese Nacharn und diese Wohnsiedlung treiben mich komplett in den Wahnsinn, so dass ich so laut über die fluche dass man es vermutlich bis zur Polizeihauptwache Wiedikon hören konnte.

Aber die Rebhügler zeigen nicht an, nein, sie fordern nur heraus.

Seit ich im Jahr 2007 am Berneggweg 8 eingezogen bin, war es mir nicht möglich mit nur einem einzigen Nachbarn ein Gespräch zu führen, dass zu irgend einem Ziel geführt hätte. Ich selber habe aber in meinem Leben sehr viele Gespräche geführt, und suche immer den Dialog.

Das scheinen die Rebhügler aber nicht nötig zu haben. Sie machen lieber die Fensterläden zu und auf, wenn sie mich sehen.

Und wenn ich so laut fluche über sie, dass das Haus zittert, dann gehen sie nicht auf die Polizei um mich anzuzeigen. Nein, sie tun das nicht, so fordern nur heraus. Und dann passen sie mir im Haus ab. Und nun weiche ich ihnen auch aus.

Aber seit 20 Jahren hat wieder einmal einer ein Sätzchen zu mir gesagt: «Herr ***, sie schimpfen manchmal etwas»

Wenn jemand aus einer Wohnung kommt in der eine Mieterin wohnt, die mir nie begegnet ist, mir nie in die Augen geschaut hat, und mir systematisch ausweicht, und dann jemand anderer kommen muss, um mir dieses Sätzchen zu sagen, werde ich darauf nicht antworten. Was ich geflucht habe, war laut genug, dass sie es alle verstanden haben. Ich werde es nicht wiederholen.

Anzeigen werde aber ich, und zwar sämtliche Personen die wiederholt auf meine Person zielenden Handlungen auszführen.

Ich kann in der Wohnsiedlung Rebhügel keine Witze machen, ohne dass ich dafür bestraft werde:

Als ich heute nacht ca um 4 Uhr das Haus verliess, um in der Nähe der Schmiede Wiedikon eine öffentliche Toilette aufzusuchen, wird mir etwas Schreckliches klar. Ich habe eine Antwort gefunden auf die Frage:

«Ist der Observierercommunity in der Stadt Zürich die Observation meiner Person zu dumm & rebellieren sie jetzt dagegen?»

Nein. Es ist folgendermassen:

Was die Observierercommunity in der Stadt Zürich die die Observation meiner Person als Gesamtes ausführt ist strafbar. Also kann ich sie anzeigen, und sollte Erfolg haben damit.

Denn kurz nachdem ich das Haus verlasse und richtung Schmiede Wiedikon hinuntergehe, kreuzt schon der erste weisse Bus einer Bäckerei meinen Weg, und bestraft mich für einen Witz, den ich kürzlich gemacht habe. Und dann kommt auch schon der nächste weisse Bus von der Schmiede Wiedikon her gefahren, und löst wieder meinen Zorn aus.

Und mir wird etwas erschreckendes klar. Diese weissen Busse werden nicht mehr aus meinem Leben verschwinden, bis ich sterbe. Mein ganzes Leben lang nicht werden sie nicht verschwinden, wenn ich sie nicht anzeige wegen Verletzung meiner Persönlichkeit.

Ein mieser Anwaltstrick von miesen Anwälten?

Und ein Kartenhaus aufgebaut seit Jahren vonhinterhältigen Menschen? Hinterhältige Menschen, die Sätzchen protokollieren, sie aus dem Zusammenhang reissen, und zu Kartenhäusern aufbauen mit Aussagen die falsch sind? Diese lassen sich dann durch Anwälte beraten die Dinge verdrehen? Anwälte die die Verwalter sind von dubiosen Geldern an der Bahnhofsstrasse?

Sind solche dubiosen Anwälte die dubiose Gelder verwalten die Täter, die solche Tragödien auslösen, wie ich sie hier beschreibe?

Die weissen Busse werden nicht mehr verschwinden aus meinem Leben, denn die sind bei mir in der Fahndung.. Sie und all die Arbeitseinsatzpolizisten in der Stadt Zürich:

https://petergamma.org/category/frauen-die-in-mein-leben-treten-mussen-oder-wollen

Nein, klärende Gespräche zu führen haben sie nicht nötig, wie das Anwälte von dubiosen Geldern an der Bahnhofsstrasse dies auch nicht nötig zu haben schienen.

Sie protokollieren lieber Sätchen, und gehen damit auf die Polizei. Und dann fragt der Polizist «Was soll das»? Er kann damit nichts anfangen. Also übergibt der Polizist das Dossier den Arbeitseinsatzpolizisten.

Und die terrorisieren mich über Jahre, schädigen mich finanziell massiv, und hören nicht auf, bis es eine Schande ist für die ganze Stadt Zürich.

Muss ich einen unabhängigen Zeugen haben für solche Dinge, die ich die ich täglich erlebe? Nein, dass muss ich nicht, denn die Leute die bei mir in der Fahndung sind, sind sind ja alles Polizisten und die sind ja bei der Polizei registriert, und was sie tun.

Also brauche ich nur noch einen Anwalt der nicht dubios ist, sondern eben einen guten Anwalt, welcher mir hilft eine Anzeige zu formulieren gegen Leute die bei mir in der Fahndung sind in der Stadt Zürich zum sie anzuzeigen. Leute die mich täglich und systematisch in meiner Persönlichkeit verletzen als eine Community, bis eben dieses Menschen die bei mir in der Fahndung sind in der Stadt Zürich wieder aus meinem Leben verschwinden, nachdem ich sie angezeigt habe, was sie in der Community tun.

Angezeigt habe ich sie hiermit mit diesem Schreiben. Aber bis dieses Schreiben in einer juristisch korrekten Form als Anzeige formuliert ist, und mit einem guten Anwalt besprochen ist, und bei der Oberstaatsanwaltschaft der Stadt Zürich eingereicht ist, wird es noch etwas dauern.